• uniko fordert Stopp für Bundessubvention
    an Privatuniversität

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  • Eva Blimlinger zur Präsidentin
    der uniko gewählt

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  • WIFO-Wertschöpfungsstudie belegt wirtschaftliche
    Effekte von Österreichs Universitäten

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Aktuelles

Neue Rektorenchefin ohne Angst vor Konfrontation

DIE PRESSE 12.12.2017

Universitätenkonferenz. Mit Eva Blimlinger spricht erstmals eine Kunstuni-Rektorin für alle Universitäten. Sie will das Beste für die Hochschulen herausholen. Spannend ist auch die politische Konstellation.

uniko fordert Stopp für Bundessubvention an Privatuni

Offener Brief an Minister Mahrer wegen rechtlich fragwürdiger Konstruktion

OTS 12.12.2017

Die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) hat in ihrer jüngsten Plenarversammlung an der Universität für Bodenkultur beschlossen, einen offenen Brief betreffend die Subvention der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) an den zuständigen Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Dr. Harald Mahrer, zu richten. Das Schreiben nachstehend im Wortlaut:

Eva Blimlinger zur Präsidentin der uniko gewählt

Rektor Oliver Vitouch ist Stellvertreter der Präsidentin

OTS 11.12.2017

Die Rektorin der Akademie der bildenden Künste, Eva Blimlinger, wurde heute, Montag, bei der Plenarversammlung der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) an der Universität für Bodenkultur Wien zur Präsidentin der uniko gewählt. Sie ist damit nach Sonja Hammerschmid die zweite Frau seit Bestehen der Rektoren- bzw. Universitätenkonferenz, die den Vorsitz übernimmt. Erstmals in seiner 107-jährigen Geschichte wird das Gremium der österreichischen Universitäten von einer Rektorin einer künstlerischen Universität geleitet.

Warum wir die Unis brauchen

WIENER ZEITUNG 7.12.2017

Eine Wifo-Studie beleuchtet die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Effekte der österreichischen Universitäten. Ein in die Universitäten investierter Steuer-Euro rechnet sich für den Staatshaushalt schon nach drei bis fünf Jahren, geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Wertschöpfungsstudie des Wirtschaftsforschungs-instituts (Wifo) hervor, die im Auftrag der Universitätenkonferenz (uniko) und des Wissenschaftsministeriums erstellt wurde.

Unis bringen Staat und Wirtschaft mehr als nur Professoren-Schnitzel

APA 6.12.2017

Ein in die Universitäten investierter Euro rechnet sich für den Staatshaushalt bereits nach drei bis fünf Jahren und bringt darüber hinaus noch langfristige Wachstumseffekte. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich präsentierte Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) im Auftrag von Universitätenkonferenz (uniko) und Wissenschaftsministerium.

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