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    appellieren an Europas Regierungen

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Aktuelles

Die Vernunft ruft zum Widerstand

WIENER ZEITUNG 14.12.2018

Zehn europäische Universitäten-Konferenzen fürchten um die Grundwerte der Aufklärung: Aus der Besorgnis zahlreicher europäischer Universitäten wächst nun Widerstand: Am Donnerstag unterzeichneten zehn Rektorenkonferenzen ein „Wiener Erklärung“ getauftes Papier, das den Austausch der Universitäten vorantreiben will und die jeweiligen Regierungen auffordert, jegliche Eingriffe in die Freiheit universitärer Lehre und Forschung zu verhindern. „Die Plattform UNIVERSITIES FOR ENLIGHTENMENT will in den kommenden zwei Jahren nicht nur als Austauschplattform für die Rektorenkonferenzen, sondern auch als Dialogangebot für die Gesellschaft fungieren“, sagtE die Gastgeberin und Vorsitzende der Österreichischen Universitätenkonferenz, Eva Blimlinger.

Sorge um Bedrohung der wissenschaftlichen Freiheit und Demokratie

„Wiener Erklärung: Universitäten im Zeichen der Aufklärung“ unterzeichnet / uniko und neun weitere Rektorenkonferenzen appellieren an Europas Regierungen

OTS 13.12.2018

Die Tendenzen zur Beschränkung von Autonomie und Freiheit der Wissenschaften und die Bedrohung der demokratischen Verfasstheit der Gesellschaft – innerhalb und außerhalb des Europäischen Hochschulraumes – haben die Vertreterinnen und Vertreter von zehn Rektorenkonferenzen in Europa im Rahmen eines Workshops in Wien zu einer Bestandsaufnahme veranlasst. Auf Einladung der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) wurden die Ergebnisse des Gedanken-austausches über die Rolle der Universitäten in der heutigen Gesellschaft, die zunehmend von Pseudo-Wissenschaften und der Verbreitung von Fake News im politischen Diskurs geprägt wird, am 13.12.2018 im Rahmen der „Wiener Erklärung“ der Öffentlichkeit präsentiert. Der Pressekonferenz war eine offizielle Unterzeichnung des Dokuments vorausgegangen.

Wiener Erklärung - Universitäten im Zeichen der Aufklärung

Aktionsprogramm für die Freiheit der Wissenschaften

Österreichische Universitätenkonferenz/APA-Fotoservice/Godany

Am 13. Dezember 2018 unterzeichneten die Vertreterinnen und Vertreter der Rektorenkon-ferenzen von Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, der Schweiz, Slowenien, der Slowakei, Serbien und Tschechien die Wiener Erklärung - Universities for Enlightenment / Universitäten im Zeichen der Aufklärung.

uniko sieht Privatuniversität CEU als Bereicherung

Blimlinger warnt vor Vermengung öffentlicher und privater Uni-Finanzierung

OTS 4.12.2018

Die Absicht und das Vorhaben der Central European University (CEU), wegen der rechtspopulistischen Politik der ungarischen Regierung von Budapest nach Wien zu übersiedeln, stoßen bei der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) auf überaus großes Verständnis. „Wir freuen uns auf jede Bereicherung des Universitätsstandortes Wien, die durch die CEU und ihre qualitätsvollen internationalen Programme gegeben ist. Wir heißen die Kollegen und Kolleginnen herzlich willkommen“, erklärt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger.

Viele Wissenschafterinnen und Wissenschafter von österreichischen Universitäten haben, so Blimlinger, in den letzten Jahren an der CEU sehr erfolgreich unterrichtet. Es bestünden bereits jetzt enge Kontakte zur österreichischen Forschungslandschaft, die es zu intensivieren gelte. Gleichzeitig weist die uniko-Präsidentin auf die Problematik der in Österreich bestehenden „Privatuniversitäten“ hin, die in einigen Fällen von der öffentlichen Hand (mit-)finanziert sind. Diese Vorgangsweise sollte bei der Ansiedelung der CEU jedenfalls vermieden werden.

uniko zu ÖH-Wahl: Terminverschiebung gibt Rätsel auf

Präsidentin Blimlinger über den Aufwand für Gesetzesänderung verwundert

OTS 23.11.2018

Mit Verwunderung registriert die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko) Eva Blimlinger die Vorgänge innerhalb der Bundesregierung rund um die Verlegung des ÖH-Wahltermins von ursprünglich 21. – 23. Mai auf die darauffolgende Woche, konkret auf 27. – 29. Mai 2019. „Der dafür notwendige Aufwand einer Gesetzesänderung in Form eines Initiativantrags macht stutzig und gibt Rätsel auf“, erklärt Blimlinger. Immerhin werde hier entgegen den Wünschen des zuständigen Ministeriums und der Hochschüler_innenschaft (ÖH) auf eine Verschiebung gedrängt, die mit Argumenten nicht zu rechtfertigen ist. „Die uniko hat die ÖH speziell in den letzten Jahren als konstruktive Partnerin schätzen gelernt und unterstützt diese daher in ihrer Forderung nach Beibehaltung des Wahltermins“, betont die uniko-Präsidentin.

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