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    unter den TOP 900 der Welt

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  • Hochschulpolitik in Umbruchzeiten:

    Unis und FH setzen ein Zeichen für die
    Grundwerte des Hochschulwesens

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  • uniko-Präsident Vitouch im SN-Interview:
    „Eine Epoche des politischen Irrsinns"

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    Österreich an Ungarns Regierung

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Aktuelles

Universitäten und Fachhochschulen setzen ein Zeichen für Grundwerte des Hochschulwesens

Feierliche Unterzeichnung der Wiener Erklärung im Rahmen des FHK-Abendempfangs beim Forum Alpbach

OTS 21.8.2019

Akademische Freiheit, wissenschaftliche Integrität in Lehre und Forschung, institutionelle Autonomie, die maßgebliche Beteiligung von Studierenden und wissenschaftlichem und künstlerischem Personal an der internen Steuerung sowie die öffentliche Verantwortung für die Hochschulen sind jene Errungenschaften der Aufklärung, die in der gemeinsamen Erklärung bekräftigt und festgehalten werden. Mit der feierlichen Unterzeichnung der Wiener Erklärung setzt die Fachhochschul-Konferenz (FHK) ein deutliches Zeichen für den hohen Stellenwert dieser Grundwerte. Die FHK schließt sich damit der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) sowie den Rektorenkonferenzen von Deutschland, Italien, Kroatien, Polen, der Schweiz, der Slowakei, Serbien und Tschechien an, die die Erklärung im Dezember 2018 gemeinsam formuliert haben (Wiener Erklärung, Universities for Enlightment - www.u4e.eu).

„Als anwendungsorientierte Hochschulen haben die Fachhochschulen einen Bildungs- und Forschungsauftrag, der sich eng an der Gesellschaft und ihren Bedürfnissen orientiert. In dieser Funktion sehen wir uns in der Verantwortung, den hochschulischen Wertekanon als gesellschaftliche Werte hochzuhalten. Die Menschen sind heute mit Herausforderungen konfrontiert, die sie zum Teil verunsichern. Viele ihrer Fragen betreffen wichtige Zukunftsfelder wie Gesundheit, Soziales, Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Die Hochschulen fungieren hier als Bindeglied zwischen Gesellschaft und Wissenschaft, da sie für diese Herausforderungen im Sinne der Allgemeinheit nachhaltige Lösungen entwickeln“, so Raimund Ribitsch, der als Präsident der FHK die gemeinsame Erklärung in Alpbach unterzeichnet hat.

Seitens der uniko erklärte Generalsekretärin Elisabeth Fiorioli: „Wir freuen uns, dass die FHK künftig bei den Aktivitäten unserer Initiative dabei sein wird. Damit wird auch das gemeinsame Anliegen, für die Grundwerte des Hochschulwesens öffentlich einzutreten, nachdrücklich unterstrichen. Diese Werte sind auch die Indikatoren für den Zustand und Verfasstheit der Gesellschaft“, ergänzt Fiorioli.

„Eine Epoche des politischen Irrsinns“

SALZBURGER NACHRICHTEN 30.7.2019

Wie steht es um die Politik? Was unterscheidet 2019 von den 30er-Jahren? Und was bedeutet der Brexit für die heimischen Universitäten? Der Psychologe und Präsident der Universitätenkonferenz Oliver Vitouch macht sich im SN-Gespräch so seine Gedanken.

Dringender Rektorenappell an Ungarns Regierung

Neues Gesetz für Akademie (MTA): Deutsche Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Polnische Rektorenkonferenz (KRASP) und Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) sehen akademische Freiheit in Gefahr

OTS 16.7.2019

Die drei Rektorenkonferenzen HRK (Deutschland), KRASP (Polen) und uniko (Österreich) drücken ihre Besorgnis über das neue Gesetz aus, mit dem die Ungarische Akademie der Wissenschaften (MTA) umstrukturiert werden soll. Die Maßnahmen ermöglichen direkte staatliche Kontrolle, streichen das operative Budget und bedrohen dadurch die institutionelle Autonomie und akademische Freiheit der Akademie. Das Gesetz soll mit September in Kraft treten.

Uni-Zugang: uniko ortet „Verteilungsproblem"

APA 3.7.2019

Der geschäftsführende Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Oliver Vitouch, ortet an den Universitäten ein „Verteilungsproblem". „Es geht unabhängig von der Entwicklung der Studierendenzahlen im Gesamten um die Verteilung zwischen den Fächern, die eine sehr ungleiche ist", so Vitouch zur APA.

uniko-Vorsitz: Vitouch folgt auf Blimlinger

Geschäftsführender Präsident garantiert Kontinuität der Agenda

OTS 1.7.2019

Mit heutigem Datum legt Rektorin Eva Blimlinger nach eineinhalb Jahren Amtszeit die Präsidentschaft der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) zurück. Dies wurde durch ihre Kandidatur für den Österreichischen Nationalrat erforderlich. Rektor Oliver Vitouch, Vorgänger Blimlingers und in der Folge seit Anfang 2018 uniko-Vizepräsident, wird bis Ende 2019 als geschäftsführender Präsident fungieren. Das Plenum der uniko hat bereits am vergangenen Montag einen einstimmigen Beschluss hierüber gefasst.

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