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Unis: Ab Herbst „hybrid", Budget „keine g'mahte Wiesn"

APA 1.7.2020

Die meisten Universitäten planen für den Herbst mit einer Art „Hybrid-Betrieb" aus Präsenz- und digitaler Lehre. Vorrang bei der Anwesenheit sollen dabei die Studienanfänger haben, so die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Sabine Seidler, vor Journalisten. „Spannend" würden auch die Verhandlungen um das Uni-Budget der Jahre 2022-24.

Seidler: Erfolgreiches Studieren ist im ureigenen Interesse der Universitäten

Universitäten setzen verstärkt Maßnahmen um

OTS 26. 6. 2020

Die kürzlich präsentierten Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2020 nimmt uniko-Präsidentin Sabine Seidler zum Anlass, um auf jüngste Entwicklungen hinzuweisen: Wenn etwas mehr als die Hälfte aller Studierenden das von ihnen gewählte Studienfach für eher bzw. schlecht studierbar halten, dann darf dies als Auftrag an die Universitäten, aber auch an alle ihre Angehörigen bewertet werden. „Die Rektorate haben es sich unabhängig von der Studie zur Aufgabe gemacht, verstärkt Maßnahmen zu setzen – von der Studieninformation und -beratung über die Studien- und Prüfungsorganisation bis zur Gestaltung von Curricula –, um das zeitgerechte Absolvieren des Studiums zu ermöglichen“, hält Seidler fest. Der Erfolg dieser Maßnahmen hängt freilich auch von Rahmenbedingungen wie Zugangsmanagement, Ressourcenausstattung und Studienförderung ab, worauf Universitäten nur indirekt Einfluss haben

 

Es handle sich bei der Frage der Studierbarkeit zudem um einen Teil der Leistungsvereinbarungen in der laufenden Periode bis Ende 2021. Erfolgreiches Studieren mit Erhöhung der Prüfungsaktivität liege daher, so die Präsidentin, „im ureigenen Interesse der Universitäten“. Im Übrigen belege die Studierendensozialerhebung, dass im Vergleichszeitraum 2015 bis 2019 die Zustimmung der Studierenden zur Aussage, ihr Studium weiterzuempfehlen, an öffentlichen Universitäten zwar nicht signifikant, aber doch gestiegen ist. Auch glauben im Zehnjahresvergleich mittlerweile mehr als die Hälfte der befragten Studierenden an wissenschaftlichen Universitäten, nämlich 57 Prozent (gegenüber 51 Prozent 2009), „dass ein Abschluss in Mindeststudienzeit prinzipiell möglich ist“. Seidler: „Es wird auch unter den widrigen, coronabedingten Umständen im neuen Studienjahr unser gemeinsames Anliegen sein, dass Studierende, die mit dem Studienabschluss erwarteten Kompetenzen innerhalb der Regelstudienzeit und mit einem zumutbaren Arbeitsaufwand erwerben können.“

Startschuss zur Online-Kampagne von Österreichs Universitäten

uniko-Präsidentin Seidler: „Ideen, die unser Leben verbessern, werden verständlich präsentiert“

OTS 25.5.2020

UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet am heutigen Montag, 25. Mai, die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) erstmalig eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen. Ziel der Kampagne sei es, so uniko-Präsidentin Sabine Seidler, „eine leicht verständliche Information über den direkten Nutzen von Universitäten und universitär erzeugtem Wissen für die individuelle Lebenssituation zu präsentieren“, und damit auch eine erhöhte Sichtbarkeit der Bedeutung von Forschung, Wissenschaft und Universitäten zu erreichen.

uniko-Präsidentin Seidler: „Digitale Lehre ist kein Sparmodell“

Universitäten sind bestrebt, dass den Studierenden kein verlorenes Semester erwächst

OTS 7.5.2020

„Der digitale Transformationsprozess hat an allen Universitäten eine Beschleunigung erfahren.“ Dies stellte die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Sabine Seidler, am Donnerstag bei der Pressekonferenz im Wissenschaftsministerium fest, zu der Bundesminister Heinz Faßmann eingeladen hatte. „Unsere Erfahrung der letzten Wochen bestätigt aber auch: Andere Formen des Lehrens erfordern andere Investitionen. Digitale Lehre ist definitiv kein Sparmodell“, hielt Seidler fest.

Seidler: „Erlass der Studienbeiträge derzeit nicht gerechtfertigt“

uniko plädiert für Entscheidung Ende Juni und weist auf Angebote für Studierende hin

OTS 6.4.2020

Die heute erhobene Forderung der ÖH an den Wissenschaftsminister nach einem Erlass der Studienbeiträge hält die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko) Sabine Seidler derzeit für nicht gerechtfertigt. „Mit der Einführung des ,neutralen Semesters‘ für die Studierenden und der Garantie eines zusätzlichen Semesters Beihilfe, den zu erwartenden Verlängerungen der Nachfrist für das Wintersemester 2019/20 bis zum 30.6. und der Option, auch in den Monaten Juli bis September Lehrveranstaltungsangebote wahrnehmen zu können, bietet sich im derzeitigen ,Notbetrieb‘ eine ganze Reihe von Möglichkeiten an, das Studium auch unter erschwerten Bedingungen fortzusetzen“, erklärt Seidler. „Verschaffen wir uns Evidenz, und entscheiden wir Ende Juni, ob ein genereller Erlass der Studienbeiträge gerechtfertigt ist.“

Seidler: Verordnungsermächtigung soll Handlungen ermöglichen, nicht regeln

Universitäten bieten Prüfungen an und setzen auf Distance Learning

OTS 3.4.2020

Die Verordnungsermächtigung für Bildungs- und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann, die heute im Nationalrat beschlossen werden soll, müsse den Universitäten in den sich daraus ableitenden Verordnungen weitestgehende Freiheit und Flexibilität gestatten: Dies bekräftigte heute die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Sabine Seidler, nach der gestrigen Sitzung des uniko-Präsidiums. Die Präsidiumsmitglieder stimmten darin überein, dass die Verordnungen die anstehenden Punkte „ermöglichen, aber nicht regeln“ sollen. Damit ließen sich unter anderem Fristen für Studierende in deren Sinne verändern.

Universitäten setzen weiter auf Distance Learning

uniko-Präsidentin Sabine Seidler im APA-Interview

APA 2.4.2020

Die Universitäten setzen aufgrund der Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie weiter auf Distance Learning. Manche Unis stellen den Vorlesungsbetrieb bis Ende Juni auf Fernlehre um, mündliche Prüfungen werden großteils abgehalten. Bis nach Ostern soll es auch Lösungen für große schriftliche Klausuren geben, so die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Sabine Seidler, zur APA.

Coronavirus - uniko: Studierende sollen keine Nachteile erfahren

APA 10.3.2020

Die Universitäten wollen nach der Absage der Präsenz-Lehrveranstaltungen bis voraussichtlich Ostern darauf achten, dass den Studenten keine Nachteile in ihrem Studienverlauf erwachsen. Das kündigte die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Sabine Seidler, gegenüber der APA an. „Wir müssen überlegen, wie wir das System so am Leben erhalten, dass den Studierenden keine Nachteile erwachsen", betonte Seidler. Größere Prüfungen sind aufgrund der Vorgaben der Behörden untersagt. Bei kleineren Prüfungen könne man eventuell den Studierenden die Wahlmöglichkeit anbieten, die Prüfung unter Einhaltung eines Sicherheitsabstands abzuhalten oder den Termin zu verschieben.

Seidler sieht kooperatives Doktorat als Herausforderung

uniko: Erfolg des Projekts von Universitäten und FH wird von Auswahlverfahren abhängen

OTS 26.2.2020

„Die Voraussetzung für das Funktionieren gemeinsamer Doktoratsprogramme von Universitäten und Fachhochschulen ist, diese auf Augenhöhe aufzusetzen – das ist eine große Herausforderung für beide Seiten.“ Dies erklärte heute, Mittwoch, die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Rektorin Sabine Seidler zu den Eckpunkten des neuen Förderprogramms „kooperatives Doktorat“, das gestern seitens des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung im Ministerrat vorgestellt wurde. Der Erfolg und die Attraktivität des Programmes für die Institutionen und die zukünftigen Doktorandinnen und Doktoranden werde, so Seidler, auch davon abhängen, wie die Auswahlverfahren gestaltet werden. Das Projekt werde jedenfalls zum Prüfstein für die künftige Zusammenarbeit von Universitäten und Fachhochschulen (FH).

uniko unterstützt Petition zu Abschiebestopp für Studierende

OTS 25.2.2020

Das Präsidium der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) hat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, die aktuelle Online-Petition betreffend Abschiebestopp für Asylwerber, die eine Schule besuchen oder studieren, zu unterstützen (www.abschiebestopp.com). „Viele der geflüchteten jungen Erwachsenen, die seit längerem in Österreich leben, nutzen während des laufenden Asylverfahrens das von der uniko ins Leben gerufene MORE-Programm und studieren an einer Universität“, betont uniko-Präsidentin Sabine Seidler. „Es wäre widersinnig, diesen Menschen die sich durch Bildung oder Weiterbildung im tertiären Sektor ergebenden neuen Chancen mittels Abschiebung wegzunehmen."

EU and UK research and higher education organisations plan a strong future relationship post Brexit

On the day that the United Kingdom leaves the European Union, higher education and research organisations from across the UK and Europe have reaffirmed their commitment to working together, and are calling on our respective governments to make this a priority as discussions about the future relationship get underway.

uniko beschliesst Manifest zur Nachhaltigkeit

Universitäten betonen Verantwortung für nachhaltiges Handeln in Forschung und Lehre

OTS 16.1.2020

„Universitäten unterstützen die Zielsetzungen der Fridays For Future-Bewegung nach Umsetzung des Pariser Klimaübereinkommens und nach globaler Klimagerechtigkeit und begrüßen deren Beitrag zur Stärkung des öffentlichen Bewusstseins über die komplexen gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen.“ So lautet einer von sechs Punkten des uniko-Manifests für Nachhaltigkeit, das vom Präsidium der Universitätenkonferenz (uniko) diese Woche beschlossen wurde. Österreichs Universitäten bekennen sich darin, „in Lehre, Forschung, Wissensaustausch und Universitätsmanagement Verantwortung für nachhaltiges Handeln zu übernehmen, um den Weg zu einer zukunftsfähigen und lebenswerten Gesellschaft mitzugestalten“.

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