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  • EU-Forschung: Universitäten wollen Fassmann
    als Anwalt der Grundlagenforschung

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  • Universitäten wollen mit ÖH neues Studienrecht
    und Grundstipendium erarbeiten

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  • uniko-Empfehlung zu Studienbeiträgen
    von Berufstätigen

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Aktuelles

Universiäten fordern neues Studienrecht

ÖH und uniko arbeiten gemeinsam an neuem Grundstipendium.

WIENER ZEITUNG 5.7.2018

„Ausgesprochen positiv“ laufe die jüngste Kooperation zwischen uniko und HochschülerInnenschaft (ÖH): Die regelmäßigen Gesprächsrunden sollen im Wintersemester fortgesetzt werden.Beide Seiten fordern vom Gesetzgeber ein neues Studienrecht. Dieses sei nach der Bologna-Reform und der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen nicht wirklich angepasst worden, erklärt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger.

EU-Forschung: Unis wollen Fassmann als Anwalt der Grundlagenforschung

APA 4.7.2018

Die Universitätenkonferenz (uniko) will Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) dafür gewinnen, während des österreichischen EU-Ratsvorsitzes eine stärkere Erhöhung der Mittel für die Grundlagenforschung durchzusetzen. Der Kommissionsvorschlag für das nächste EU-Forschungsrahmenprogramm sehe einen zu geringen Anstieg für diesen Bereich vor, so uniko-Präsidentin Eva Blimlinger.

Unis wollen mit ÖH neues Studienrecht und Grundstipendium erarbeiten

APA 4.7.2008

Die Universitätenkonferenz (uniko) will in Zusammenarbeit mit der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) ein Modell für eine Art Grundstipendium erarbeiten sowie das Studienrecht reformieren. So soll es etwa die Möglichkeit eines Vollzeit- oder eines Teilzeitstudiums sowie eine Art der Ruhendstellung des Studiums geben, so uniko-Präsidentin Eva Blimlinger kürzlich vor Journalisten.

11 gute Gründe für Verstärkte Investitionen in Forschung & Innovation

Hier gibt es dazu 11 Infocards (auf das Bild klicken und dann mit den Pfeilen am rechten und linken Bildrand vor- und zurückblättern)

#2/11 - Wertschöpfung
#3/11 - Unersetzbarer Zusatznutzen
#4/11 - Förderung der nächsten Generation von Forschern und Innovatoren
#5/11 - An der Wurzel von Allem
#6/11 - Ausbau von Exzellenz
#7/11 - Top Qualität
#8/11 - Europäisches Bewusstsein und Europäische Identität
#9/11 - Unterfinanzierung als Herausforderung
#10/11 - Wissenschaft als internationaler Vermittler
#11/11 - Die Höhe der Fördermittel an die Herausforderungen anpassen

uniko-Empfehlung zu Studienbeiträgen von Berufstätigen

Universitäten beschließen, Studienabschluss-Stipendienfonds einzurichten

OTS 19.6.2018

Eine Empfehlung an die Universitäten, künftig Studienabschluss-Stipendienfonds für Berufstätige einzurichten, wurde gestern, Montag, in der Plenarversammlung der Universitätenkonferenz (uniko) an der Kunstuniversität Linz einstimmig beschlossen. Die Universitäten reagieren damit auf die Aufhebung der Regelung des § 92 Abs. 1 Z 5 UG (Erlass des Studienbeitrags für Berufstätige) durch den Verfassungsgerichtshof, die mit 30. Juni 2018 wirksam wird. „Der uniko geht es darum, berufstätige Studierende mit Aussicht auf baldigen Studienabschluss zu unterstützen“, erklärt dazu uniko-Präsidentin Eva Blimlinger.

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