• Donau-Uni Krems: uniko gegen Aufnahme
    ins Universitätsgesetz

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  • Blimlinger zu Donauuni Krems:
    „uniko in Ausbau einbinden“

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  • Brexit: Universities UK und uniko
    wollen Kooperation vertiefen

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  • Präsidentin Blimlinger im NEWS-Interview:
    Bildung ganz neu denken

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  • Universitäten als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor

    Universitäten als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor

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Aktuelles

Donau-Uni: uniko gegen Aufnahme ins Universitätsgesetz

APA 13.11.2018

Die Universitätenkonferenz (uniko) lehnt die von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) geplante Aufnahme der Donau-Universität Krems ins Universitätengesetz (UG) zum derzeitigen Zeitpunkt ab. Die Maßnahme sei „in sich widersprüchlich", deren Zweck „weder rechtstechnisch noch inhaltlich nachvollziehbar", heißt es in der Stellungnahme zum Gesetzesentwurf, dessen Begutachtungsfrist am 14. November endet.

Blimlinger zu Donauuni Krems: „uniko in Ausbau einbinden“

Aufnahme ins UG bedarf auch klarer Regeln über künftige finanzielle Ausgestaltung

OTS 29.10.2018

Grundsätzlich aufgeschlossen, aber mit einer Portion Skepsis beurteilt die Universitätenkonferenz (uniko) die heutigen Ankündigungen des Wissenschaftsministeriums und des Landes Niederösterreich zur Weiterentwicklung der Donauuniversität Krems (DUK). „Im Gegensatz zu den anderen 21 öffentlichen Universitäten handelt es sich bei der DUK um eine Universität ohne grundständige Studien, die zum Bachelor- und in der Folge zu einem Masterabschluss führen, sondern – von zwei PhD-Studien abgesehen – um eine kostenpflichtige Weiterbildungsuniversität“, erklärt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger. Die Universitätenkonferenz pocht daher darauf, speziell in der künftigen Finanzierungsfrage eingebunden zu werden.

Brexit: Universities UK und uniko wollen Kooperation vertiefen

Statement mit Appell an Politik, wissenschaftlichen Austausch weiter zu ermöglichen

OTS 19.10.2018

Vor dem Hintergrund der Brexit-Verhandlungen kamen die Präsidentin von Universities UK, Dame Janet Beer, und die Präsidentin der uniko, Eva Blimlinger, am Donnerstagabend bei einem Arbeitsgespräch in Wien überein, die bisherige Zusammenarbeit zu vertiefen. Unabhängig vom Ergebnis der Brexit-Verhandlungen und allfälligen Auswirkungen für die Scientific Community haben die Rektorinnen und Rektoren der Universitäten beider Länder, wie die anwesenden Mitglieder der Delegationen von UUK und uniko betonten, großes Interesse daran, die wechselseitigen Beziehungen aufrecht zu erhalten. Zu diesem Zweck sollen ab 2019 bilaterale Treffen stattfinden, um auf die veränderte Situation angemessen reagieren zu können. Universities UK und uniko haben die Gelegenheit ergriffen, folgendes gemeinsame Statement zu formulieren:

Das Vereinigte Königreich und Österreich verbindet eine lange Geschichte der Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Seit 2012 wurden mehr als 14.000 gemeinsame wissenschaftliche Artikel veröffentlicht, und derzeit gibt es mehr als 780 aktuelle Kooperationen im Rahmen europäischer Forschungsprojekte. Der Austausch von Studierenden in beide Richtungen mit jährlich mehr als 2300 österreichischen Studierenden im Vereinigten Königreich und 670 UK-Studierenden in Österreich ist von großem wechselseitigen Nutzen. Wir setzen uns dafür ein, die Kooperation in Forschung und Lehre aufrechtzuerhalten und werden gemeinsam an der Erreichung dieses Ziels arbeiten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Brexit-Verhandlungen fordern wir unsere politischen Verantwortlichen auf, einen Weg zu finden, unsere Zusammenarbeit in Forschung und Lehre fortzusetzen, vorzugsweise durch eine volle Assoziierung der britischen Universitäten in das künftige Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe und das Erasmus+ Programm für den Austausch von Lehrenden und Studierenden.

Universitäten setzen weiter auf MORE-Initiative für Flüchtlinge

APA 17.10.2018

Die Universitäten setzen nach einer Evaluierung weiter auf ihre MORE- Initiative für Flüchtlinge. Insgesamt wurde das 2015 gestartete Programm von mindestens rund 2.500 Personen in Anspruch genommen. Diese absolvierten vor allem Deutschkurse, außerdem konnten sie an ausgewählten Lehrveranstaltungen teilnehmen sowie Sport- und Kulturangebote nutzen.

„Durchfallquoten über 50 Prozent sind absurd“

DIE PRESSE 3.10.2018

Semesterstart: Rektorin Eva Blimlinger, Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz, droht mit Aufstand, falls Oberösterreich per Intervention an mehr Geld kommt. Sie kritisiert Lehrende, die massenhaft Fünfer vergeben – dass die Studierenden immer blöder würden, sei Unsinn.

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