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Aktuelles

Vitouch: „Universitäten stehen für Wissenschaft und Forschung“

uniko zu Koalitionsgesprächen: Investitionsplan für Universitätsbauten und Infrastruktur nötig

OTS 13.11.2017

Mit einer klaren Programmatik richtet sich die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) anlässlich ihrer Jahresklausur in St. Gilgen an die Regierungsverhandler: „Universitäten stehen für Wissenschaft und Forschung. Wie immer die Ressortverteilung letztendlich aussieht: Es ist entscheidend, die Universitäten in engen Konnex mit Forschungsthemen, Forschungsförderung und Innovation zu stellen. Wissenschaft und Forschung sind zwei Seiten derselben Medaille“, erklärt der Präsident der uniko, Rektor Oliver Vitouch.

uniko-Präsident: „Wissenschaft ist keine Verschubmasse“

Vitouch weist vor Gesprächen zur Regierungsbildung auf Erfolgsfaktor Universitätsautonomie hin

OTS 18.10.2017

Die bevorstehenden Gespräche zur Regierungsbildung nimmt der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Rektor Oliver Vitouch, zum Anlass, die Parteien auf die Rolle der Universitäten hinzuweisen. „Ein ‚Super-Ministerium‘ für Bildung, das auch die Verantwortung für die Universitäten umfasst, ist grundsätzlich eine gute Idee – vorausgesetzt, die Bundesministerin oder der Bundesminister versteht auch etwas von Wissenschaft und Forschung“, so Vitouch. Es sei dafür Sorge zu tragen, dass die Hochschulen nicht als reine Ausbildungseinrichtungen verkannt würden: „Die Universitäten sind, quantitativ und qualitativ, die Hauptforschungseinrichtungen unseres Landes. Ihre Leistungen in der Grundlagenforschung und der Qualifizierung junger Forscherinnen und Forscher stellen den wichtigsten Treiber für Innovation und Wohlstandssicherung dar.“ Zugleich warnt der uniko-Präsident davor, das Ressort Wissenschaft in den Regierungsverhandlungen als bloße „Verschubmasse“ zu betrachten.

Vitouch zu Budget: „Standortspezifische Wertungen der Unis"

APA 15.9.2017

Die Universitätenkonferenz (uniko) hat keine gemeinsame Stellungnahme zum von Wissenschaftsminister Harald Mahrer (ÖVP) in Begutachtung geschickten Entwurf zur Studienplatzfinanzierung abgegeben. uniko-Präsident Oliver Vitouch begründete das gegenüber der APA mit der „sehr heterogenen Ausgangslage" der einzelnen Hochschulen in Sachen Finanzierung, Betreuung und Möglichkeit zur Zugangsregelung.

Vitouch: „Bilder malen, nicht Gemäldegalerien verwalten"

uniko-Präsident im APA-Dossier zum Thema „Die Hochschule der Zukunft"

APA 22.8.2017

Wann ist eine Universität eine gute, vielleicht sogar exzellente Universität? Wenn sie attraktiv ist: Attraktiv für die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von nah und fern, attraktiv für die besten Studierenden aus dem Inland, den Nachbarländern und der ganzen Welt, denen gute Arbeits- und Studienbedingungen geboten werden. Diese intellektuelle Attraktivität ist seit jeher der Schlüssel zur Anziehung vielversprechender Talente, die in Wissenschaft und Forschung etwas bewegen wollen. „To be there when the picture is painted", hieß das in den Worten des Nobelpreisträgers Francis Crick, und das „where" geht dem „when" voran: Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu.

uniko zu Studienplatzfinanzierung: „Erster Schritt wird zum zweiten“

Vitouch sieht trotz Sommerpause neue Bewegung bei Umsetzung des Modells

OTS 3.8.2017

Der Entwurf zur Studienplatzfinanzierung, der gestern vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zur Begutachtung ausgesandt wurde, wird von der Universitätenkonferenz (uniko) grundsätzlich begrüßt. „Es handelt sich dabei um den zweiten Schritt, der ursprünglich der erste hätte sein sollen“, erklärt uniko-Präsident Oliver Vitouch mit Hinweis auf den Ende Juni erfolgten Beschluss des Universitätsbudgets im Nationalrat. Mit der Vorlage komme hochsommerliche Bewegung in die für die Universitäten wichtige Materie, zumal die Umsetzung des Modells nach Jahren der Diskussion auch sachlich dringend geboten ist.

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