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Aktuelles

uniko zu Studienplatzfinanzierung: „Erster Schritt wird zum zweiten“

Vitouch sieht trotz Sommerpause neue Bewegung bei Umsetzung des Modells

OTS 3.8.2017

Der Entwurf zur Studienplatzfinanzierung, der gestern vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zur Begutachtung ausgesandt wurde, wird von der Universitätenkonferenz (uniko) grundsätzlich begrüßt. „Es handelt sich dabei um den zweiten Schritt, der ursprünglich der erste hätte sein sollen“, erklärt uniko-Präsident Oliver Vitouch mit Hinweis auf den Ende Juni erfolgten Beschluss des Universitätsbudgets im Nationalrat. Mit der Vorlage komme hochsommerliche Bewegung in die für die Universitäten wichtige Materie, zumal die Umsetzung des Modells nach Jahren der Diskussion auch sachlich dringend geboten ist.

„Die uniko fordert seit vielen Jahren die Einführung einer Studienplatzfinanzierung und hat ab 2010 an der Entwicklung des Modells mitgewirkt, seit Veröffentlichung des aktualisierten Regierungsprogramms Ende Jänner 2017 und bis Anfang Mai in Arbeits- und Verhandlungstreffen im Zweiwochentakt“, betont Präsident Vitouch. Auch die SPÖ habe im ersten Halbjahr das Bekenntnis zu einer Studienplatzfinanzierung mehrfach bekräftigt – was sich nun konsequenterweise auch im Wahlprogramm wiederfindet. Auch wenn eine sechswöchige Begutachtungsfrist im Hochsommer für eine Systemreform als knapp erscheinen mag, und im Wissen, dass die Umsetzung der nächsten Bundesregierung obliegt, hält Vitouch die nunmehr gewählte Vorgangsweise für vernünftig: „Angesichts der gesetzlichen Deadline 31. Jänner 2018 und der nachfolgenden Verhandlungen der Leistungsvereinbarungen müssen alle Akteure rechtzeitig die gesetzlichen Weichen stellen. Dazu zählt auch ein möglichst frühzeitiger und lösungsorientierter Begutachtungsprozess“, fügt der uniko-Präsident hinzu.

Erhöhung des Uni-Budgets sollte auch Minister schmecken

APA 6.7.2017

Nach Ansicht des Präsidenten der Universitätenkonferenz (uniko), Oliver Vitouch, sollte die vom Nationalrat beschlossene Erhöhung des Universitätsbudgets auch Wissenschaftsminister Harald Mahrer (ÖVP) freuen. Dass die von Unis und ÖVP zusätzlich gewünschte Einführung einer Studienplatzfinanzierung verschoben worden sei, solle dem nicht entgegenstehen, so Vitouch vor Journalisten.

Schrödingers Katze lebt

WIENER ZEITUNG 5.7.2017

Oliver Vitouch, Vorsitzender der Universitätenkonferenz, sieht im Interview mit der WIENER ZEITUNG die Unis auf dem Weg zu Zugangsregelungen. Was fehlt, ist ein Hochschulplan.

Rektorenchef will Uni-Plan von neuer Regierung

WIENER ZEITUNG 5.7.2019

Oliver Vitouch äußert sich gegenüber der WIENER ZEITUNG froh über mehr Geld für Universitäten, Studienplatzfinanzierung auf Schiene.

Vitouch stellt klar: „Studienplatzfinanzierung ist auf Schiene“

uniko sieht in Gesetzesbeschluss Zukunftsvorsorge und „ersten großen Schritt“

OTS 29.6.2017

Mit großer Erleichterung nimmt die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) den gestrigen Gesetzesbeschluss im Nationalrat zum Universitätsbudget für die Jahre 2019 bis 2021 zur Kenntnis. „Dieser enthält selbstverständlich die Komponente einer kapazitätsorientierten, studierendenbezogenen Universitätsfinanzierung“, betont uniko-Präsident Oliver Vitouch. Es könne daher keine Rede von einer – wie teils medial kolportiert – „gescheiterten“ oder „abgelehnten Studienplatzfinanzierung“ sein, zumal deren Wesenselemente in dem von SPÖ, FPÖ, Grünen und Neos beschlossenen Antrag ausdrücklich hervorgehoben werden (Paragraf 141a Universitätsgesetz, Ziffern 1 bis 7).

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