Aktuelles

Die Vernunft ruft zum Widerstand

WIENER ZEITUNG 14.12.2018

Zehn europäische Universitäten-Konferenzen fürchten um die Grundwerte der Aufklärung: Aus der Besorgnis zahlreicher europäischer Universitäten wächst nun Widerstand: Am Donnerstag unterzeichneten zehn Rektorenkonferenzen ein „Wiener Erklärung“ getauftes Papier, das den Austausch der Universitäten vorantreiben will und die jeweiligen Regierungen auffordert, jegliche Eingriffe in die Freiheit universitärer Lehre und Forschung zu verhindern. „Die Plattform UNIVERSITIES FOR ENLIGHTENMENT will in den kommenden zwei Jahren nicht nur als Austauschplattform für die Rektorenkonferenzen, sondern auch als Dialogangebot für die Gesellschaft fungieren“, sagtE die Gastgeberin und Vorsitzende der Österreichischen Universitätenkonferenz, Eva Blimlinger.

uniko: Realität des Studierenden im Widerspruch zu Uni-Budget

Präsidentin Blimlinger sieht bei Wunsch nach Änderungen auch Ministerium gefordert

OTS 21.9.2018

Mit Zustimmung, aber auch Vorbehalten reagiert die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Eva Blimlinger, auf die jüngsten Wortmeldungen seitens des Wissenschaftsministeriums, die im Rahmen der gestern und heute, Freitag, in Wien anberaumten EU-Konferenz „The New Student“ an die Adresse der öffentlichen Universitäten gerichtet wurden. So resümierte der für Hochschulen zuständige Sektionschef unter Berufung auf den Bericht zur sozialen Lage der Studierenden, dass „die Normvorstellung vom Vollzeitstudierenden“ mit der Lebensrealität immer weniger übereinstimme. „Den Befund teilen wir gerne, doch dieser findet kaum Niederschlag in den Budgets der Universitäten“, entgegnet Blimlinger.

Universitäten fordern neues Studienrecht

ÖH und uniko arbeiten gemeinsam an neuem Grundstipendium.

WIENER ZEITUNG 5.7.2018

„Ausgesprochen positiv“ laufe die jüngste Kooperation zwischen uniko und HochschülerInnenschaft (ÖH): Die regelmäßigen Gesprächsrunden sollen im Wintersemester fortgesetzt werden.Beide Seiten fordern vom Gesetzgeber ein neues Studienrecht. Dieses sei nach der Bologna-Reform und der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen nicht wirklich angepasst worden, erklärt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger.

Koalition - Programm für uniko noch „sehr vage"

Studiengebühren-Konstruktion und Einschränkung der ÖH-Rechte problematisch - Lob für Faßmann

APA 17.12.2017

Die Universitätenkonferenz (uniko) sieht im neuen Regierungsprogramm zwar „viele interessante Ansätze": „An den meisten Stellen bleibt es aber doch sehr vage", so uniko-Präsident Oliver Vitouch zur APA. Für problematisch hält er etwa die Einschränkung der Rechte der ÖH sowie die Konstruktion des Studiengebühren-modells. Positiv bewertet Vitouch, dass viele langjährige Forderungen der uniko im Programm genannt werden. „Die oft angesprochene Anlehnung an die internationale Praxis hätte viel für sich – etwa was die Verbindlichkeit beim Studium betrifft. Österreich hat auf das globale Phänomen der massiven Expansion der Hochschulbildung nie eine stimmige und systematische Antwort gegeben. Man hat den Eindruck, dass das Programm das auf Basis internationaler Vergleiche konkret versucht, statt sich weiterhin um Antworten zu drücken."

Unis bringen mehr als sie kosten

DER STANDARD 7.12.2017

„Universitäten sind furchtbar teuer“, heißt es gerne, doch jeder investierte Euro rechne sich schon nach wenigen Jahren, sagt Oliver Vitouch, Präsident der Universitätenkonferenz (uniko) bei der Präsentation der Studie zur Wertschöpfung von Universitäten. Im Auftrag von uniko und Wissenschaftsministerium wurden vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) zum ersten Mal die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Effekte von Unis analysiert.

„Kein Studieren mehr auf Österreichisch“

VORARLBERGER NACHRICHTEN 21.11.2017

Die Universitätenkonferenz fordert strengeres Studienrecht. Unter anderem sollen die Zahl der Prüfungsantritt auf zwei reduziert und Konsequenzen für jahrelange Prüfungsinaktivität eingeführt werden, erklärte uniko-Präsident Oliver Vitouch. In der Forschung müsse anteilsmäßig mehr Geld für die Grundlagenforschung zur Verfügung stehen.

„Studieren auf Österreichisch“

WIENER ZEITUNG 21.11.2017

Uniko-Präsident Vitouch will Prüfungsantritte reduzieren.

Universitäten: Gehaltsabschluss 2017 mit Gewerkschaft fixiert

Dachverbands-Vorsitzender Meixner betont soziale Staffelung

OTS 22.12.2016

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und der Dachverband der Universitäten haben sich dieser Tage auf einen Gehaltsabschluss für das vom Kollektivvertrag betroffene Universitätspersonal geeinigt. Die kollektivvertraglichen Gehälter werden mit 1. Jänner 2017 für sämtliche Bezieherinnen und Bezieher um ein Prozent erhöht, für jene mit geringem Einkommen um einen Fixbetrag von 34,50 Euro monatlich angehoben. „Mit dieser klaren sozialen Ausprägung erfahren die niedrigeren Einkommen einen Zuwachs von bis zu 2,2 Prozent, bei einer Inflationsrate von 0,75 Prozent“, erklärt dazu der Vorsitzende des Dachverbands und Vizerektor der Universität Innsbruck, Wolfgang Meixner.

„Migration ist kein Kindergeburtstag“

Über das MORE-Programm der Universitätenkonferenz können Flüchtlinge Kurse besuchen

UNISTANDARD 6.10.2016

Doppelinterview: Oliver Vitouch, Präsident der Universitätenkonferenz, sieht die Hochschulen als Chance für Integration. Für die Studetin Basma Al-Robai, selbst aus dem Irak geflohen, ist das Studium ein Erfolgerlebnis.

„Es ist eine nationale Schande“

DER STANDARD 25.6.2016

Oliver Vitouch, neuer Chef der Universitätenkonferenz, spricht sich im Interview mit dem STANDARD für zusätzliche Aufnahmeverfahren aus, etwa in den Erziehungswissenschaften. Der SPÖ wirft er vor, mit ihrer Hochschulpolitik an Konzepten der 70er-Jahre festzuhalten.

„Brauchen eine Uni-Milliarde Plus“

KURIER 26.6.2016

Oliver Vitouch, Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz und Rektor der Uni Klagenfurt, spricht im KURIER-Interview über die „Universitätsmilliarde Plus“, Hoffnungen in Kanzler Christian Kern, Zugangsbeschränkungen sowie die Strategien der Identitären.

„Unis sind Feindbild für Identitäre“

DIE PRESSE 15.6.2016

Der Präsident der Universitätenkonferenz, Rektor Oliver Vitouch, sieht im Interview mit der PRESSE Parallelen zur NS-Zeit und will seine Lehrenden nun coachen. Würde man Ländergeld in Universitäten stecken statt in FH, bekäme man mehr fürs gleiche Geld.

„Wir wollen Volvos, keine Lamborghini“

WIRTSCHAFTSBLATT 15.6.2016

Warum ein System, das nicht nur auf Eliten setzt, dem Arbeitsmarkt viele flexible Arbeitskräfte liefert und Gründungen begünstigt, erklärt Uniko-Präsident Oliver Vitouch im Interview mit dem WIRTSCHAFTSBLATT.

Rektorenchef will Taten sehen

KURIER 8.6.2016

Oliver Vitouch, Sonja Hammerschmids Nachfolger setzt auf  New Hope", berichtet der KURIER über die Pressekonferenz der uniko.

Neuer Präsident, alter Kurs

WIENER ZEITUNG 8.6.2016

Der Präsident der Universitätenkonferenz, Oliver Vitouch, will „Taten sehen“, schreibt die WIENER ZEITUNG über die Pressekonferenz der uniko. 

Meister in der Gunst des Schicksals

KLEINE ZEITUNG 7.6.2016

Uniko-Chef Oliver Vitouch (45) greift zu, wenn Karrieresprossen warten, schreibt die KLEINE ZEITUNG in einem Porträt des neuen Präsidenten der Österreichischen Universitätenkonferenz.

Dachverband stimmt Anhebung der KV-Gehälter zu

Vorsitzender Meixner: „Verhandlungsergebnis liegt über der Inflationsrate“

OTS 15.1.2016

Das Verhandlungsergebnis mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst – eine Anhebung der Gehälter für die vom Kollektivvertrag erfassten Beschäftigten an den Universitäten um 1,26 Prozent (ab 1. 1.2016) – wurde diese Woche vom Dachverband, der Arbeitgebervertretung der Universitäten, einstimmig beschlossen.

„Wenn man so weitermacht, riskiert man alles“

DER STANDARD 21.12.2015

Sonja Hammerschmid, neue Präsidentin der Universitätenkonferenz, fordert Umschichtungen im Budget zugunsten der Hochschulen. Einen offenen Unizugang für alle Studenten hält sie im STANDARD-Interview mit Lisa Kogelnik für unrealistisch und naiv.

„Das Bild der Unis geraderücken“

SALZBURGER NACHRICHTEN 16.12.2015

Österreichs erste Rektorenchefin Sonja Hammerschmid will es anders angehen. Sie möchte zeigen, was Unis leisten, nicht nur, was ihnen fehlt. Alexandra Parragh führte dazu ein Interview mit der designierten Präsidentin der uniko.

Molekularbiologin wird erste Präsidentin der Uni-Rektoren

KURIER 15.12.2015

Im105. Jahr nach ihrer Gründung hat die Universitätenkonferenz (früher: Rektorenkonferenz) zum ersten Mal eine Frau an ihrer Spitze: Sonja Hammerschmid wurde am Montag zur neuen Präsidentin gewählt.

Hammerschmid wird Rektorenchefin: Premiere nach 105 Jahren

OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN 15.12.2015

Rektorin der Veterinärmedizinischen Universität zur Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz gewählt.

Glanz und Elend der Universitäten

SALZBURGER NACHRICHTEN 12.12.2015

Die österreichischen Universitäten können im internationalen Vergleich nicht mehr mithalten. Der scheidende Rektorenvorsitzende Heinrich Schmidinger erklärt im SN-Interview mit Alexander Purger, warum.

„Eine paradoxe Situation“

Unis müssen sparen wie noch nie – manche Studiengänge könnte es bald nicht mehr geben.

WIENER ZEITUNG 28.11.2015

Bettina Figl berichtet über die Pressekonferenz der uniko: Für die Unis brechen harte Zeiten an. „Es ist eine paradoxe Situation“, sagt Heinrich Schmidinger, scheidender Präsident der Universitätenkonferenz (uniko): „Es hat noch nie so viel Geld gegeben wie jetzt, und noch nie so wenig.“

Schmidinger zu Uni-Zugang: Kernfrage trotz Teilerfolgs ungelöst

Universitätenkonferenz beurteilt UG-Novelle differenziert

OTS 22.9.2015

Die Novelle zum Universitätsgesetz (UG), die heute den Ministerrat passiert, wird von der Universitätenkonferenz (uniko) differenziert beurteilt. „Mit der Neufassung wird vor allem sichergestellt, dass die Regelungen des Universitätszugangs in der bestehenden Form fortgeführt werden können“, betont uniko-Präsident Heinrich Schmidinger. „Wir sehen darin angesichts der unterschiedlichen Positionen der Regierungsparteien in dieser Thematik einen Erfolg und wollen dies auch anerkennen. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass die gegenwärtige Form der Zugangsregeln nicht befriedigt. Sie orientiert sich nicht an Kapazitäten der Universitäten und wird Verdrängungseffekte mit sich bringen.“

Unis glauben nicht an „Kündigungskultur"

APA 2.7.2015

Die Universitäten wollen weiter auf befristete Dienstverhältnisse für ihre Mitarbeiter setzen. Pläne für eine verstärkte Implementierung von unbefristeten Verträgen samt einer damit einhergehenden „Kündigungskultur" seien aufgrund der rechtlichen Lage kaum umsetzbar, so der Vorsitzende des Dachverbands der Universitäten, Medizin-Uni-Wien-Rektor Wolfgang Schütz, vor Journalisten. Derzeit wird im Wissenschaftsministerium eine Novelle des Universitätsgesetzes (UG) vorbereitet, in der unter anderem Karrieremodelle geregelt werden sollen. Von den Neuerungen betroffen wären vor allem jene Mitarbeiter, die unter den Uni- Kollektivvertrag fallen.

Unis sind „Magneten der Neuzuwanderung"

APA 18.5.2015

Wien  -  Die Universitäten wünschen sich mehr Anstrengungen der Politik, ausländische Absolventen im Land zu halten. „An einem hohen Verbleib muss Österreich Interesse haben", betonte der Vizerektor der Uni Wien und Vorsitzende des Forums Internationales der Universitätenkonferenz (uniko), Heinz Faßmann, bei einer Pressekonferenz. Dazu brauche es auch Änderungen bei der Rot-Weiß-Rot-Card. „Die Universitäten haben sich als Magneten der Neuzuwanderung etabliert", so Faßmann. „Jede achte Zuwanderung ist eine studentische Neuzuwanderung." Das sei im globalen Vergleich Weltspitze und liege etwa am liberalen Hochschulzugang, aber auch „an so etwas wie der Attraktivität der österreichischen Hochschulen". Über Zuwanderungspolitik würde aber noch immer vorwiegend mit Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern konferiert.

Uni-Budget: Fakten statt Behauptungen

DER STANDARD 20.12.2014

Universitäten sind nicht ineffizient, im Gegenteil: Sie haben enorme Studierenden-zuwächse gut bewältigt, erklärt uniko-Generalsekretärin Elisabeth Fiorioli im KOMMENTAR DER ANDEREN.

Ö1-Hörsaal: Bisher 130 Ideen zum Dialog mit Universitäten

Appell von uniko-Generalsekretärin Fiorioli: „Zeit bis Ende November nützen“

OTS 17.11.2014

Noch zwei Wochen haben Interessierte innerhalb und außerhalb der österreichischen Universitäten Zeit, ihre Ideen, Erfahrungen und ihr Wissen in die Alma Mater einzubringen. Nach der Eröffnung des „Ö1 Hörsaals", einer neuen Plattform der Universitätenkonferenz (uniko), des ORF-Hörfunksenders Ö1 und des Innovation Service Network (ISN) zur Verstärkung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, wurden seit Anfang September bereits 130 Vorschläge und Projekte zu Fragestellungen aus dem „echten Leben" an die Universitäten herangetragen. „Die Universitätenkonferenz ruft dazu auf, die restliche Zeit bis Ende November zu nützen und weitere Ideen einzubringen“, erinnert Elisabeth Fiorioli, Generalsekretärin der uniko, an die Deadline 30. November.

Es geht um Erkenntnis und Bildung

SALZBURGER UNINACHRICHTEN OKTOBER 2014

Einmal mehr: Der zentrale Auftrag der Universitäten - Editorial von Heinrich Schmidinger, Rektor der Universität Salzburg und Präsident der Universitätenkonferenz.

Neue Hürden für Uni-Zugang

SALZBURGER NACHRICHTEN 26.9.2014

Mit europaweit einheitlichen Zugangsbeschränkungen wären viele Probleme der Universitäten gelöst, glaubt Rektorenchef Heinrich Schmidinger. Aber nicht alle.

Nischenstudien und ihr Wert

alpha-Österreich 17.3.2014 um 19.30 Uhr

Seltene und schützenswerte Orchideenfächer sind aufgrund ihrer Finanzierbarkeit und der Frage nach ihrer Sinnhaftigkeit immer wieder im Brennpunkt des Interesses.

Link zur Sendung: Nischenstudien und ihr Wert

Hochschule und Regierungsprogramm - Die Wirtschaft als neue Heimat der Universitäten?

alpha-Österreich 17.2.2014 um 19.30 Uhr

Mit der Zusammenlegung des Wissenschafts- und Wirtschaftsministeriums kamen viele Ängste auf. Wird die Wissenschaft zu kurz kommen?

Link zur Sendung: Die Wirtschaft als neue Heimat der Universitäten

„Unis werden Reduktionsprogramme fahren müssen"

DER STANDARD 24.3.2014

Heinrich Schmidinger, Präsident der Universitätenkonferenz, über das Schweigen des Finanzministers, eisige Budgetaussichten und die Angst der Universitäten, Opfer der Hypo zu werden. Mit ihm sprach Lisa Nimmervoll.

Kollektivvertragsänderungen 2014

Änderungen im Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten:
„5. Nachtrag vom 20. Dezember 2013“

Leitlinien

im Umgang mit allfälligen Korruptionssachverhalten an Universitäten, Oktober 2013

Dachverband der Universitäten

Gehaltsverhandlungen 2013 abgeschlossen

Gehälter steigen mit 1. Juni 2013 um € 30,--

Kollektivvertrag: Gehälter für Uni-Bedienstete steigen um 3 Prozent

OTS 23.1.2012

Termine

06.12.18, 13:45 bis 16:00 Uhr

Sitzung Dachverband und Forum Personal

Ort: uniko Wien

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

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Kontakt

Mag. Doris Schöberl
Rechtsfragen, Dachverband der Universitäten
Tel.: +43(0)1-3105656-41
doris.schoeberl@uniko.ac.at

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