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    Central European University Budapest

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    Unizugang ist mausetot"

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  • Vitouch: „Universitäten als Inbegriff
    der Urbanität“

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Aktuelles

„Buchmanns Rücktritt geboten“

KLEINE ZEITUNG 9.4.2017

INTERVIEW. Für Oliver Vitouch, den Präsidenten der Universitätenkonferenz, ist Christian Buchmann als Landesrat „nicht tragbar“. Im Interview mit der KLEINEN ZEITUNG erklärt Rektor Vitouch: „Plagiat ist Täuschung."

uniko verurteilt Orbáns Pläne gegen CEU Budapest

Präsident Vitouch: „Vertreibung der Vernunft als lumpige Farce“

OTS 2.4.2017

Mit einem scharfen Protest reagiert die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) auf die offenkundigen Bestrebungen der ungarischen Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán, am kommenden Dienstag mittels eines parlamentarischen Beschlusses die 1991 von George Soros gegründete Central European University (CEU) in Budapest, eine der erfolgreichsten mitteleuropäischen Universitäten, zu Fall zu bringen. „Mit einer Gesetzesänderung aus heiterem Himmel, einer Lex CEU, sollen kritische Stimmen des Landes verwiesen werden. Nach dem Fall des ,Eisernen Vorhangs‘ konnte sich Ungarn öffnen, nun schließt es sich aus eigenem Antrieb wieder. 13 Jahre nach Ungarns EU-Beitritt zählen Linientreue und Nationalismus“, erklärt dazu der Präsident der uniko, Rektor Oliver Vitouch. Die uniko verurteilt „dieses fadenscheinige Vorhaben“ auf das Schärfste.

Rektorenchef: Freier Uni-Zugang ist Illusion

KURIER 27.2.2017

Studienplatzfinanzierung. Der Präsident der uniko Oliver Vitouch lobt im KURIER-Streitgespräch den „ehrlichen Zugang zur Dotierung“, ÖH befürchtet Eliteunis.

Vitouch: „Universitäten als Inbegriff der Urbanität“

Mapping UniverCities: uniko-Tagung zu den Beziehungen zwischen Alma Mater und ihrer Stadt

OTS 24.2.2017

Die Universitäten seien frei nach Konrad Paul Liessmann „der Inbegriff dessen, was man Urbanität nennen könnte", erklärte der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko) und Rektor der Universität Klagenfurt Oliver Vitouch in seinem Grußwort anlässlich der von der Universität Innsbruck und der uniko gemeinsam ausgerichteten, international besetzten Tagung Mapping UniverCities, die gestern an der Leopold-Franzens-Universität eröffnet wurde und heute ebendort mit einer Diskussion „Die Hohe Schule der Stadt“ beschlossen wird. Der Gastgeber und Rektor der Universität Innsbruck Tilmann Märk hob in seinem Vortrag hervor, das Zusammenleben zwischen Städten und Universitäten sei entscheidend für den Erfolg, der „Mehrwert“ für die Städte durch ihre Universitäten allerdings nicht allgemein bekannt.

So sei etwa die Universität Innsbruck mit ihren knapp 30.000 Studierenden und rund 5000 Beschäftigten (wissenschaftliches und allgemeines Personal) der bedeutendste „Player“ in Forschung, Entwicklung, Bildung und bei „Lebenslangem Lernen“ im Westen Österreichs, betonte Rektor Märk. Man könne angesichts des hohen Anteils von Studierenden aus dem Ausland und der internationalen Kooperationen an der eigenen Universität diese als „Fenster zur Welt“, und zwar in beide Richtungen, bezeichnen. Märks Schlussfolgerung: „Universitäten agieren als Mittler des Wandels innerhalb der urbanen Gemeinschaft und bestimmen deren sozioökonomisches Schicksal.“ Zudem sei es notwendig, die öffentliche Aufmerksamkeit dafür zu heben und Kommunikation sowie Projekte innerhalb der Stadtverwaltung zu pflegen. – Was am Donnerstagnachmittag zehn heimische Universitäten eindrucksvoll unter Beweis stellten, als sie vor interessiertem Publikum ausgewählte Kooperationsprojekte zwischen österreichischen Städten und Universitäten präsentierten.

Zeugnis soll über Uni-Aufnahme entscheiden

DIE PRESSE 15.2.2017

Aufnahme. Der Präsident der Universitätenkonferenz Oliver Vitouch fordert im Interview mit der PRESSE Aufnahmtests in allen Studienfächern, wünscht sich mehr Geld für Universitäten mit einem höheren Anteil an Arbeiterkindern und hätte gerne Medizin- und Jusunterricht an Schulen.

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