• Vitouch: Universitäten wollen Budgetsteigerung
    und Studienrechts-Reform

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  • THE-Ranking 2020: Österreichische Universitäten
    in acht Fächergruppen in den Top 100

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  • Hochschulpolitik in Umbruchzeiten:

    Vitouch zu Medizin-Studienplätzen: „Untaugliche
    Vorschläge der LH-Konferenz“

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  • „Promotion ohne Limit“: Inklusionsprojekt an
    Universitäten übertrifft Erwartungen

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  • OeNB-Jubiläumsfonds: uniko-Kritik
    an „wenig sorgsamem Umgang“

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Aktuelles

Im zweiten Anlauf zur Rektorenchefin

Universitäten. TU-Rektorin Sabine Seidler will künftig für die 22 Universitäten sprechen. Sie wäre die dritte Frau in dieser Position. Die beiden Vorgängerinnen wechselten in die Politik.

DIE PRESSE 27.11.2019

Am Montag in einer Woche, dem 9. Dezember, wird ein neuer Vorsitz gewählt. Mit ziemlicher Sicherheit wird in den nächsten zwei Jahren Sabine Seidler, die Rektorin der Technischen Universität Wien, der uniko vorstehen. Sie bestätigte der PRESSE ihre Kandidatur. Seidler ist derzeit die einzige Beweberberin.

Unterstützung für Doktoranden mit Handicap

Inklusion. Das Programm Promo Li soll Absolventen mit körperlichen Einschränkungen den Einstieg in die Wissenschaft erleichtern.

DIE PRESSE 23.11.2019

„Promotionsstellen ohne Limit“, kurz PromoLi, ist ein gemeinsames Pilotprojekt der Universitätenkonferenz (uniko) der heimischen Universitäten und des Sozialministeriums. Die Idee: Schaffung spezieller Promotionsstellen für Doktoranden mit besonderen Bedürfnissen, konkret mit Behinderungen im Sinn des Behinderteneinstellungsgesetzes. Diese sollen in Form von Teilzeitanstellungen im Umfang von 20 bis 30 Wochenstunden befristet auf vier – in Ausnahmefälle auf bis zu sechs – Jahre eingerichtet werden.

Rektoren fordern zwei Milliarden Euro und mehr

Universitätenkonferenz: Auch Problem mit „Privat-Unis"

KURIER 22.11.2019

Es sei ein erfreulicher Zufall, sagt Oliver Vitouch, dass die Präsentation der Forderungen in seinem Gepäck just zur Zeit der türkis-grünen Koalitionsverhandlungen fällt: Vitouch ist nämlich nicht nur Rektor der Universität in Klagenfurt, sondern gleichzeitig Präsident der Universitätenkonferenz, dem Dachverband aller 22 öffentlichen Universitäten. Das Ergebnis der kürzlich abgehaltenen Klausur der Rektoren – sieben konkrete Forderungen an die nächste Regierung.

Unis wollen Budgetsteigerung und Studienrechts-Reform

APA 21.11.2019

Die Universitätenkonferenz (uniko) erwartet sich von der nächsten Regierung eine Anhebung des Uni-Budgets um 2,1 Mrd. Euro für 2022 bis 2024, eine Anhebung der Forschungsförderung sowie eine Reform des Studienrechts. Das für die Unis zuständige Ministerium solle auch alle Forschungsagenden umfassen und dafür die Schule abgeben, so uniko-Präsident Oliver Vitouch bei einer Pressekonferenz.

Vitouch zu Studienplätzen: „Untaugliche Vorschläge der LH-Konferenz"

uniko hält Verdoppelung von Anfängerzahlen in Medizin für „nicht durchdacht“

OTS 8.11.2019

Auf heftigen Widerspruch stoßen in der Österreichischen Universtätenkonferenz (uniko) die Pläne der heute tagenden Landeshauptleutekonferenz, die auf eine Allianz zur Verdoppelung der Medizinstudienplätze für Neuinskribierende hinauslaufen. „Diese Forderung an die künftige Bundesregierung ist weder durchdacht noch realisierbar, geschweige denn finanzierbar“, erklärt uniko-Präsident Oliver Vitouch. Die Landeshauptleute machten mit dieser populistischen Ansage eines deutlich: „Sie wollen mit untauglichen Mitteln ein von ihnen erkanntes Defizit bekämpfen, nämlich den punktuellen Mangel an Ärztinnen und Ärzten, dessen Ursache nicht in der Zeit vor, sondern nach dem Studium begründet wird“, betont Vitouch.

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