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Global Competitiveness Report 2014 - 2015

Internationale Studien - Rankings

Herausgegeben vom World Economic Forum WEF

Die führenden Volkswirtschaften des Rankings des Global Competitiveness Report 2014 - 2015 haben laut World Economic Forum WEF eines gemeinsam: die Förderung und Nutzung von vorhandenen Talenten sowie Investitionen zur Stärkung von Innovation. "Quality higher education and training is crucial for economies", lautet die Empfehlung für alle 144 bewerteten Staaten. 

Innovation Index

Forschung - Internationale Studien - Rankings

World Academic Summit Innovation Index

Der “World Academic Summit Innovation Index” wurde erstmals im August 2013 als Sonderauswertung des “Times Higher Education Ranking” publiziert. Nur die Top 400 Universitäten der letzten Erhebung des “Times Higher Education World University Ranking” wurden berücksichtigt.

Gemessen wurde, wieviel Mittel für Auftragsforschung ein Forscher oder eine Forscherin des jeweiligen Landes durchschnittlich aus der Wirtschaft einwerben konnte.

Innovationsanzeiger der EU-Kommission 2016

EU - Rankings - Statistik - Studien

Innovation Union Scoreboard 2016

Am 14. Juli 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission die Ergebnisse des Europäischen Innovationsanzeigers, des Regionalen Innovationsanzeigers und des Innobarometers für 2016.

Die wichtigsten Ergebnisse sind, dass die EU im Bereich Innovation zu Japan und den USA aufholt, Schweden erneut Innovationsführer ist und Lettland den schnellsten Innovationszuwachs verzeichnet.

Österreich liegt insgesamt auf Platz 10 und gehört zur Gruppe der „strong innovators“. In der Ländergruppe der "Starken Innovatoren" belegt Österreich den fünften Rang hinter Irland, Belgien, Großbritannien und Luxemburg und vor Frankreich und Slowenien. Zu den "innovation leaders" zählen Schweden, Dänemark, Finnland, Deutschland und Niederlande.

Internationale Hochschulrankings und ihre Bedeutung für di e österreichischen Universitäten

Rankings

Arbeitsgruppe Hochschulrankings der Österreichischen Universitätenkonferenz

Vademecum 2017

Das Vademecum „Internationale Hochschulrankings und ihre Bedeutung für die österreichischen Universitäten" wurde von einer Arbeitsgruppe der uniko erstellt, an der VertreterInnen von österreichischen Universitäten sowie des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft beteiligt sind. 

 

Shanghai-Ranking

Rankings

Der offizielle Titel des Shanghai-Rankings lautet „Academic Ranking of World Universities“ ARWU. Es wird seit 2003 von der Jiao Tong Universität Shanghai jährlich aktualisiert und veröffentlicht.

Das Ranking vergleicht die Forschungsexzellenz der weltweit führenden 500 Universitäten. Der Fokus der Indikatoren liegt fast ausschließlich auf der Forschung.

U-Multirank

EU - Rankings

Neben einer Reihe nationaler Rankings in und außerhalb Europas werden einige wenige weltweite Rankings erstellt, wie z.B. „World’s Best Universities“, „The Times Higher Education Supplement World Ranking“ und das „Academic Ranking of World Universities“ der Jiaotong Universität Shanghai.

Diese weitweiten Rankings sind sehr stark auf der Exzellenz der Forschung der jeweiligen Hochschule ausgerichtet (Zahl der Nobelpreisträger, Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen und Zitierungen, wobei die in den Magazinen „Science“ und „Nature“ doppelt zählen, etc.) und geben keine Auskunft über die Qualität der Lehre an den jeweiligen Universitäten. 30 Prozent des Ergebnisses dieser Rankings beruhen auf der Anzahl der Nobelpreis- und Fields-Medaillen-Gewinner und zehn Prozent auf der wissenschaftlichen Produktivität je Forscher. Sie stellen damit aber nur einen Ausschnitt aus dem Leistungsspektrum der Universitäten dar.

 

U-Multirank 2014

Rankings

Erstausgabe 13. Mai 2014

U-Multirank zeigt in seiner ersten Ausgabe vom 13. Mai 2014 keinen Gesamtsieger und keine Rangliste. Vielmehr findet sich eine Bewertung einzelner Bereiche in insgesamt 31 Indikatoren und in fünf Notenstufen von A ("sehr gut") bis E ("schwach").

Die Leistungen von 850 Hochschulen aus 74 Ländern werden in fünf Teilbereichen verglichen: Forschung, Lehre, Wissenstransfer, internationale Orientierung und regionales Engagement. Die Daten stammen von den Hochschulen selbst, aus internationalen bibliometrischen und Patentdatenbanken sowie aus einer Befragung von mehr als 60.000 Studierenden.

Die Union Europäischer Studierender bezeichnet U-Multirank als erstes globales Ranking, das Lehre und Lernen in mehreren Dimensionen einbezieht. “ESU believes that U-Multirank will be an extremely useful tool for students all over the world“. Das Ranking bietet Studierenden einen einfachen Vergleich verschiedener Bildungseinrichtungen auf der einen Seite und andererseits einfache Rechercheoptionen je nach Interesse an einer bestimmten Fachrichtung.

World Competitiveness Ranking 2014

Internationale Studien - Rankings

IMD World Competitiveness Center

Das World Competitiveness Ranking ist eine Rangliste der 60 wettbewerbsfähigsten Länder der Welt. Seit 1988 Jahren erarbeitet und veröffentlicht das IMD World Competitiveness Center, Teil des schweizerischen International Institute for Management Development, die Rangliste einschließlich Report und Ausblick. Dafür werden 4300 internationale Geschäftsleute befragt und die Länder nach 338 Kriterien bewertet. Zwei Drittel der Daten beruhen auf nationalen und internationalen Statistiken, der Rest auf den Befragungen.

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