• Hochschulpolitik in Umbruchzeiten:

    Donau-Uni Krems wird Mitglied der uniko

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  • uniko-Präsidentin Blimlinger plädiert
    für Ethik als Lehramtsstudium

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  • Unis und Sozialministerium fördern Dissertation
    von Personen mit Behinderung

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  • Universitäten als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor

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Aktuelles

Donau-Uni Krems wird Mitglied der uniko

Plenum der Universitätenkonferenz stimmt Antrag auf Aufnahme zu

OTS 12.3.2019

Das Plenum der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) stimmte bei seiner gestrigen Sitzung an der Universität Graz der Aufnahme der Donau-Universität Krems in die uniko als 22. Mitglied zu. Der Beschluss erfolgte einstimmig. Die Donau-Universität Krems, eine öffentliche Universität für Weiterbildung, war durch die im Dezember vom Nationalrat verabschiedete UG-Novelle zu einer Universität gemäß § 6 Abs. 1 UG 2002 geworden, womit die Voraussetzungen einer Mitgliedschaft in der uniko erfüllt sind. „Die Mitgliedschaft der Donau-Universität Krems wird mit 1. April 2019 beginnen. Die DUK wird durch ihren Rektor Friedrich Faulhammer, den wir herzlich willkommen heißen, bereits bei nächsten uniko-Plenarversammlung am 6. Mai am Mozarteum Salzburg vertreten sein“, erklärt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger.

„Ethik sollte gleich ein Lehramtsstudium sein“

TIROLER TAGESZEITUNG 8.3.2019

Die Präsidentin der uniko, Eva Blimlinger, will das Ethik-Fach für alle Schülerinnen und Schüler. Die Matura findet sie wegen Uni-Aufnahmeprüfungen nicht mehr zeitgemäß. Darüber hinaus nimmt die uniko-Präsidentin im Interview mit der TIROLER TAGESZEITUNG u.a. zur Frauenquote in der Forschung, zum Numerus Clausus und zur Diskussion um die Statistik Austria Stellung.

Promotionsstellen ohne Limit: Pilotprojekt zu Inklusion

Unis und Sozialministerium fördern Dissertation von Personen mit Behinderung

OTS 25.2.2019

Die Bewerbungsfrist für das Pilotprojekt läuft bereits: Auf Initiative der öffentlichen Universitäten bzw. der Universitätenkonferenz (uniko) und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMSAGK) wurden im Jänner 2019 die ersten „Promotionsstellen ohne Limit“ (PromoLi) ausgeschrieben. Damit soll Menschen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung eine wissenschaftliche oder künstlerische Karriere, der Einstieg in die außeruniversitäre Forschung bzw. eine adäquate erwerbsmäßige Tätigkeit ermöglicht werden.

uniko an Kickls Adresse: „Rechtsstaat nicht in Frage stellen“

Präsidentin Blimlinger sieht in Äußerungen des Innenministers Gefahr für Demokratie

OTS 24.1.2019

Mit seinen jüngsten Äußerungen, die auf eine Nichteinhaltung der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Genfer Flüchtlingskonvention abzielen, stelle der Bundesminister für Inneres, Herbert Kickl (FPÖ), den Rechtsstaat nicht nur in Frage, sondern versuche diesen gezielt zu unterminieren, erklärt Rektorin Eva Blimlinger, Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko). „Selbstverständlich hat sich die Politik dem Recht unterzuordnen – das ist das Fundament der österreichischen Bundesverfassung, und das wird auch an den österreichischen Universitäten gelehrt und darf keinesfalls in Zweifel gezogen werden.“

uniko sieht Wissenschaftsbudget „noch nicht erledigt“

Präsidentin Blimlinger nennt bei Neujahrsempfang Bedingungen für Exzellenzinitiative

OTS 9.1.2019

Die erfolgreich abgeschlossenen Budgetverhandlungen 2018 und die Ankündigung einer Exzellenzinitiative für 2019 dürften das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung nicht dazu verleiten sich zurückzulehnen und zu sagen, „damit ist die Geschichte erledigt“. Diesen Appell richtete die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Eva Blimlinger, in ihrer Neujahrsrede gestern Abend vor den Spitzen der Scientific Community in der Grand Hall der Erste Group in Wien an den anwesenden Bundesminister Heinz Faßmann. Eine Exzellenzinitiative für Österreich mit den dazugehörenden Rahmenbedingungen sei ebenso dringend erforderlich wie eine Verdreifachung der Mittel für den „chronisch unterdotierten Wissenschaftsfonds FWF“.

Nach der Begrüßung durch Gastgeber und Mitveranstalter Stefan Dörfler seitens des Vorstands der Erste Group nannte Präsidentin Blimlinger mehrere Bedingungen, die zur Umsetzung einer Exzellenzinitiative für Österreich (eXiN) notwendig seien: Vorrangig müssten die nationale Wissenschaftslandschaft sowohl für bereits bestehende Spitzenforschung als auch und vor allem für risikoreiche innovative Forschungsfelder gestärkt und internationalisiert werden. Den herausragenden jungen nationalen und internationalen Wissenschafterinnen und Wissenschaftern, Künstlerinnen und Künstlern seien „ausgezeichnete, wohldotierte Forschungsbedingungen im Rahmen von Kooperationen zu ermöglichen, um so Brain-Drain zu stoppen und Brain-Gain zu initiieren und zu stimulieren“. Zudem soll eXiN die wissenschaftliche und künstlerische Grundlagenforschung ohne thematische Vorgaben fördern.

Studienplatzfinanzierung. Im Rückblick auf den Abschluss der Leistungsvereinbarungen Ende 2018 sparte die uniko-Präsidentin nicht mit Lob gegenüber dem Minister: „Ja, es war ein gutes, fast möchte ich sagen, sehr gutes Jahr für die Universitäten – da gibt es einmal nichts zu jammern und zu fordern, man kann es kaum glauben, es war das Beste für die Universitäten.“ Nach mehrjährigen Diskussionen und Umsetzungsversuchen könnten – beginnend mit 2019 – nun die ersten Schritte in die sogenannte kapazitätsorientierte Studienplatzfinanzierung für die kommenden drei Jahre der Leistungsvereinbarung gegangen werden. Blimlinger: „In Zeiten, in denen allerorten Subventionen – etwa für feministische Frauenorganisationen oder für Projekte von Migrantinnen und Migranten – gestrichen werden, Kürzungen zum Beispiel von Mindestsicherung auf der politischen Agenda stehen, ist es nicht selbstverständlich, dass es Budgeterhöhungen zwischen sieben und 17 Prozent für uns gibt.“

Die uniko-Präsidentin erinnerte daran, dass die Finanzierung und auch die volle Auszahlung der Mittel für die Universitäten an Bedingungen gebunden seien. „Die vorgegebenen Ziele zu erreichen, ist für uns alle eine Herausforderung. Wer die Universitäten kennt, weiß, dass es nicht so schnell geht in Organisationen, die mehrere Jahrhunderte alt sind, wie das immer wieder gewünscht wird und wie wir es uns auch manchmal wünschen.“ Aber wenn der Weg erkennbar sei und wenn man in die richtige Richtung gehe, „wird die Erreichung der vorgegebenen Ziele großzügig gehandhabt und nicht auf Punkt und Beistrich darauf gepocht werden – es wäre das Beste für die Universitäten“.

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