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Charta für Mobilität

ET 2020 - EU - Lebenslanges Lernen - Mobilität

Europäische Qualitäts-Charta für Mobilität

Die Europäische Qualitätscharta für Mobilität ist auf die qualitativen Aspekte der Mobilität ausgerichtet und stellt ein Referenzdokument für Auslandsaufenthalte dar, das jugendlichen und erwachsenen TeilnehmerInnen helfen soll, positive Erfahrungen zu sammeln.

Die Anwendung der Charta fügt sich in das ET 2020 Programm und dient seit 2007 als Referenzsystem für alle integrierten Programme für lebenslanges Lernen.

Rechtsakt

Empfehlung (EG) Nr. 2006/961 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zur transnationalen Mobilität innerhalb der Gemeinschaft zu Bildungs- und Ausbildungszwecken - Europäische Qualitätscharta für Mobilität [Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006]

ET 2020. Education and Training 2020

ET 2020 - EU - Lebenslanges Lernen

Allgemeine und berufliche Bildung 2020

ET 2020 ist der strategische Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung. Der Rahmen soll das gesamte Spektrum der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in einer Perspektive des lebenslangen Lernens umfassen und alle Ebenen und jede Art des Lernens (formales wie nicht formales Lernen) abdecken.

Rechtlicher Rahmen

Schlussfolgerungen des Rates vom 12. Mai 2009 zu einem strategischen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (“ET 2020“) [Amtsblatt C 119 vom 28.5.2009].

Europäischen Qualifikationsrahmen EQR

EU - Lebenslanges Lernen

Der Europäischen Qualifikationsrahmen EQR schafft durch mehr Transparenz und Vergleichbarkeit von Kompetenzen und Qualifikationen die Voraussetzungen für die Instrumente der Strategie des lebenslangen Lernens. Er soll soll die Mobilität zu (Aus-) Bildungs- und Arbeitszwecken steigern und somit einen wichtigen Beitrag zu mehr Beschäftigung und Wachstum leisten.

Im Gegensatz zum Anerkennungssystem akademischer Abschlüsse, das sich an Ausbildungs- und Studienzeiten orientiert, erfasst der EQR das gesamte Lernspektrum, also insbesondere auch den Ausbildungsverlauf außerhalb der regulären Ausbildungsgänge und formalen Bildungseinrichtungen.

Rechtlicher Rahmen

Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen [Amtsblatt C 111 vom 6.5.2008].

Europass

EU - Lebenslanges Lernen - Mobilität

Der Europass bietet allen europäischen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre in Ausbildung erworbenen Fähigkeiten klar und einheitlich darzustellen. An der Europass-Initiative nehmen mehr als 30 Länder teil und der Pass ist verfügbar in 27 Sprachen.

Der Europass enthält ein Portfolio von fünf Dokumenten

  • Lebenslauf
  • Skills-Pass mit Mobilitätsnachweis
  • Sprachenpass
  • Zeugniserläuterung
  • Diploma Supplement

 

Funding for Excellence

EU - Finanzierung - Governance - Lebenslanges Lernen - Studien

Define Thematic Report

EUA Publikation

Der am 12. Dezember 2014 von der EUA European University Association veröffentlichte Define Thematic Report Funding for Excellence analysiert Finanzierungsmodelle für Exzellenzprogrammean Hochschulen.

Für Österreich ist als einzige Maßnahme die Finanzierung des IST Institute of Science and Technology Austria angeführt.

Der Report betont die Notwendigkeit zusätzlicher Finanzierung und warnt vor Umverteilung der Geldmittel innerhalb der Universitäten als Maßnahme zur Exzellenzförderung. Empfohlen werden klare Zielvorgaben, Transparenz und geringer Verwaltungsaufwand.

Lebenslanges Lernen

EU - Lebenslanges Lernen

Strategie zum lebensbegleitenden Lernen in Österreich LLL:2020

Lebenslanges Lernen umfasst sämtliche Lernaktivitäten in jedem Lebensalter. In der österreichischen Bildungspolitik wird der Begriff des "lebensbegleitenden Lernens" bevorzugt. In internationalen Dokumenten und der Forschung ist der Begriff „lebenslanges Lernen“ vorrangig üblich.

EU Grundlagen

Europäische Union 2000: Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen
Kommission der Europäischen Gemeinschaften 2000: Memorandum über lebenslanges Lernen, Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen, Brüssel
Kommission der Europäischen Gemeinschaften 2001: Einen europäischen Raum des lebenslangen Lernens schaffen, Mitteilung der Kommission, Brüssel
Kommission der Europäischen Gemeinschaften 2006: Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung eines Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen, Brüssel
Rat der Europäischen Union 2009: Schlussfolgerungen des Rates zu einem strategischen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung („ET 2020“), Brüssel
Europäische Kommission 2010: Europa 2020. Eine Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum. Mitteilung der Kommission, Brüssel

Nationale Grundlagen

National bilden die „Leitlinien einer kohärenten LLL-Strategie für Österreich“ (2007) eine wesentliche Grundlage der LLL-Strategie 2020, ebenso das Positionspapier „Chance Bildung“, das die Sozialpartner im Herbst 2007 gemeinsam verabschiedet haben.

Chisholm, Lynne, Lassnigg, Lorenz, Lehner, Martin, Lenz, Werner, Tippelt, Rudolf. 2009: Wissen – Chancen – Kompetenzen. Strategie zur Umsetzung des lebenslangen Lernens in Österreich. ExpertInnenbericht zum Konsultationsprozess, Working Paper, Wien

Eine Auswertung des Diskussions- und Konsultationsprozesses in Österreich sowie die Ableitung konkreter Handlungsdimensionen und Aktionslinien wurden  im „ExpertInnenbericht zum Konsultationsprozess“ 2010 vorgenommen. Dieser „ExpertInnenbericht“ bildet die unmittelbare Grundlage für die österreichische LLL-Strategie.

Die uniko reagierte auf den ExpertInnenbericht am 14. Juli 2010 mit einer Stellungnahme und bezeichnete den Bericht als "geeignete Diskussionsgrundlage zur Gestaltung der LehrerInnenbildung Neu".

  

Nationaler Qualifikationsrahmen NQR

Lebenslanges Lernen

Die Koordinierungsstelle für den Nationalen Qualifikationsrahmen NQR in Österreich (NKS) ist die zentrale Verwaltungs-, Koordinations- und Informationsstelle zum Nationalen Qualifikationsrahmen  in Österreich. Sie ist eingerichtet in der Nationalagentur Lebenslanges Lernen des Österreichischen Akademischen Austauschdienstes OeAD und arbeitet mit der Unterstützung der EU Kommission im Auftrag der nationalen Behörden.

Der Europäische Qualifikationsrahmen EQR  schafft durch mehr Transparenz und Vergleichbarkeit von Kompetenzen und Qualifikationen die Voraussetzungen für die Instrumente der Strategie des lebenslangen Lernens.

Kernstück des EQR sind acht Referenzniveaus zur Beschreibung dessen, was ein Lernender weiß, versteht und in der Lage ist, zu tun. Die Niveaus der nationalen Qualifikationen bauen auf einem der zentralen Referenzniveaus auf, vom Grundniveau bis zum fortgeschrittenen Niveau sind acht Kategorien angelegt. Die Vergleichbarkeit zwischen nationalen Qualifikationen soll die Mobilität fördern.

Im Gegensatz zum Anerkennungssystem akademischer Abschlüsse, das sich an Ausbildungs- und Studienzeiten orientiert, erfasst der EQR das gesamte Lernspektrum, also insbesondere auch den Ausbildungsverlauf außerhalb der regulären Ausbildungsgänge und formalen Bildungseinrichtungen.

Es obliegt den Mitgliedsstaaten, das jeweilige nationale Qualifikationssystem an den Europäischen Qualifikationsrahmen zu koppeln.  

Rechtlicher Rahmen

Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen [Amtsblatt C 111 vom 6.5.2008].

Third Mission. E3M

EU - Governance - Lebenslanges Lernen

European Indicators and Ranking Methodology for University Third Mission

E3M war ein von der Europäischen Kommission von 2009 bis 2012 im Rahmen des LLL Programms finanziertes Projekt und wurde von Partnern aus 8 EU Ländern entwickelt. Für Österreich war dabei die Donau Universität Krems beteiligt.

Für die erste und zweite Mission der Universitäten, nämlich Lehre und Forschung existieren zahlreiche Ranking Systeme, die bisher noch nicht ausreichend für die dritte Mission entwickelt worden sind. Für E3M ging es um die Ausarbeitung von Standardindikatoren der dritten Mission.

Weltbildungsbericht 2016

Internationale Studien - Lebenslanges Lernen - Staatenberichte

Global Education Monitoring Report. UNESCO 2016

Die Vereinten Nationen haben im September 2015 Ziele nachhaltiger Entwicklung Sustainable Development Goals (SDGs) für die gesamte Staatengemeinschaft verabschiedet. Integraler Bestandteil der SDGs ist eine globale Bildungsagenda für die Jahre 2016 bis 2030.

Das Bildungsziel lautet: „Bis 2030 für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sicherstellen sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen fördern". Die UNESCO koordiniert die Umsetzung dieses Ziels und ist für das Monitoring verantwortlich.

Der Weltbildungsbericht 2016 der UNESCO Global Education Monitoring Report evaluiert die Fortschritte der Umsetzung der Ziele nachhaltiger Entwicklung Sustainable Development Goals SDGs und trägt den Titel „Education for people and planet: Creating sustainable futures for all“.

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