• uniko-Empfehlung zu Studienbeiträgen
    von Berufstätigen

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  • 11 gute Gründe für Verstärkte Investitionen in Forschung & Innovation

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  • Studium und Berufschancen

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Aktuelles

11 gute Gründe für Verstärkte Investitionen in Forschung & Innovation

Hier gibt es dazu 11 Infocards (auf das Bild klicken und dann mit den Pfeilen am rechten und linken Bildrand vor- und zurückblättern)

#2/11 - Wertschöpfung
#3/11 - Unersetzbarer Zusatznutzen
#4/11 - Förderung der nächsten Generation von Forschern und Innovatoren
#5/11 - An der Wurzel von Allem
#6/11 - Ausbau von Exzellenz
#7/11 - Top Qualität
#8/11 - Europäisches Bewusstsein und Europäische Identität
#9/11 - Unterfinanzierung als Herausforderung
#10/11 - Wissenschaft als internationaler Vermittler
#11/11 - Die Höhe der Fördermittel an die Herausforderungen anpassen

uniko-Empfehlung zu Studienbeiträgen von Berufstätigen

Universitäten beschließen, Studienabschluss-Stipendienfonds einzurichten

OTS 19.6.2018

Eine Empfehlung an die Universitäten, künftig Studienabschluss-Stipendienfonds für Berufstätige einzurichten, wurde gestern, Montag, in der Plenarversammlung der Universitätenkonferenz (uniko) an der Kunstuniversität Linz einstimmig beschlossen. Die Universitäten reagieren damit auf die Aufhebung der Regelung des § 92 Abs. 1 Z 5 UG (Erlass des Studienbeitrags für Berufstätige) durch den Verfassungsgerichtshof, die mit 30. Juni 2018 wirksam wird. „Der uniko geht es darum, berufstätige Studierende mit Aussicht auf baldigen Studienabschluss zu unterstützen“, erklärt dazu uniko-Präsidentin Eva Blimlinger.

uniko-Vorsitz von Senatsentscheidung der Akademie unberührt

OTS 16.5.2018

Die gestrige Entscheidung des Senats der Akademie der bildenden Künste, Rektorin Eva Blimlinger für eine dritte Amtszeit ab dem Studienjahr 2019/20 im verkürzten Verfahren ohne Ausschreibung nicht wiederzuwählen, hat keinen Einfluss auf Blimlingers laufende Amtsführung als Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko). Dies hält uniko-Generalsekretärin Elisabeth Fiorioli fest. Rektorin Blimlinger wurde für eine zweijährige Funktionsperiode bis Ende 2019 gewählt. Im Falle eines vorzeitigen Ausscheidens einer Präsidentin / eines Präsidenten – wie bereits mehrfach geschehen – sind entsprechende Vertretungsregularien vorgesehen, die eine vollständige Arbeitsfähigkeit der Gremien der uniko sicherstellen.

Drittstaatsangehörige: uniko über Novelle zu Fremdenrechtsgesetz erstaunt

Präsidentin Blimlinger macht auf Eingriff in die Autonomie der Unis aufmerksam

OTS 18.4.2018

Erstaunen lösen bei der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) die Pläne des Innenministeriums aus, die Aufenthaltsbestimmungen für Studierende aus sogenannten Drittstaaten zu verschärfen. Zum einen würden auch an Österreichs Universitäten viele (Master-)Studiengänge bereits in Englisch geführt, weshalb die geforderten Deutschkenntnisse zu Studienbeginn nicht zwingend notwendig seien, gibt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger zu bedenken. Zum anderen würden damit vor allem hochklassige Talente – sei aus dem Bereich der Musik oder aus den technischen Studienrichtungen – abgeschreckt. „Problematisch ist auch der Aspekt, dass über den Umweg des Fremdenrechts ganz offensichtlich in die Autonomie der Universitäten bei der Zulassung von Studierenden eingegriffen werden soll“, ergänzt Blimlinger. Über deren Eignung könne aber nicht das Innenministerium entscheiden.

Forschungsgesetz: Blimlinger betont Bedeutung für Medizin-Universitäten

uniko-Präsidentin plädiert für sachliche Diskussion zum Datenschutz

OTS 13.4.2018

In der aktuellen Debatte um Datenschutz, ausgelöst durch die Vorlage des Entwurfs des Forschungsorganisationsgesetzes (FOG), unterstützt die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) die Anliegen der Medizinischen Universitäten, für die eine Verfügbarkeit von forschungsbezogenen, patientenrelevanten Daten von eminenter Bedeutung ist. Wie uniko-Präsidentin Eva Blimlinger dazu erklärt, seien sich die Universitäten sehr wohl der unterschiedlichen Interessenslagen und der Güterabwägung zwischen Schutzbedürftigkeit von Patientinnen und Patienten und den Erfordernissen der Grundlagenforschung bewusst. „Die uniko plädiert daher für eine Versachlichung und Entemotionalisierung der Diskussion und verweist auf die selbstverständliche Einhaltung des Datenschutzes“, betont Blimlinger. „Insbesondere medizinische Forschung benötigt den umfassenden Zugang zu Registerdaten, um für die Bekämpfung von Krankheiten die besten Grundlagen zu haben.“

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