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    der Akademie unberührt

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  • Drittstaatsangehörige: uniko über Novelle
    zu Fremdenrechtsgesetz erstaunt

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  • Forschungsgesetz: Blimlinger betont
    Bedeutung für Medizin-Universitäten

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  • 20 Jahre Bologna-Prozess:
    uniko mit gemischter Bilanz

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Aktuelles

uniko-Vorsitz von Senatsentscheidung der Akademie unberührt

16.5.2018

Die gestrige Entscheidung des Senats der Akademie der bildenden Künste, Rektorin Eva Blimlinger für eine dritte Amtszeit ab dem Studienjahr 2019/20 im verkürzten Verfahren ohne Ausschreibung nicht wiederzuwählen, hat keinen Einfluss auf Blimlingers laufende Amtsführung als Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko). Dies hält uniko-Generalsekretärin Elisabeth Fiorioli fest. Rektorin Blimlinger wurde für eine zweijährige Funktionsperiode bis Ende 2019 gewählt. Im Falle eines vorzeitigen Ausscheidens einer Präsidentin / eines Präsidenten – wie bereits mehrfach geschehen – sind entsprechende Vertretungsregularien vorgesehen, die eine vollständige Arbeitsfähigkeit der Gremien der uniko sicherstellen.

Drittstaatsangehörige: uniko über Novelle zu Fremdenrechtsgesetz erstaunt

Präsidentin Blimlinger macht auf Eingriff in die Autonomie der Unis aufmerksam

OTS 18.4.2018

Erstaunen lösen bei der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) die Pläne des Innenministeriums aus, die Aufenthaltsbestimmungen für Studierende aus sogenannten Drittstaaten zu verschärfen. Zum einen würden auch an Österreichs Universitäten viele (Master-)Studiengänge bereits in Englisch geführt, weshalb die geforderten Deutschkenntnisse zu Studienbeginn nicht zwingend notwendig seien, gibt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger zu bedenken. Zum anderen würden damit vor allem hochklassige Talente – sei aus dem Bereich der Musik oder aus den technischen Studienrichtungen – abgeschreckt. „Problematisch ist auch der Aspekt, dass über den Umweg des Fremdenrechts ganz offensichtlich in die Autonomie der Universitäten bei der Zulassung von Studierenden eingegriffen werden soll“, ergänzt Blimlinger. Über deren Eignung könne aber nicht das Innenministerium entscheiden.

Derzeit sind in Österreich rund 30.000 Studierende aus Nicht-EU-Ländern für unterschiedlichste Studienrichtungen inskribiert. Auch die Tatsache, dass für viele Drittstaatenangehörige in ihrem Herkunftsland keine geeignete Möglichkeit besteht, die Deutschprüfungen abzulegen, könnte ein großes Problem werden. Die uniko wird den Gesetzesentwurf, der ihr noch nicht vorliegt, daher sehr genau prüfen. Blimlinger warnt in diesem Zusammenhang auch vor symbolischer Politik mit dem Ausländerthema: „Ein Generalverdacht gegenüber Studierenden aus Drittstaaten darf keinesfalls Motiv der Gesetzgebung sein“, fügt die uniko-Präsidentin hinzu.

Forschungsgesetz: Blimlinger betont Bedeutung für Medizin-Universitäten

uniko-Präsidentin plädiert für sachliche Diskussion zum Datenschutz

OTS 13.4.2018

In der aktuellen Debatte um Datenschutz, ausgelöst durch die Vorlage des Entwurfs des Forschungsorganisationsgesetzes (FOG), unterstützt die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) die Anliegen der Medizinischen Universitäten, für die eine Verfügbarkeit von forschungsbezogenen, patientenrelevanten Daten von eminenter Bedeutung ist. Wie uniko-Präsidentin Eva Blimlinger dazu erklärt, seien sich die Universitäten sehr wohl der unterschiedlichen Interessenslagen und der Güterabwägung zwischen Schutzbedürftigkeit von Patientinnen und Patienten und den Erfordernissen der Grundlagenforschung bewusst. „Die uniko plädiert daher für eine Versachlichung und Entemotionalisierung der Diskussion und verweist auf die selbstverständliche Einhaltung des Datenschutzes“, betont Blimlinger. „Insbesondere medizinische Forschung benötigt den umfassenden Zugang zu Registerdaten, um für die Bekämpfung von Krankheiten die besten Grundlagen zu haben.“

Bachelor noch immer nicht akzeptiert

DIE PRESSE 28.3.2018

Bologna. Dass die größte Hochschulreform der vergangenen Jahre schon wieder 20 Jahre her ist, kann Rektorenchefin Eva Blimlinger selbst kaum glauben. In der Tat jährt sich im Mai die Sorbonne-Erklärung – jene Deklaration, die den europäischen Hochschulraum und den Bolognaprozess angestoßen hat, Stichwort Bachelor und Master. Die Bilanz der Universitäten fällt gemischt aus: von der (noch unvollendeten) Umstellung bis zu den Schwierigkeiten mit den (nicht mehr ganz so) neuen Abschlüssen.

20 Jahre Bologna-Prozess: uniko mit gemischter Bilanz

APA 27.3.2018

Eine gemischte Bilanz zieht die Universitätenkonferenz (uniko) anlässlich des bevorstehenden 20-Jahr-Jubiläums des Bologna-Prozesses. Grundsätzlich habe die Umstellung der Studien und die Förderung der Mobilität der Studenten gut funktioniert, hieß es vor Journalisten. Mängel gebe es aber etwa bei der finanziellen Anerkennung der Abschlüsse.

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