• THE-Ranking: Elf österreichische Universitäten
    unter den TOP 900 der Welt

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  • Hochschulpolitik in Umbruchzeiten:

    Unis und FH setzen ein Zeichen für die
    Grundwerte des Hochschulwesens

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  • uniko-Präsident Vitouch im SN-Interview:
    „Eine Epoche des politischen Irrsinns"

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  • Rektorenappell aus Deutschland, Polen und
    Österreich an Ungarns Regierung

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Aktuelles

Zehn Fragen zu Universitäten – Parteien geben Antworten

Vor Nationalratswahl: Positionen auf der uniko-Homepage abrufbar

OTS 29.8.2019

Die Frage, wie es die politischen Parteien mit den Universitäten halten, ist nicht allein ein Thema für Studierende, Wissenschafterinnen und Wissenschafter, Künstlerinnen und Künstler. Universitäten sind wesentliche Pfeiler der Gesellschaft und stehen als zentraler Faktor hinter der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft unseres Landes. Zugleich sind sie von großer Bedeutung für die demokratischen Grundwerte, den sozialen Zusammenhalt und die Chancen künftiger Generationen.

Universitäten und Fachhochschulen setzen ein Zeichen für Grundwerte des Hochschulwesens

Feierliche Unterzeichnung der Wiener Erklärung im Rahmen des FHK-Abendempfangs beim Forum Alpbach

OTS 21.8.2019

Akademische Freiheit, wissenschaftliche Integrität in Lehre und Forschung, institutionelle Autonomie, die maßgebliche Beteiligung von Studierenden und wissenschaftlichem und künstlerischem Personal an der internen Steuerung sowie die öffentliche Verantwortung für die Hochschulen sind jene Errungenschaften der Aufklärung, die in der gemeinsamen Erklärung bekräftigt und festgehalten werden. Mit der feierlichen Unterzeichnung der Wiener Erklärung setzt die Fachhochschul-Konferenz (FHK) ein deutliches Zeichen für den hohen Stellenwert dieser Grundwerte. Die FHK schließt sich damit der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) sowie den Rektorenkonferenzen von Deutschland, Italien, Kroatien, Polen, der Schweiz, der Slowakei, Serbien und Tschechien an, die die Erklärung im Dezember 2018 gemeinsam formuliert haben (Wiener Erklärung, Universities for Enlightment - www.u4e.eu).

„Eine Epoche des politischen Irrsinns“

SALZBURGER NACHRICHTEN 30.7.2019

Wie steht es um die Politik? Was unterscheidet 2019 von den 30er-Jahren? Und was bedeutet der Brexit für die heimischen Universitäten? Der Psychologe und Präsident der Universitätenkonferenz Oliver Vitouch macht sich im SN-Gespräch so seine Gedanken.

Dringender Rektorenappell an Ungarns Regierung

Neues Gesetz für Akademie (MTA): Deutsche Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Polnische Rektorenkonferenz (KRASP) und Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) sehen akademische Freiheit in Gefahr

OTS 16.7.2019

Die drei Rektorenkonferenzen HRK (Deutschland), KRASP (Polen) und uniko (Österreich) drücken ihre Besorgnis über das neue Gesetz aus, mit dem die Ungarische Akademie der Wissenschaften (MTA) umstrukturiert werden soll. Die Maßnahmen ermöglichen direkte staatliche Kontrolle, streichen das operative Budget und bedrohen dadurch die institutionelle Autonomie und akademische Freiheit der Akademie. Das Gesetz soll mit September in Kraft treten.

Uni-Zugang: uniko ortet „Verteilungsproblem"

APA 3.7.2019

Der geschäftsführende Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Oliver Vitouch, ortet an den Universitäten ein „Verteilungsproblem". „Es geht unabhängig von der Entwicklung der Studierendenzahlen im Gesamten um die Verteilung zwischen den Fächern, die eine sehr ungleiche ist", so Vitouch zur APA.

Das gelte auch für die Verteilung zwischen den einzelnen Standorten. „Und dasselbe Problem in Grün haben wir in der Medizin: Wir haben nicht zu wenige Absolventen, sondern dann anschließend eine ungleiche Verteilung in den einzelnen Regionen – Stichwort Landärzte. Bei den Lehrberufen gibt es das übrigens in Hellgrün, wo noch immer Friseuse, Kfz-Mechaniker und Einzelhandelskauffrau dominierend sind – Hunderte andere Berufe sind ungleich weniger nachgefragt."

„Paradoxer Effekt"

Dazu komme noch der „paradoxe Effekt bei Aufnahmeverfahren", so Vitouch: „Sobald diese nur angekündigt werden, sinkt die Interessentenzahl völlig unverhältnismäßig. Allein die Ankündigung hat schon einen massiv abschreckenden Effekt, was nicht unbedingt von einer gefestigten Studienwahl zeugt."

Den Unis gehe es darum, entsprechende Betreuungsrelationen sicherzustellen. Deshalb gebe es im Extremfall nur an einer Universität ein Aufnahmeverfahren in einem Fach – etwa in der Chemie an der Uni Wien – und in anderen Fällen flächendeckend in ganz Österreich, etwa in der Medizin und der Psychologie. „Das hat stark mit der Migrationsbewegung durch den Numerus Clausus in Deutschland zu tun." Anderes Beispiel ist die Informatik: Dort gibt es an der Uni Wien und der Technischen Universität (TU) Wien ein Aufnahmeverfahren, während sich die anderen Standorte durchaus mehr Studierende wünschen würden.

Zwecks besserer Planbarkeit will die uniko daher durch eine Studie prognostizieren lassen, wie sich die Anfängerzahlen weiterentwickeln. „Das ist nicht so einfach, weil etwa Demografie, Maturantenzahlen, die Entwicklung des Fachhochschulsektors, Arbeitsmarktsituation und einiges andere eine Rolle spielen", meinte Vitouch. Dazu komme noch, dass die Zahl der Neuinskribierten allein auch kein schlüssiger Indikator sei: „Es geht ja schließlich um die prüfungsaktiv betriebenen Studien und um die Zahl der Absolventen." (APA)

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