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    zu Medizinerquote

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    von Minister Mahrer

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    Kampfmassnahmen in den Raum

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Aktuelles

uniko begrüsst Entscheidung der EU-Kommission zu Medizinerquote

OTS 17.5.2017

Die heute bekanntgegebene Entscheidung der Europäischen Kommission zum Thema „Medizinerquote“ an Österreichs Universitäten, wonach das seit zehn Jahren laufende Vertragsverletzungsverfahrens gegen Österreich bezüglich des Studiums der Humanmedizin eingestellt werde, wird von der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) begrüßt. „Die betroffenen Universitäten nehmen diesen Beschluss mit Erleichterung zur Kenntnis: Die EU-Kommission folgt damit der österreichischen Argumentation, und sie bringt erstmals seit 2005 Rechtssicherheit in einer für Österreich kritischen Situation“, erklärt dazu Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien und Mitglied des uniko-Präsidiums. „Betreffend der ebenfalls erfolgten Entscheidung zum Wegfall der Quote im Zahnmedizinstudium werden sich die Medizin-Universitäten bis 2019 auf die neue Situation vorbereiten müssen“, meint Müller. 

Glückwünsche der uniko zur Bestellung von Minister Mahrer

Präsident Vitouch appelliert, Universitätsfinanzierung nicht dem Wahltermin zu opfern

OTS 17.5.2017

Als „positives Signal“ wertet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) die heutige Angelobung des bisherigen Staatssekretärs Harald Mahrer zum neuen Ressortchef für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in der finalen Phase der Gesetzgebungsperiode. „Ich gratuliere dem neuen Bundesminister sehr herzlich zur Bestellung in dieses wichtige Amt und verbinde damit die Hoffnung, dass die weit gediehenen Vorhaben für die Universitäten nicht dem Wahltermin am 15. Oktober zum Opfer fallen“, erklärt uniko-Präsident Oliver Vitouch.

Vitouch will in den kommenden Wochen auf die Regierung einwirken, das als notwendig und dringlich erkannte Projekt „Universitätsfinanzierung neu“ und – damit verknüpft – die Budgeterstellung für die Leistungsperiode 2019 bis 2021 im Einvernehmen mit dem Finanzminister zu einem positiven Abschluss zu bringen. Dies erfordere Klarheit über den parlamentarischen Prozessablauf. „Die uniko wird sich in Gesprächen mit allen Beteiligten nachdrücklich dafür einsetzen, dass noch vor den Neuwahlen Finanzierungssicherheit für die Universitäten und für unsere Studierenden hergestellt wird“, betont der uniko-Präsident und fügt hinzu: „Ich glaube an die Arbeitsfähigkeit und Arbeitswilligkeit des neuen Ressortchefs und der österreichischen Bundesregierung.“

Kampfmassnahmen an Unis? Rektor droht, Fächer zuzusperren

DIE PRESSE 17.5.2017

HOCHSCHULE. Oliver Vitouch, Präsident der uniko, fürchtet um Studienplatzfinanzierung und Budget. Die Zukunft der Unis werde als Kollateralschaden politischer Manöver in Kauf genommen, erklärt Vitouch im PRESSE-Interview mit Bernadette Bayrhammer.

Koalition: Rektoren-Chef stellt Kampfmassnahmen in den Raum

APA 16.5.2017

Der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Oliver Vitouch, stellt angesichts des bevorstehenden Scheiterns der Regierung bei den Themen Studienplatzfinanzierung und Universitätsbudget Kampfmaßnahmen in den Raum. Aufgrund der schlechten Betreuungsrelationen könnten etwa „manche Studien in einem Studienjahr einfach nicht mehr inskribierbar sein", so Vitouch in der „Presse".

uniko bedauert Mitterlehner-Rücktritt: „Schmerzhaft für Universitäten“

Präsident Vitouch würdigt den „intensiven Einsatz“ des scheidenden Ministers

OTS 10.5.2017

Mit tiefem Bedauern nimmt der Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko), Rektor Oliver Vitouch, die heutige Ankündigung von Wissenschaftsminister, Vizekanzler und ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner zur Kenntnis, alle politischen Funktionen zurückzulegen. „Diese Entscheidung ist für die Verantwortlichen in den Universitäten auch deshalb schmerzhaft, weil in diesen Wochen eines der wichtigsten hochschulpolitischen Projekte der letzten Jahre, nämlich die Einführung der Studienplatzfinanzierung, kurz vor einem positiven Abschluss steht“, erklärt dazu uniko-Präsident Vitouch. Dessen ungeachtet seien die persönlichen Gründe Reinhold Mitterlehners gut nachvollziehbar.

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