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Budgetloch von 475 Mio. Euro: Universitäten drohen massive Einschnitte durch Kostensteigerungen

Universitätenkonferenz (uniko) richtet dringenden Appell an Regierung

OTS 28.04.2022

Das Dreijahres-Budget der Universitäten, das in den Leistungsvereinbarungen für die Periode 2022-2024 beschlossen wurde, droht von der galoppierenden Inflation aufgefressen zu werden. „Erhebliche Kostensteigerungen bei Strompreisen, Mieten und Personalkosten reißen ein riesiges Loch von rund 475 Millionen Euro in das Budget der Universitäten, zeigt sich Sabine Seidler, Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) besorgt. Ohne einen finanziellen Ausgleich sind drastische Einschränkungen – von einem Aufnahmestopp beim Personal bis hin zu einem massiven Rückbau in zentralen Leistungsbereichen – unumgänglich. 

Unis planen Präsenzbetrieb ab Sommersemester

OTS 3.2.2022

Die österreichische Universitätenkonferenz (uniko) hat sich in einer heutigen Sitzung klar für ein Bekenntnis zur Präsenzlehre für das Sommersemester 2022 ausgesprochen. „Die Universitäten wollen mit Anfang März in fast allen Bereichen zum Präsenzbetrieb zurückkehren. Digitale oder hybride Formate wird es – auch auf Wunsch der Studierenden – teils bei größeren Vorlesungen geben oder wenn es die epidemiologische Entwicklung wieder erforderlich machen sollte“, betont uniko-Präsidentin Sabine Seidler.

2G an WU Wien: uniko stellt sich hinter Rektorin Hanappi-Egger

OTS 11.01.2022

Die österreichische Universitätenkonferenz (uniko) verurteilt die persönlichen Anfeindungen der FPÖ gegenüber WU-Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger auf das Schärfste und weist die Forderung nach einer Abberufung der Rektorin als nicht ernst zu nehmende Äußerung entschieden zurück.

Im Zuge der Autonomie der Universitäten und im Rahmen des nunmehr zweiten COVID-19-Hochschulgesetzes sei es völlig legitim und gerechtfertigt, dass jede Universität Maßnahmen festlegt, die im besten Interesse ihrer Studierenden und Uni-Bediensteten sind. Eine Abberufung eines Rektors bzw. einer Rektorin durch den Minister sei allein schon auf Basis der geltenden Rechtordnung eine absurde Forderung.