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Better Life Index

Staatenberichte

OECD 2014

Der „OECD Better Life Index“ misst das Wohlbefinden und die Lebensqualität in verschiedenen Ländern anhand ökonomischer, sozialer und ökologischer Kriterien. Es handelt sich dabei um eine interaktive Webseite, die Ländervergleiche ermöglicht.

Der Index weist das mit dem Bildungsniveau steigende Lebenseinkommen nach.

83% der Menschen mit einem Hochschulabschluss verfügen im OECD-Raum über einen Arbeitsplatz, jedoch nur 56% derjenigen mit einem Sekundarschulabschluss. Unabhängig von ihrem Bildungsstand ist die Beschäftigungsquote der Männer höher als die der Frauen – 88% der Männer und 79% der Frauen mit Hochschulabschluss haben eine Arbeitsstelle. Allerdings beträgt die Quote bei den Männern, die nur den Sekundarbereich I abgeschlossen haben, 69%, bei den entsprechend ausgebildeten Frauen hingegen nur 49%.

Frauen erwerben in nahezu allen OECD-Ländern häufiger einen Tertiär- oder Sekundarbereich-II-Abschluss als Männer. Im Durchschnitt der OECD-Länder haben 41% der Frauen im Alter von 25 bis 34 Jahren mindestens den Sekundarbereich II abgeschlossen, verglichen mit 33% der Männer derselben Altersgruppe.

 

Bildung auf einen Blick 2013

Gender-Mainstreaming - Internationale Studien - Staatenberichte - Studien

Education at a Glance 2013. OECD Indicators

Die OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ bietet einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme in den 34 OECD-Ländern sowie einer Reihe von Nicht-OECD-Mitgliedern. Sie gibt Aufschluss darüber wie das Bildungswesen finanziert ist, welche Abschlüsse in den Staaten besonders gefragt sind und wie sich die Bildungsdynamik auf verschiedenste Bereiche der Gesellschaft auswirkt.

Die aktuelle Ausgabe enthält erstmals auch Indikatoren über das Verhältnis von Bildungsabschlüssen und Beschäftigung sowie über den Zusammenhang von Bildung und Gesundheitsverhalten der Menschen.

Der Anteil der Erwachsenen mit einem Tertiärabschluss erhöhte sich im Zeitraum  von 2000 -2011 insgesamt  um über 10 Prozentpunkte. In den OECD‑Ländern verfügten im Jahr 2011 39% der 25- bis 34‑Jährigen über einen Tertiärabschluss (Indikator A1, A3 und A4).

 

Bildung auf einen Blick 2014

Akademikerquote - Internationale Studien - Staatenberichte

Education at a Glance 2014. OECD Indicators

Bildung auf einen Blick 2014 bietet einen Überblick über die Bildungssysteme in den 34 Ländern der OECD und einer Reihe von Partnerländern. Mehr als 150 Indikatoren ermöglichen den internationalen Vergleich in Bezug auf Bildungsbeteiligung und -verlauf, die Finanzierung von Bildung sowie die Organisation von Schulen.

Die Ergebnisse von 2014 verdeutlichen den enormen Einfluss von Bildung und Kompetenzen auf die Lebensperspektiven der Einzelnen.

Die Einkommensdaten deuten auf ein sich vergrößerndes Gefälle zwischen Personen hin, die über einen bestimmten Bildungsstand verfügen, und solchen, bei denen das nicht der Fall ist. In den OECD‑Ländern verdienen Erwachsene mit Tertiärabschluss im Durchschnitt 70% mehr als diejenigen ohne Abschluss des Sekundarbereichs II.

Kompetenzunterschiede beeinflussen ebenfalls das Verdienstniveau, selbst bei Personen mit gleichem Bildungsstand. Im Durchschnitt verdient ein Erwachsener mit Tertiärabschluss, der die höchste Kompetenzstufe im Bereich Lesekompetenz erreicht, 45% mehr als ein Erwachsener mit ähnlichem Bildungsstand, dessen Leistungen im Bereich Lesekompetenz der untersten Kompetenzstufe gemäß der Erhebung über die Fähigkeiten und Fertigkeiten Erwachsener entsprechen

 

Bildung auf einen Blick 2015

Internationale Studien - Staatenberichte - Statistik - Studien

EDUCATION AT A GLANCE 2015. OECD INDICATORS

Der Anteil von Personen mit Tertiärabschluss unter jungen Erwachsenen stieg in Österreich kontinuierlich, von 31% im Jahr 2005 auf 38% im Jahr 2014.

Trotz dieser Entwicklung liegt dieser Anteil weiterhin unter dem OECD-Mittel (32% im Jahr 2005 und 41% im Jahr 2014). 15% der österreichischen Bevölkerung verfügt über einen Abschluss auf Master- und 1% auf Doktoratsebene (OECD-Mittel 14% bzw. 1%). Unter den 30-34-Jährigen ist dieser Anteil noch höher und liegt über dem OECD-Mittelwert.

Im OECD Report Bildung auf einen Blick 2015 erfolgte eine Änderung der ISCED International Standard Classification of Education. ISCED 2011 Österreich bedeutet eine weitreichende Änderung in der Darstellung der Berufsbildenden Höheren Schulen (BHS). Laut den vorliegenden neuen Kriterien entsprechen nunmehr der 4. und 5. Jahrgang der BHS der Stufe 5; diese wird als „Short Cycle Tertiary Education“ (Tertiäre Kurzausbildungen) bezeichnet. Damit stehen Kompetenzen, die an einer BHS erworben wurden, in direktem Vergleich mit akademischen Angeboten (z.B. einem short cycle degree in UK), was zu Erleichterungen bei der Durchlässigkeit und der Mobilität führen wird. Weiter wurde der tertiäre Bereich des Bildungssystems an aktuelle Entwicklungen angepasst und ist nunmehr in 3 Stufen aufgeteilt.

Zur Beschäftigungsaussichten für TertiärabsolventInnen sagt der Report:

Im Jahr 2013 waren 83% der 20-24-jährigen AbsolventInnen tertiärer Programme innerhalb eines Jahres nach Studienabschluss beschäftigt (OECD-Ländermittel von 74%)

Bildung auf einen Blick 2016

Gender-Mainstreaming - Internationale Studien - Staatenberichte - Statistik

EDUCATION AT A GLANCE 2016. OECD INDICATORS

Bildung auf einen Blick 2016 bietet Daten zu den Strukturen, der Finanzierung und der Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme der 35 OECD-Länder sowie einer Reihe von Partnerländern.

Angel Gurria, OECD Generalsekretär am 15. September 2016:

„Across OECD countries, for example, a Master’s degree delivers a wage premium of 91% compared with upper secondary education alone. At an aggregate level, education contributes to stronger and better societies through the creation of wealth, through knowledge and innovation, through jobs, and through lower dependency on social welfare services. Over an individual’s lifetime, governments receive around EUR 100,000 more than they invest per graduate through greater tax revenues and social contributions!“

 „In the EU, young adults who have dropped out of upper secondary school face unemployment rates of 21.2%, compared with 8% for their tertiary‑educated peers. In a highly demanding and fast‑paced world, a lack of higher level skills comes at a big cost for families and society.“

 

Bildung auf einen Blick 2017

Internationale Studien - Staatenberichte - Statistik - Studien

EDUCATION AT A GLANCE 2017. OECD INDICATORS

Bildung auf einen Blick 2017 sieht OECD-weit einen Zuwachs an Abschlüssen im Tertiärbereich:

„Während im Jahr 2000 die Mehrzahl der jungen Erwachsenen über einen Abschluss im Sekundarbereich II als höchsten Abschluss verfügte, ist es heute beim größten Teil der 25‑ bis 34‑Jährigen ein Abschluss im Tertiärbereich. Der Anteil junger Erwachsener mit nur einer Ausbildung unterhalb Sekundarbereich II ist in der Mehrzahl der OECD‑ und Partnerländer ebenfalls rückläufig und lag 2016 im Durchschnitt der OECD‑Länder bei 16 Prozent.“

Abschlüsse im Tertiärbereich weist die Studie als Investition aus:

Für Erwachsene führt die Investition in einen Abschluss im Tertiärbereich zu erheblichen Erträgen: Die Wahrscheinlichkeit, in Beschäftigung zu sein, ist um 10 Prozentpunkte höher, und im Durchschnitt verdienen sie 56 Prozent mehr als Erwachsene mit nur einem Abschluss im Sekundarbereich II.“

Bildung auf einen Blick 2017 widmet den SDGs ein eigenes Kapitel. Das bildungspolitische Kernstück der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs), die im September 2015 in New York verabschiedet wurden, ist das SDG 4, das lautet: „Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern“.

Bildung auf einen Blick. Zwischenbericht 2015

Internationale Studien - Staatenberichte - Statistik

Education at a Glance Interim Report

Update of Employment and Educational Attainment Indicators

Dieser "Bildung auf einen Blick" Zwischenbericht von Jänner 2015 beleuchtet den jeweiligen Level der Ausbildung, wie dieser Level die Teilnahme am Arbeitsmarkt beeinflusst und die Übergangsphase von Ausbildung zu Beschäftigung. Ein Kapitel widmet sich der Frage „Wo sind die 15-19 jährigen?“.

In Österreich hatten 2013 nur 14% der 25-64 jährigen einen akademischen Abschluss.

"It should be noted that Austria, the Czech Republic, Germany and the Slovak Republic have extensive upper secondary vocational systems, resulting in 60% or more of their young adult populations attaining upper secondary education and low proportions with less than an upper secondary education (11%, 6%, 13% and 6% respectively). Therefore, these countries belong to the group with low proportions of young adults with low skills…"

Corruption Report

Staatenberichte - Studien

Global Corruption Report: Education. 2013

Der Report Global Corruption wird herausgegeben von Transparency International.

Der für die Analyse hernagezogene Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) ist ein zusammengesetzter Index aus vergleichenden Länderanalysen durch Unternehmensberatungsagenturen, NGOs und Stiftungen sowie Umfragen unter Managern vor allem international tätiger Unternehmen aus den vergangenen 1-3 Jahren.

Weltweit haben 61 Millionen Kinder im Pflichtschulalter 2010 keine Schule besucht.

1970 verfügten weltweit 32 Millionen Menschen über einen Hochschulabschluss. Bis 2008 konnte diese Anzahl auf 159 Millionen gesteigert werden.

Education Policy Outlook 2015. OECD

Internationale Studien - Staatenberichte

Making Reforms Happen

12% der Staatsausgaben der OECD‑Ländern fließen in Bildung.

Der Bericht Education Policy Outlook 2015 gibt einen ausführlichen Überblick über rund 450 Bildungsreformen, die zwischen 2008 und 2014 im OECD‑Raum durchgeführt wurden.

"Nahezu jeder fünfte 15‑jährige Schüler im OECD‑Raum erwirbt nicht einmal das Mindestniveau an Kompetenzen, das nötig ist, um voll am Leben der heutigen Gesellschaft teilzuhaben."

Immigrant Students at School: Easing the Journey towards Integration

Internationale Studien - Internationalisierung - Mobilität - Staatenberichte

OECD Dezember 2015

Die OECD Studie Immigrant Students at School: Easing the Journey towards Integration von Dezember 2015 hat verfügbare Informationen zum Bildungserfolg von Migration gesammelt und gibt Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Integration durch Bildung.

37% der zugewanderten Personen in Österreich leben seit weniger als 10 Jahren im Land. Im OECD Schnitt beträgt die Quote der seit weniger als 10 Jahren in einem Land lebender Immigranten im Vergleich 31%. 16% aller ÖsterreicherInnen sind nicht in Österreich geboren. Österreich sieht sich in Bezug auf Immigration und Integration vergleichbaren Herausforderungen gestellt wie Belgien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande.

Die Armutsrate beträgt für Zuwanderer in Österreich 28% versus 14% für Österreicher ohne Migrationshintergrund. Im OECD-Durchschnitt ist dieses Verhältnis mit 33% versus 19% ausgewiesen. „Immigrants also tend to live in poorer-quality housing with an overcrowding rate of 29% compared to 6% among native-born households. In the OECD on average, 19% of immigrants live in overcrowded dwellings, compared to 8% among native-born households.“

Vergleiche Compare your Country  

Measuring Well-being. OECD 2013

Internationale Studien - Staatenberichte

Lebensqualität innerhalb der OECD

Der Bericht "How´s Life?" misst die materiellen Bedingungen und die Lebensqualität innerhalb der OECD und anderen Volkswirtschaften im Zeitraum von 2007 bis 2012. Die Publikation ist ein Projekt einer 2011 gestarteten Initiative der OECD, die das Ziel verfolgt, Wohlergehen und Fortschritt außerhalb der traditionellen Messwerte wie des BIP zu erfassen.

Im Vergleich mit den anderen OECD Ländern schneidet Österreich in vielen Bereichen gut ab. Vor allem betreffend Arbeitsplätze und Verdienstmöglichkeiten liegt Österreich unter den Besten und über dem OECD Durchschnitt. Das trifft auch für weitere Kategorien zu, die verglichen worden sind, wie zum Beispiel Umwelt, Sicherheit, das subjektive Wohlbefinden, der soziale Zusammenhalt oder das Engagement der Zivilgesellschaft. Im Bereich Wohnsituation und Gesundheit ist Österreich nur nahe dem Durchschnitt.

How´s Life? Measuring Well-being. 2013

Bildung

Unterdurchschnittlich schneidet Österreich im Bereich Bildung und Fähigkeiten ab. In Österreich verfügen nach dieser Studie 53% der Frauen und 47% der Männer über einen tertiären Bildungsabschluss, im OECD Vergleich sind es 58% der Frauen und 42% der Männer.

Country Snapshot Austria

 

 

Migration Outlook. OECD 2013

Staatenberichte

International Migration Outlook 2013

Der OECD Report "International Migration Outlook 2013" gibt an, dass  im Jahr 2011 insgesamt  vier Millionen Menschen dauerhaft in die OECD einwanderten, das bedeutet ein Plus von zwei Prozent gegenüber 2010.

Die wichtigsten Zielländer waren die USA, Spanien und Großbritannien. Von den MigrantInnen stammten 275.000 aus europäischen Krisenländern. Ein Drittel davon ging nach Großbritannien.

Indien und China sind nach wie vor wichtige Herkunftsländer für die Zuwanderung in die OECD‑Länder, aber Polen und Rumänien befanden sich in diesem Erhebungszeitraum nach China unter den drei wichtigsten Herkunftsländern.

2011 stieg die Zahl der AsylwerberInnen in den OECD‑Ländern um über ein Fünftel und lag zum ersten Mal seit 2003 über 400.000. Die wichtigsten Zielländer für AsylwerberInnen sind die Vereinigten Staaten, Frankreich und Deutschland. Italien war 2011 das viertgrößte Aufnahmeland.

OECD Economic Surveys: Austria 2015

Gender-Mainstreaming - Internationale Studien - Staatenberichte

OECD Berlin 14. Juli 2015

Der Bericht OECD Economic Surveys: Austria 2015 betont vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und kritisiert damit verbunden die in Österreich vorherrschenden tradierten Rollenmodelle für Geschlechter.

Zur Frage der Studienwahl junger Österreicherinnen heißt es: "Study area choices made by young women are oriented towards professional tracks with lower earning potentials than those of men."

In Österreich liegt der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen 23 Prozent unter dem von Männern - das ist eine der größten Verdienstlücken im gesamten OECD-Raum.

Unterstützt von Politik und öffentlichen Strukturen hat sich in Österreich ein Modell entwickelt, das Frauen nach der Geburt ihres ersten Kindes häufig zwei Jahre vom Wiedereinstieg in den Beruf fernhält und danach in der Mehrzahl der Fälle eine Teilzeittätigkeit begünstigt. Gleichzeitig absolvieren Männer in Österreich mehr Überstunden als Männer in vergleichbaren Ländern.

OECD Science, Technology and Industry Scoreboard 2015

Forschung - Internationale Studien - Internationalisierung - Staatenberichte - Statistik - Wertschöpfung

OECD Paris 2015

Die Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) sind im OECD-Raum laut Scoreboard 2015 im Jahr 2013 um 2,7% gestiegen. 2015 nutzten 28 der OECD-Staaten Steueranreize, um unternehmensbasierte F&E zu fördern, besonders erwähnt werden im Report dabei Brasilien, China, Russland und Südafrika.

Von 2010 bis 2012 waren die USA, Japan und Korea bei den Innovationen auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologien führend. Auf diese drei Länder entfielen zusammen über 65% der in Europa und den USA angemeldeten Patente, gefolgt von Deutschland, Frankreich und China.

Die meistzitierten Publikationen in allen wissenschaftlichen Disziplinen entfielen auf nur vier Staaten: USA, UK, Deutschland und China. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit hat sich seit 1996 verdoppelt, 2013 entstanden fast 20% aller wissenschaftlichen Publikationen im Rahmen internationaler Kooperationen. Dabei spielen die USA sowohl als Zielland als auch als Herkunftsland die zentrale Rolle.

OECD Science, Technology and Innovation Outlook 2016

Forschung - Internationale Studien - Open Access - Staatenberichte - Studien

Die OECD-Studie über Wissenschaft, Technologie und Innovation (STI) Perspektiven 2016 wurde im Dezember 2016 in Brüssel präsentiert. Eine Kernaussage lautet: "Access to education and acquisition of skills will be one of the most important keys to improving life chances."

Die alle zwei Jahre erscheinende OECD Veröffentlichung der STI-Perspektiven berichtet über die wichtigsten globalen Trends der STI-Politik und Ergebnisse in OECD Ländern und anderen wichtigen internationalen Volkswirtschaften. Als wichtigste zukünftige technologische Trends nennt der OECD Bericht 2016 das „internet of everything“, „smart maufacturing“, „smart cities and infrastructures“ sowie „smart government“.

For some years there has been a clear global trend towards more competitive funding approaches, with the introduction of performance-based elements in core institutional funding and a move towards more contractual arrangements. This trend has been reinforced in Austria, Canada, Greece, Ireland, Italy ...” (Report S.184)

Big Data Analyse, künstliche Intelligenz und Neurotechnologie werden die universitäre Ausbildung vor neue Herausforderungen stellen. Als wichtigste Initiativen in Gehirnforschung und Technologie nennt der Report folgende

  • HBP Human Brain Project Europa
  • Israel Brain Technologies
  • Brain Mapping by integrated Neurotechnologies for Disease Studies Japan
  • Blue Brain Project Schweiz
  • Brain Initiative USA

Weitere Forschungsfelder werden als zukunftsbestimmend angeführt

  • advanced energy storage technologies
  • synthetic biology
  • blockchain  („Internet der Werte“)

OECD Skills Outlook 2013

Internationale Studien - Staatenberichte - Studien

Ergebnisse der PIAAC-Erhebung 2011/12

Die PIAAC-Erhebung 2011/12 wurde von STATISTIK AUSTRIA unter Beachtung detailliert vorgegebener und von der OECD überprüfter Standards und Qualitätskriterien durchgeführt. Damit liegen erstmalig für Österreich international vergleichbare und aussagekräftige Ergebnisse zum Thema Schlüsselkompetenzen vor. Die Auftraggeber der Erhebung waren das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) und das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK).

Die OECD widmet sich der Förderung nachhaltigen Wirtschaftswachstums, der Steigerung des Lebensstandards und dem Wachstum des Welthandels.

Scientific Advisory Board

Forschung - Internationalisierung - Staatenberichte

Wissenschaftlicher Beirat für den Generalsekretär der UNO

Weltbildungsbericht 2013/14

Staatenberichte

Global Monitoring Report Education for All

Der Weltbildungsbericht 2013/14 „Teaching and Learning. Achieving Quality for all“ befasst sich mit dem Thema „Lehren und Lernen“. Im Vordergrund stehen insbesondere die Lehrerausbildung und die Aufwertung des Status der Lehrpersonen. Neben dem gleichberechtigtem Zugang soll zukünftig ein größeres Augenmerk auf der Bildungsqualität liegen.

„Basic education is currently underfunded by US$26 billion a year, while aid is continuing to decline.“

Die globale Lernkrise kostet die Weltgemeinschaft rund 129 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Weil zu viele Kinder keine grundlegenden Fertigkeiten erwerben, gehen damit zehn Prozent der weltweiten Investitionen in die Grundschulbildung verloren.

Damit alle Kinder weltweit eine abgeschlossene Grundschulbildung erhalten können, müssten von 2011 bis 2015 insgesamt 5,2 Millionen Lehrer eingestellt werden, so der Report. Bei der Alphabetisierung Erwachsener gibt es wenige Fortschritte. Immer noch sind etwa 774 Millionen Erwachsene Analphabeten, der hohe Frauenanteil von zwei Drittel bleibt seit Jahren unverändert.

Weltbildungsbericht 2016

Internationale Studien - Lebenslanges Lernen - Staatenberichte

Global Education Monitoring Report. UNESCO 2016

Die Vereinten Nationen haben im September 2015 Ziele nachhaltiger Entwicklung Sustainable Development Goals (SDGs) für die gesamte Staatengemeinschaft verabschiedet. Integraler Bestandteil der SDGs ist eine globale Bildungsagenda für die Jahre 2016 bis 2030.

Das Bildungsziel lautet: „Bis 2030 für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sicherstellen sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen fördern". Die UNESCO koordiniert die Umsetzung dieses Ziels und ist für das Monitoring verantwortlich.

Der Weltbildungsbericht 2016 der UNESCO Global Education Monitoring Report evaluiert die Fortschritte der Umsetzung der Ziele nachhaltiger Entwicklung Sustainable Development Goals SDGs und trägt den Titel „Education for people and planet: Creating sustainable futures for all“.

Weltentwicklungsbericht 2012

Internationalisierung - Staatenberichte

  • Der Weltentwicklungsbericht 2012 “Gender equality and development”: konzeptioneller Wendepunkt bei gleichbleibender Praxis?
  • The World Development Report 2012 "Gender equality and development": conceptual turning point: but no change in practice?

Mit dem Weltentwicklungsbericht 2012 widmet die Weltbank erstmals eine ihrer Publikationen dem Thema Geschlechtergerechtigkeit. Die Gleichberechtigung wird als ein eigenständiges Entwicklungsziel anerkannt. Die Weltbank knüpft an zentrale Erkenntnisse aus der internationalen Frauenbewegung an und erkennt die Bedeutung kollektiver Prozesse und kollektiver Handlungsmacht zur Veränderung bestehender Gesellschaftshierarchien und Diskriminierungsmuster an. Unter anderem werden kulturelle Normen und Traditionen, für geschlechtsspezifische Rollenzuschreibungen analysiert. Die Weltbank geht mit diesem Bericht über den bislang vertretenen Ansatz, die Gleichberechtigung von Frauen erhöhe die Produktivität und Marktentwicklung hinaus und politisiert den Gender-Ansatz.

 

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