• Uni-Budget: Universitätenkonferenz
    wieder zuversichtlicher

    Uni-Budget: Universitätenkonferenz
    wieder zuversichtlicher

    Mehr Info
  • Uni-Budget: uniko übermittelt Notfallplan

    Uni-Budget: uniko übermittelt Notfallplan

    Mehr Info
  • Positionspapier zu Privatuniversitäten

    Positionspapier zu Privatuniversitäten

    Mehr Info

Aktuelles

uniko-Position zu Privatuniversitäten

Die uniko hat sechs Empfehlungen zur Rolle und Weiterentwicklung des privaten Unversitätssektors in Österreich formuliert. In diesen werden unter anderem die Finanzierungform, die Differenzierung in unterschiedliche Hochschultypen und die österreichweit abgestimmte  Planung des  hochschulischen Angebots angesprochen.

Den Text der Empfehlung finden Sie hier:

Uni-Finanzierung: Neue Zuversicht bei Rektoren

DER STANDARD 13.6.2017

Die überraschende Einigung zur Schulautonomie lässt die Unis neue Hoffnung schöpfen. Womöglich brächte es die Koalition ja dann auch zustande, ihre Finanzierung für die Jahre 2019–2021 zu regeln, meint der Präsident der Universitätenkonferenz Oliver Vitouch.

Uni-Budget: Rektoren wieder zuversichtlicher

APA 12.6.2017

Die Rektoren sind angesichts der Einigkeit der Regierung beim Thema Schulautonomie wieder zuversichtlicher, dass sich ÖVP und SPÖ auch bei Studienplatzfinanzierung und Universitätsbudget einigen. „Wenn man wirklich will, können auch an einem Sonntag unerwartete und erfreuliche Dinge passieren", so der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Oliver Vitouch, vor Journalisten.

Uni-Budget: Rektoren übermittelten „Notfallplan"

APA 9.6.2017

Die Universitätenkonferenz (uniko) hat der Regierung nun einen „Notfallplan" für die Sicherung der künftigen Universitätsfinanzierung übermittelt. Demnach soll noch im Juni das Uni-Budget für 2019 bis 2021 per Gesetz im Nationalrat beschlossen werden, so uniko-Präsident Oliver Vitouch zur APA. Dieses soll aber wieder wegfallen, wenn die nächste Regierung keine Systemreform schafft.

Derzeit ist die Situation verfahren: Die Universitätsfinanzierung für die Jahre 2019 bis 2021 muss laut Universitätsgesetz bis Ende des Jahres zwischen Wissenschafts- und Finanzminister fixiert werden. Gleichzeitig ist geplant, für diese Periode das Finanzierungssystem in Richtung Studienplatzfinanzierung umzustellen, was eine Ausweitung der Zugangsregelungen etwa auf die Rechtswissenschaften mit sich bringen würde. Ex-Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) hatte den Unis ein Plus von 1,35 Mrd. Euro in Aussicht gestellt, wovon 510 Mio. für die Umstellung auf die Studienplatzfinanzierung vorgesehen sind.

Die SPÖ will die Finanzierung sofort beschließen, sperrt sich aber vorerst gegen den Beschluss der Studienplatzfinanzierung. Die ÖVP wiederum will die Studienplatzfinanzierung unter Dach und Fach bringen und verweist beim Budget auf die Frist bis Jahresende. Die Unis wiederum fürchten nun, weder das eine noch das andere zu bekommen - daher die „aus dem Mut der Verzweiflung heraus geborene Notfallvariante", so Vitouch.

Uni-Budget und Studienplatzfinanzierung entkoppeln

In dieser „Zweisprungvariante" sollen Uni-Budget und Studienplatzfinanzierung zeitlich entkoppelt werden. "Wir schlagen vor, den Beschluss über die 1,35 Mrd. in Gesetzesform zu fassen und im Juni durch den Nationalrat zu bringen. Gleichzeitig soll darin ein Zielkatalog zur Umsetzung der Systemreform enthalten sein, der bis zu einem Verfallsdatum im Juni 2018 von der neuen Regierung umgesetzt werden muss."

Dabei handle es sich um eine „Selbstauflösungsklausel", so Vitouch: „Wenn die Systemreform nicht zustande kommt, dann fällt alles – inklusive derFinanzierungszusage – nach hinten wieder um." Dies sei eine „Art Versicherungspolizze für den Finanzminister bzw. den Bundeshaushalt".

Problem für die Unis: „Wir haben keine Versicherungspolizze, sondern wären darauf angewiesen, dass die nächste Regierung das dann tatsächlich ausverhandelt", meinte Vitouch. Würde die Finanzierung für 2019 bis 2021 im kommenden Jahr wirklich wegfallen, wäre dies der „Worst Case zum Quadrat". Daher sei die Vorgehensweise eine „zweischneidige Sache": „Wirklich vernünftig wäre es, wenn die Regierungsparteien sich einfach wieder an den Verhandlungstisch setzen."

Am 12. Juni bespricht die uniko bei einer Plenarversammlung in Wien mögliche Szenarien in den kommenden Monaten, meinte Vitouch – „und wie wir auf besonders ungünstige Verlaufsformen reagieren können". Bis zu einer befristeten Einstellung einzelner Studienrichtungen sei alles möglich. „Wir wollen das nicht auf dem Rücken der Studierenden austragen, aber es braucht Maßnahmen, die auch politisch gespürt werden."

Die Lage derzeit sei unerfreulich: „Was sich die Regierung im Moment leistet, ist schon ein sehr unwürdiges Schauspiel. Gewiss könnte man das taktische Vorwahlgeplänkel etwas zurücknehmen und sich in der Sache einigen."

Ist Schrödingers Katze tot?

SALZBURGER NACHRICHTEN 7.6.2017

Der Präsident der Universitätenkonferenz, Oliver Vitouch, hat die Hoffnung auf eine neue Finanzierung der Hochschulen aufgegeben und wirft der Politik Verantwortungslosigkeit vor. Die ÖVP drängt, die SPÖ will sich nicht drängen.

Suche in:
Termine
Juni 2017

alle Events anzeigen

Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 01 02 03 04
05 06 07 08 09 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 01 02

Kontakt | Impressum

login »JPETo™ CMS © Martin Thaller, Vienna, Austria