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Academic Careers: A Cross-country Perspective

Forschung - Mobilität - Studien

Academic Careers: A Cross-country Perspective. WWWfor Europe Working Paper No.37

Im Rahmen des Gesamtprojektes "Welfare, Wealth and Work for Europe – WWWforEurope" wurde von WIFO Austria eine Studie über Karrieren von Forschenden durchgeführt und im November 2013 präsentiert. 

Die Studie erhebt, welche Faktoren für WissenschafterInnen bei der Wahl des Arbeitsplatzes relevant sind. Die ermittelte Attraktivität von Arbeitsstätten an Forschungsuniversitäten wurde für elf Länder verglichen.

 

AkademikerInnen-Arbeitslosigkeit

Akademikerquote - Statistik - Studien

AkademikerInnen-Arbeitslosigkeit steigt: Was ist ein Uni-Abschluss wert?

AMS März 2015

Gegenüber März 2014 hat die Zahl der arbeitslosen Personen nach einer Studie des AMS "AkademikerInnen-Arbeitslosigkeit steigt: Was ist ein Uni-Abschluss wert?" insgesamt um 12,9% zugenommen, die Zahl der arbeitslosen AkademikerInnen stieg um 23,3%.

Das Bildungsbezogene Erwerbskarrierenmonitoring BibER ist ein gemeinsames Projekt des Arbeitsmarktservice Österreich, der Sektion VI des Sozialministeriums und der Bundesanstalt Statistik Österreich. Im Rahmen dieses Projektes werden die Erwerbskarrieren aller in Österreich wohnhaften Personen nach Abgang aus einer formalen Bildungseinrichtung statistisch auswertbar gemacht. So stehen Informationen zum Arbeitsmarktstatus bis zu 18 Monate nach Ausbildungsende differenziert nach Geschlecht und Alter zur Verfügung.

Längerfristige Beschäftigungstrends von HochschulabsolventInnen werden im AMS report 85/86 analysiert.

Akademikerquote

Akademikerquote - Internationale Studien - Statistik - Studien

In Österreich verfügen nach der OECD Studie „Bildung auf einen Blick“ von 2013 nur 21% der Menschen in der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre über einen Hochschulabschluss. Im OECD- Durchschnitt liegt der Prozentsatz dieser Altersgruppe jedoch bei 39%. Auch Deutschland liegt mit 26% deutlich unter dem OECD-Schnitt.

Österreich konnte seine Akademikerquote in dieser Altersgruppe von 2000 von 14% bis 2011 auf 21% steigern. Im OECD-Vergleich betrug die Quote für 2000 noch 26% und wurde bis 2011 auf 39% gesteigert. Der EU-Durchschnitt liegt für 2011 ebenfalls für die Altersgruppe 25 bis 34 Jahre bei einer Quote von 36%.

Nach dem Ergebnis der Statistik Austria Registerzählung 2011 gibt es in Österreich 648.500 Absolventinnen und Absolventen von Hochschulen. Im Zehnjahresabstand hat sich die Akademikerzahl um 263.400, das sind +68%, erhöht. Bezogen auf die 20- und mehrjährige Bevölkerung ergibt dies eine Akademikerquote von 9,7% (+3,5 Prozentpunkte gegenüber 2001). Starke Zuwächse gab es auch bei Personen mit Berufsbildender höherer Schule als höchster abgeschlossener Ausbildung. Jüngere Frauen haben ein höheres Bildungsniveau als ihre männlichen Altersgenossen.

Der Prozentsatz der „heutigen jungen Menschen, die im Verlauf ihres Lebens voraussichtlich einen Hochschulabschluss im Tertiärbereich A erwerben werden“ wird laut der Studie „Bildung auf einen Blick“ für Österreich mit 35% angeben (2011). Im Jahr 2005 war dieser Prozentsatz für Österreich noch mit 15% prognostiziert. Der OECD-Durchschnitt wird 2011 mit 39% beziffert, der EU-Durchschnitt beträgt 41% .

Der Vergleich der Altersgruppe 55 bis 64 Jahre zeigt für Österreich einen Akademikeranteil dieser Generation von 15%. Im OECD Mittel liegt der Anteil dieser Gruppe bei 23%.

Österreich schneidet im Bereich der Abschlussquoten im Sekundarbereich (Matura und Lehre) mit 82% der erwerbstätigen Bevölkerung weit  über dem OECD-Durchschnitt ab, der bei 72% liegt.

Arbeitsmarktdaten im Kontext von Bildungsabschlüssen - Jahresdurchschnittswerte 2015 für Österreich

Akademikerquote - Statistik - Studien

AMS Österreich 2016

Das AMS Österreich hat im Jänner 2016 Daten zu einem Spezialthema publiziert:

Arbeitsmarktdaten im Kontext von Bildungsabschlüssen - Jahresdurchschnittswerte 2015 für Österreich

Die Autorinnen sind Nadine Grieger und Judith Csarmann.

In dieser AMS Veröffentlichung finden sich Informationen über Arbeitslose nach Bildungsabschluss, Geschlecht und Alterskategorien sowie Arbeitslosenquoten in Österreich im Jahr 2015.

Der Anteil an arbeitslosen Personen mit einem Abschluss einer Universität, Hochschule oder Pädagogischen Hochschule lag für 2015 bei 5%. Es handelt sich dabei genau um 17.695 Personen, diesen standen 745 offene Stellen, die einen Hochschulabschluss voraussetzen, gegenüber. Der Anteil arbeitsloser Personen mit einem Fachhochschulabschluss betrug 0,8%, konkret 2.795 Personen.

Bedeutung von Wissenschaft und Forschung für die österreichische Bevölkerung

EU - Forschung - Studien

Nach den Ergebnissen des EUROBAROMETERS 73.1 im Beobachtungszeitraum 2010 interessieren sich 21% der ÖsterreicherInnen für neueste Entwicklungen und Ergebnisse  in Wissenschaft und Forschung. EU-weit sind es 30% der Befragten.

Nach Geschlecht ausgewertet zeigen 36% der Männer EU-weit und im Vergleich dazu 27% der österreichischen Männer ein Interesse an Wissenschaft und Forschung. EU-weit sind dies aber nur 24% der Frauen und in Österreich überhaupt nur 16% der Frauen.

Gut informiert über neueste Entwicklungen und Ergebnisse in Wissenschaft und Forschung halten sich 38% der EU BürgerInnen, aber ein wesentlich höherer Prozentsatz von 51% der ÖsterreicherInnen empfindet das. Davon fallen EU-weit 33% auf Männer, in Österreich sind es 45% der Männer. 42% der Frauen halten sich im EU-Schnitt für gut informiert, in Österreich sind es wesentlich mehr, nämlich 57% der Frauen.

31% der EU-BürgerInnen sind der Meinung, die Investitionen der EU in Forschung sind unzureichend, nur 22% der ÖsterreicherInnen glauben das. In Österreich halten 25% der Männer, aber nur 20% der Frauen die Forschungsausgaben der EU für zu niedrig angesetzt. Insgesamt halten 51% der ÖsterreicherInnen die Forschungsausgaben für angemessen, aber nur 32% der Befragten EU-weit sind dieser Meinung.

Laut Umfrageergebnissen des Eurobarometer 79.2 von 2013 halten 64% der ÖsterreicherInnen WissenschaftlerInnen, die in universitären oder staatlichen Forschungseinrichtungen arbeiten für am besten geeignet, die Auswirkungen von wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen auf die Gesellschaft zu erklären. Im Vergleich zur Umfrage von 2010 bedeutet das einen Anstieg des Vertrauens von 10%. Ebenso sind 78% der befragten ÖsterreicherInnen der Meinung, dass der Einfluss von Wissenschaft und Technologie auf die österreichische Gesellschaft insgesamt positiv ist. EU-weit teilen 77% diese Auffassung.

86% der ÖsterreicherInnen halten WissenschaftlerInnen, die in Universitäten arbeiten für verantwortungsvoll gegenüber der Gesellschaftund sind der Meinung, dass diese darauf achten, welche Auswirkungen ihre wissenschaftlichen und technologischen Aktivitäten haben. 61% in Österreich glauben, dass Wissenschaft und Technologie unser Leben einfacher, bequemer und gesünder machen. Im EU-weiten Vergleich sind 66% dieser Auffassung.

 

Bildung auf einen Blick 2013

Gender-Mainstreaming - Internationale Studien - Staatenberichte - Studien

Education at a Glance 2013. OECD Indicators

Die OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ bietet einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme in den 34 OECD-Ländern sowie einer Reihe von Nicht-OECD-Mitgliedern. Sie gibt Aufschluss darüber wie das Bildungswesen finanziert ist, welche Abschlüsse in den Staaten besonders gefragt sind und wie sich die Bildungsdynamik auf verschiedenste Bereiche der Gesellschaft auswirkt.

Die aktuelle Ausgabe enthält erstmals auch Indikatoren über das Verhältnis von Bildungsabschlüssen und Beschäftigung sowie über den Zusammenhang von Bildung und Gesundheitsverhalten der Menschen.

Der Anteil der Erwachsenen mit einem Tertiärabschluss erhöhte sich im Zeitraum  von 2000 -2011 insgesamt  um über 10 Prozentpunkte. In den OECD‑Ländern verfügten im Jahr 2011 39% der 25- bis 34‑Jährigen über einen Tertiärabschluss (Indikator A1, A3 und A4).

 

Bildung auf einen Blick 2015

Internationale Studien - Staatenberichte - Statistik - Studien

EDUCATION AT A GLANCE 2015. OECD INDICATORS

Der Anteil von Personen mit Tertiärabschluss unter jungen Erwachsenen stieg in Österreich kontinuierlich, von 31% im Jahr 2005 auf 38% im Jahr 2014.

Trotz dieser Entwicklung liegt dieser Anteil weiterhin unter dem OECD-Mittel (32% im Jahr 2005 und 41% im Jahr 2014). 15% der österreichischen Bevölkerung verfügt über einen Abschluss auf Master- und 1% auf Doktoratsebene (OECD-Mittel 14% bzw. 1%). Unter den 30-34-Jährigen ist dieser Anteil noch höher und liegt über dem OECD-Mittelwert.

Im OECD Report Bildung auf einen Blick 2015 erfolgte eine Änderung der ISCED International Standard Classification of Education. ISCED 2011 Österreich bedeutet eine weitreichende Änderung in der Darstellung der Berufsbildenden Höheren Schulen (BHS). Laut den vorliegenden neuen Kriterien entsprechen nunmehr der 4. und 5. Jahrgang der BHS der Stufe 5; diese wird als „Short Cycle Tertiary Education“ (Tertiäre Kurzausbildungen) bezeichnet. Damit stehen Kompetenzen, die an einer BHS erworben wurden, in direktem Vergleich mit akademischen Angeboten (z.B. einem short cycle degree in UK), was zu Erleichterungen bei der Durchlässigkeit und der Mobilität führen wird. Weiter wurde der tertiäre Bereich des Bildungssystems an aktuelle Entwicklungen angepasst und ist nunmehr in 3 Stufen aufgeteilt.

Zur Beschäftigungsaussichten für TertiärabsolventInnen sagt der Report:

Im Jahr 2013 waren 83% der 20-24-jährigen AbsolventInnen tertiärer Programme innerhalb eines Jahres nach Studienabschluss beschäftigt (OECD-Ländermittel von 74%)

Bildung in Zahlen 2013/14. Schlüsselindikatoren und Analysen

Akademikerquote - Mobilität - Statistik - Studien

Statistik Austria

Mehr als die Hälfte (53,8%) der Personen aus Nicht-EU-Staaten, ein Drittel der Deutschen und ein Viertel der Personen aus anderen EU-Ländern zog nach dem in Österreich abgeschlossenen Doktoratsstudium ins Ausland.

Mit der Höhe des Bildungsabschlusses steigt die Wahrscheinlichkeit, ins Ausland abzuwandern, wie Analysen der Absolventinnen und Absolventen 2008/09 bis 2010/11 von Statistik Austria zeigen.

In Bildung in Zahlen 2013/14 werden Ergebnisse und Kenngrößen aus verschiedenen Statistiken  von STATISTIK AUSTRIA in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten Informationen zu unterschiedlichen Bildungsbereichen wie Schul- und Hochschulwesen, Erwachsenenbildung, Bildungsverläufe, den Bildungsstand und staatliche Bildungsausgaben.

Die Ergebnisse beruhen auf einer Auswertung der Statistik zum Bildungsstand mit Stichtag 31.10.2012 sowie der Wanderungsstatistik der Jahre 2008 bis 2013 und beziehen sich auf alle Personen, die in den Schul- bzw. Studienjahren 2008/09 bis 2010/11 einen Bildungsabschluss in Österreich erworben und zum Zeitpunkt des Abschlusses ihren Hauptwohnsitz in Österreich hatten.

 

BildungsausländerInnen in Österreich

Mobilität - Sozialerhebung - Studien

Kernaussagen der Studierenden-Sozialerhebung 2011

Eine österreichische Sozialerhebung wurde im Jahr 2009 und im Jahr 2011 vom Institut für Höhere Studien im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung vorgelegt.

Die „Materialien zur sozialen Lage der Studierenden 2012“ enthalten einerseits eine umfangreiche Darstellung der Entwicklungen in der Studienförderung in den letzten Jahren und andererseits die zusammengefassten Ergebnisse der „Studierenden- Sozialerhebung 2011“.

Im Wintersemester 2010/11 studierten rund 65.000 AusländerInnen an Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen.

Im Wintersemester 2010/11 stammten die ausländischen Studierenden zu

  • 38% der aus Deutschland
  • 17% aus anderen osteuropäischen Ländern
  • 11% aus einem der jugoslawischen Nachfolgestaaten
  • 11% aus außereuropäischen Staaten
  • 9% der ausländischen Studierenden aus Südtirol
  • 9% aus westeuropäischen Ländern
  • 5% aus der Türkei

Über die Hälfte der deutschen BildungsausländerInnen in Österreich sind in Bayern (42%) oder Baden-Württemberg (16%) aufgewachsen. In Deutschland sind hingegen nur je 13% der Studierenden in diesen Bundesländern aufgewachsen. In Salzburgund Innsbruck bilden Studierende aus den beiden erstgenannten Bundesländern 69% bzw. 58% der deutschen Studierenden.

Bildungsungleichheit in den EU Regionen

EU - Studien

Mind the Gap. Bericht 2012.

erstellt für die Europäische Kommission vom Expertennetzwerk für soziale Aspekte der allgemeinen und beruflichen Bildung NESSE

Der Bericht, der erste seiner Art, fordert die EU-Länder auf, mehr dafür zu tun, dass Chancengleichheit Realität wird.

Die Bildungsleistungen folgen einem Nord-Süd-Gefälle. Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die höchstens einen Abschluss der Sekundarstufe I haben, ist in den südlichen Regionen Europas, insbesondere Portugal und Spanien, am höchsten. Am niedrigsten ist sie dagegen vor allem im Vereinigten Königreich, in Belgien, den Niederlanden und Schweden. Geografische Ungleichheit in der Bildung gibt es nach wie vor, auch wenn die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, die Chancengerechtigkeit in der allgemeinen und beruflichen Bildung zu fördern.

 

Corruption Report

Staatenberichte - Studien

Global Corruption Report: Education. 2013

Der Report Global Corruption wird herausgegeben von Transparency International.

Der für die Analyse hernagezogene Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) ist ein zusammengesetzter Index aus vergleichenden Länderanalysen durch Unternehmensberatungsagenturen, NGOs und Stiftungen sowie Umfragen unter Managern vor allem international tätiger Unternehmen aus den vergangenen 1-3 Jahren.

Weltweit haben 61 Millionen Kinder im Pflichtschulalter 2010 keine Schule besucht.

1970 verfügten weltweit 32 Millionen Menschen über einen Hochschulabschluss. Bis 2008 konnte diese Anzahl auf 159 Millionen gesteigert werden.

Cost-Sharing

EU - Finanzierung - Internationale Studien - Studien - Studienbeiträge

Do changes in cost-sharing have an impact on the behaviour of students and higher education institutions?

Evidence from nine case studies

Die Studie „Do changes in cost-sharing have an impact on the behaviour of students and higher education institutions?“ wurde im Auftrag der Europäischen Kommission vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung DZHW in Hannover und von Higher Education Strategy Associates HESA in Toronto, Kanada, durchgeführt. Untersucht wurden die Auswirkungen von Änderungen in der Studiengebührenpolitik auf Studienbewerber, Studierende und Hochschulen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie sich in den letzten 15 Jahren Änderungen der Studiengebühren in neun Ländern mit verschiedenen Finanzierungsmodellen ausgewirkt haben. Zu den Vergleichs-Ländern zählen neben Österreich auch Deutschland, Vereinigtes Königreich (nur England), Finnland, Kanada, Polen, Portugal, Ungarn und Südkorea.

Studiengebühren bewirken laut des vorliegenden Berichts nicht, dass sich öffentliche Hochschulen besser auf veränderte Anforderungen einstellen. Andere Faktoren wie Tradition, Prestige und Zulassungsvorschriften beeinflussen, welchen Spielraum die Universitäten haben und wie sie ihn nutzen.

Development. Commitment to Development Index 2013

Forschung - Fremdenrecht - Internationale Studien - Internationalisierung - Studien

Center for Global Development

Der Commitment to Development Index (CDI) bewertet 27 der reichsten Länder der Welt dahingehend, wie weit ihre entwicklungspolitischen Maßnahmen armen Nationen helfen. Der CDI geht über die Standardvergleiche der Auslandshilfe hinaus und misst die Politik der Länder in sieben Bereichen, die für Entwicklungsländer von Bedeutung sind: Finanzhilfe, Handel, Finanz, Migration, Umwelt, Sicherheit und Technologie.

Österreich belegt im Rahmen des CDI 2013 den Gesamtplatz an 11. Stelle und liegt damit vor Ländern wie Belgien, Deutschland, vor der Schweiz oder den USA. Den 1. Platz belegt Dänemark, gefolgt von Schweden und Norwegen. Japan und Südkorea belegen die letzten Plätze.

Diskriminierungserfahrungen von Studierenden

Barrierefrei - Gender-Mainstreaming - Studien

Projektbericht des Instituts für Höhere Studien März 2015

Studie im Auftrag der Bundesvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft

Die Studie "Diskriminierungserfahrungen von Studierenden" will Gruppen von Studierenden, die von Erfahrungen mit Diskriminierung an der Hochschule betroffen sind, erkennbar machen und einen ersten Einblick in die Thematik zu liefern. Der Bericht konzentriert sich auf Diskriminierungserfahrungen aufgrund von genderspezifischen und herkunftsspezifischen Merkmalen.

23% der Studenten und Studentinnen in Österreich hat sich bereits diskriminiert gefühlt. Insgesamt 72% der Betroffenen gaben an, die Vorfälle nicht gemeldet zu haben.

Studentinnen fühlen sich mit einer Rate von 27% häufiger diskriminiert als Männer mit 18%. Angehörige der Gruppe LGBT fühlen sich mit 31% häufiger diskriminiert als der Durchschnitt. Bei ausländischen Studierenden machen Drittstaatsangehörige mit 42% häufiger Erfahrungen mit Diskriminierung als zum Beispiel deutsche StaatsbürgerInnen mit 32%.

Knapp ein Prozent führte körperliche Gewalt an. 10% der Frauen und 3% der Männer fühlten sich ausschließlich wegen ihres Geschlechts diskriminiert.

Drittmittel

Finanzierung - Forschung - Studien

Drittmittelfinanzierung universitärer Forschung in Österreich. Juli 2012

Entwicklungen, Rahmenbedingunen und Ansatzpunkte zur Stärkung der Drittmittelforschung an Österreichischen Universitäten

Studie im Auftrag des Rates für Forschung und Technologieentwicklung
Mag. Bernhard Elias, Pöchhacker Innovation Consulting GmbH
Mag. Gerlinde Pöchhacker-Tröscher, Pöchhacker Innovation Consulting GmbH  

Drop Out

Drop Out - Studien

Frühe Studienabbrüche an Universitäten in Österreich

Projektbericht. April 2009

Insgesamt beträgt die Abbruchsquote der frühen StudienabbrecherInnen in Österreich nach Daten der amtlichen Statistik 19,4%. Bemerkenswerterweise zeigen sich dagegen keine Unterschiede in der Abbruchsquote nach Studienform (Lehramts-, Bachelor- oder Diplomstudium).

Unter Frauen ist die Abbruchsquote etwas höher als unter Männern und je älter die Studierenden bei Studienbeginn waren, desto höher ist ihre Abbruchsquote. Unter Studierenden aus niedriger sozialer Schicht (gemessen am höchsten Bildungsabschluss des Vaters) ist die Abbruchsquote etwas höher als unter Akademikerkindern. Deutlich erhöht ist die Abbruchsquote auch bei Studierenden, die ihr Studium im Sommersemester begonnen haben.

 

Einkommensbericht 2012

Studien

Bericht des Rechnungshofes über die durchschnittlichen Einkommen der gesamten Bevölkerung

Getrennt nach Branchen, Berufsgruppen und Funktionen für die Jahre 2010 und 2011

Der Rechnungshof hat gemäß Art. 1 § 8 Abs. 4 des Bezügebegrenzungsgesetzes jedes zweite Jahr dem Nationalrat, dem Bundesrat und den Landtagen über die durchschnittlichen Einkommen einschließlich der Sozial- und Sachleistungen der gesamten Bevölkerung zu berichten und ist über die Websites von Rechnungshof und Statistik Austria verfügbar.

Unter den unselbständig Erwerbstätigen machten die Angestellten mit einem Anteil von 46% die größte Gruppe und die ArbeiterInnen mit 40% die zweitgrößte Gruppe aus. Damit standen mehr als vier Fünftel der unselbständig Erwerbstätigen in einem privaten Dienstverhältnis. Vertragsbedienstete waren mit 8%  unter den unselbständig Erwerbstätigen anteilsmäßig etwas stärker vertreten als BeamtInnen mit 5%. Der Frauenanteil unter den unselbständig Erwerbstätigen lag 2011 bei rund 47%.

Bildung

Der Bildungsabschluss hat wesentlichen Einfluss auf die Einkommenshöhe. So führt die Absolvierung einer Hochschule oder Universität zu fast doppelt so hohen Bruttojahreseinkommen wie nur der Abschluss der Pflichtschule.

Die relativen Einkommensunterschiede zwischen ganzjährig vollzeitbeschäftigten Männern und Frauen sind bei Personen mit Fachschul- und Universitätsabschlüssen am geringsten und bei AbsolventInnen von höheren Schulen und mit Lehrabschlüssen am größten.

Einkommensbericht 2013

Gender-Mainstreaming - Studien

Bericht des Rechnungshofes über das Ergebnis seiner Erhebung der durchschnittlichen Einkommen in den Jahren 2011 und 2012

Laut aktuellem Einkommensbericht des Rechnungshofes verdient der Durchschnittsösterreicher im Jahr 24.843 Euro brutto. Insgesamt zählt der Einkommensbericht rund 4 Millionen unselbstständig Erwerbstätige - also Arbeiter, Angestellte, Beamte und Vertragsbedienstete

Die gesetzlich verpflichtende Erstellung von Einkommensberichten wurde sowohl im Bundes-Gleichbehandlungsgesetz (B-GlBG) als auch im Gleichbehandlungsgesetz der Privatwirtschaft (GlBG) verankert. Der Rechnungshof veröffentlicht die Ergebnisse der Erhebungen gemäß Art. 121 Abs. 4 B-VG. Die in die Einkommenserhebung einbezogenen Unternehmen und Einrichtungen wurden nach den Abschnitten der ÖNACE (Statistische Systematik der Wirtschaftszweige in der Europäischen Gemeinschaft, Rev. 2 (2008), „NACE“ in der Österreichischen Version) gegliedert.

Dazu kamen für den Bericht 2013 erstmals drei Sonderkategorien, die sich in den speziellen Beschäftigungsverhältnissen der ihnen zugeordneten Einrichtungen begründen. Dabei handelt es sich um Universitäten, Sozialversicherungen und Einrichtungen künstlerischer Art. Die Daten für alle österreichischen Universitäten finden sich im Bericht von Seite 411ff.

Durch die Novellierung des § 6a B-GlBG erscheint der Einkommensbericht 2013 im Vergleich zu den vorangegangenen Berichten heuer erstmals in abgeänderter und erweiterter Form.

 

ERA Progress Report 2013

European Research Area ERA - Forschung - Studien

European Research Area ERA

Europäischer Forschungsraum EFR

Im Januar 2000 hatte die Kommission die Schaffung eines gemeinsamen Europäischen Forschungsraums angekündigt und in ihrer Mitteilung vom 18. Juli 2012 fünf prioritäre Handlungsfelder sowie Maßnahmen zu deren Umsetzung vorgeschlagen, um die Vollendung des EFR bis zum Jahre 2014 sicherzustellen. Die Kommission legt jährliche Berichte über die Fortschritte in der Umsetzung dieser Maßnahmen durch die Mitgliedsstaaten und fordert eine Stärkung der politischen Steuerung innerhalb des Europäischen Semesters.

Die Reformen des EFR müssen im Politikgestaltungszyklus des Europäischen Semesters verankert sein, um die nationalen Strategien für die Forschungspolitik in den breiten wirtschaftlichen Kontext einzuordnen.

Die Europäische Kommission hat am 20. September 2013 den ersten jährlichen Fortschrittsbericht zum Europäischen Forschungsraum  vorgelegt.

Der Bericht stellt Fortschritte auf dem Weg zur Schaffung eines Europäischen Forschungsraums fest, sieht aber weiterhin viel Handlungsbedarf und betont die Notwendigkeit der Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen durch die Mitgliedsstaaten bis 2014.

Der diesem Bericht beigefügten Arbeitsunterlage „ERA Facts and Figures“ (Fakten und Zahlen zum EFR) sind Sachinformationen auf nationaler und europäischer Ebene zu den Schwerpunktbereichen des EFR zu entnehmen. Sie bilden die Vorbereitungsgrundlage für eine tiefgreifende Bewertung der Fortschritte in Bezug auf den EFR im Jahr 2014.

ERA Progress Report 2014

European Research Area ERA - Gender-Mainstreaming - Studien

Die wichtigsten Schlussfolgerungen des Fortschrittberichts 2014 sind, dass die Partnerschaft zwischen Mitgliedstaaten, Forschungsakteuren und Kommission beim Aufbau des Europäischen Forschungsraums gute Fortschritte erzielt hat. Laut Kommission sind auf europäischer Ebene die Voraussetzungen für den Aufbau des Europäischen Forschungsraums, in dem sich Forscher und Forscherinnen frei bewegen und wissenschaftliche Erkenntnisse ungehindert ausgetauscht werden können, geschaffen.

„Openness of ERA to the rest of the world is an important factor for knowledge generation both in Europe and abroad. The Commission has been able to identify specific support in 12 Member States: AT, CZ, DE, DK, FR, IT, NL, RO, SE, SI, SK and the, UK.“

ET2020 New priorities for European cooperation in education and training

Barrierefrei - ET 2020 - EU - Internationale Studien - Studien

Draft 2015 Joint Report of the Council and the Commission on the implementation of the Strategic framework for European cooperation in education and training

Am 1.September 2015 veröffentlichte die Kommission einen Bericht, der eine stärkere Zusammenarbeit bei der allgemeinen und beruflichen Bildung bis zum Jahr 2020 und insbesondere die Förderung der sozialen Inklusion in Schulen fordert. Die Kommission ruft nicht nur dazu auf, die Bildungssysteme sozial inklusiver zu gestalten, sondern auch gegen Radikalisierung vorzugehen.

Zu den Prioritäten im Bericht zählen die Verbesserung der Qualifikationen und Beschäftigungsaussichten der Menschen und die Schaffung offener, innovativer und digitaler Lernumgebungen. Die Grundwerte von Gleichheit, Nichtdiskriminierung und bürgerschaftlichem Engagement sollen in der Ausbildung kultiviert werden.

Eurobarometer 419

EU - European Research Area ERA - Forschung - Statistik - Studien

Public Perceptions of Science, Research and Innovation Report

Oktober 2014

Für die im Juni 2014 durchgeführte Umfrage wurden rund 28.000 Personen in den 28 EU-Ländern befragt. Unter anderem wurde erhoben, welchen Effekt Wissenschaft und technologische Innovationen in 15 Jahren auf Themen wie Klimawandel, Umweltschutz, Energieversorgung, Gesundheit, Ernährungssicherheit, Transportinfrastruktur oder die Anpassung der Gesellschaft an die wachsende Lebenserwartung voraussichtlich haben.

Die ÖsterreicherInnen sind im EU-Vergleich wissenschaftsskeptisch und sahen am seltensten positive Auswirkungen von Forschung und am häufigsten negative. Ähnliche Ergebnisse erzielten auch Deutschland und Italien.

Österreich gehört zu jenen Ländern, dessen BürgerInnen am seltensten einen positiven Effekt von Wissenschaft und Innovation auf verschiedene gesellschaftliche Fragestellungen sehen. Nur im Bereich der medizinischen Forschung erreichen die Werte den EU-Schnitt.

Die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Wissenschaft und Forschung steht für Österreich an erster Stelle in der Bewertung.

"Job creation is mentioned as the first priority by most respondents in 16 Member States, while health and medical care is the first priority in 10 countries (Belgium, Czech Republic, Estonia, Luxembourg, Malta, Netherlands, Austria, Portugal, Slovakia and United Kingdom)."

EUROSTUDENT V. 2012-2015

EU - Internationale Studien - Sozialerhebung - Statistik - Studien

Social and Economic Conditions of Student Life in Europe

EUROSTUDENT ist ein länderübergreifendes Projekt, das Informationen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Studierenden im europäischen Hochschulraum zur Verfügung stellt. Eine länderübergreifende, indikatorengestützte Analyse („Synopsis of Indicators“) ordnet die nationalen Befunde in einen internationalen Rahmen ein. An der fünften Ausgabe von EUROSTUDENT nahmen 29 europäische Länder teil, darunter auch Armenien, Georgien, Russland, Serbien und die Ukraine.

Vom 25. bis 27. Februar 2015 fand an der Wirtschaftsuniversität Wien die Konferenz The Social Dimension in European Higher Education statt. Auf dieser vom Institut für Höhere Studien IHS und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung DZHW ausgerichteten Konferenz wurden die Ergebnisse der Projekte EUROSTUDENT V und Peer Learning Initiative for the Social Dimension PL4SD der europäischen Hochschulöffentlichkeit vorgestellt.

Eurydice, Eurypedia

EU - Internationale Studien - Statistik - Studien

F&E-Erhebung 2011 und Standortqualität

Forschung - Studien - Wertschöpfung

Ergebnisse der F&E-Erhebung 2011 und Standortqualität

Institut für Höhere Studien Wien
Andreas Schibany, Brigitte Ecker, Helmut Gassler, Christian Reiner

Die Studie "Ergebnisse der F&E-Erhebung 2011 und Standortqualität" gibt an, dass der Anteil der österreichischen Universitäten an der Grundlagenforschung 54% beträgt und 46% der universitären Forschung anwendungsorientiert ist.

„Ein intertemporaler Vergleich zwischen den Erhebungsjahren 2002 bis 2011 zeigt eine kontinuierliche und beeindruckende Ausweitung sowohl hinsichtlich der Anzahl der forschenden Erhebungseinheiten als auch in Bezug auf die Ausgaben für F&E. Dabei zeigt sich, dass der Hochschulsektor seine F&E-Ausgaben zwischen 2002 und 2011 um 67 % steigern konnte; der Unternehmenssektor verzeichnete für diesen Zeitraum eine Steigerung der F&E-Ausgaben um 82 %. Bemerkenswert ist auch, dass Österreich seine „Forschungsbasis“ im Unternehmenssektor deutlich ausweiten konnte. Die Zahl der forschenden Unternehmen stieg von 1.942 auf 3.384, was eine Steigerung zwischen 2002 und 2011 um 74 % bedeutet.“

Finanzierungsmodelle universitärer Lehre

Studien - Studienplatzfinanzierung

Internationale Beispiele, Erfahrungen und mögliche Strategien für Österreichs Universitäten

Endbericht. Februar 2011

 

Karl-Heinz Leitner, Brigitte Ecker, Claudia Steindl
Joanneum Research, AIT Austrian Institute of Technology

Die Studie untersucht das Modell der Studienplatzfinanzierung, seine Voraussetzungen, Gestaltungsvarianten, mögliche Auswirkungen und Einführungsszenarien für Österreich.

 

Forschergehälter im internationalen Vergleich

Finanzierung - Forschung - Studien

Forschergehälter an Universitäten nach Karrierestufen im internationalen Vergleich

WIFO-Monatsberichte 1/2014, Andreas Reinstaller, Fabian Unterlass, 1/2014

Die WIFO Studie „Forschergehälter an Universitäten nach Karrierestufen im internationalen Vergleich“ wertete Daten einer im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführten Studie aus und wurde erstellt im Rahmen des Projekts MORE2 - Support for Continued Data Collection and Analysis concerning Mobility Patterns and Career Paths of Researchers.

Das Ziel von MORE2 war es, international vergleichbare Daten, Indikatoren und Analysen anzubieten, mittels derer die wissenschaftspolitischen Akteure auf europäischer und nationaler Ebene bessere Entscheidungen zur Weiterentwicklung des Wissenschaftlerberufs treffen können. Untersucht wurden Mobilitätsmuster sowie die Motive und Einflussfaktoren für internationale Mobilitätsentscheidungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Forschung in der Steiermark

Finanzierung - Forschung - Studien - Wertschöpfung

Wissenschaftsbericht 2011/12

Amt der Steiermärkischen Landesregierung

Forschungs- und Technologiebericht 2015

Forschung - Statistik - Studien

In Österreich wurde im Jahr 2013 an Hochschulen Forschung und experimentelle Entwicklung im Umfang von 0,7 % des BIP durchgeführt. Damit war Österreich nach Dänemark, Schweden und der Schweiz das Land mit dem höchsten Wert im Jahr 2013.

Der Forschungs- und Technologiebericht 2015 richtet den Fokus unter anderem auf die universitäre Profilbildung, die Definition von Forschungsschwerpunkten und langfristige universitäre Zielsetzungen in Verbindung mit einer verstärkten strategischen Ressourcenplanung.

2015 werden die F&E-Ausgaben Österreichs gemäß der von Statistik Austria erstellten Globalschätzung erstmals über 10 Milliarden Euro liegen, was einer Forschungsquote von 3,01 % des BIP entspricht. Gegenüber dem Jahr 2014 bedeutet dies eine nominelle Zunahme von rund 271 Millionen Euro, einem Plus von 2,8 %.  

Forschungsquotenziele 2020. Oktober 2013

EUROPA 2020 - Forschung - Studien

Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Kathrin Hranyai, Jürgen Janger, Anna Strauss

Die Studie wurde durchgeführt im Auftrag des Rates für Forschung und Technologieentwicklung und begutachtet von Martin Falk.

EUROPA 2020 ist die Wachstumsstrategie der EU und wurde als Wirtschaftsprogramm im Juni 2010 vom Europäischen Rat verabschiedet. Im Rahmen dieser Strategie hat die österreichische Bundesregierung folgendes Ziel gesetzt:

die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden.

Die Kernziele werden in jedem EU-Land in nationalen Zielen umgesetzt. Die politischen Ziele und Fortschritte sind verbindlich und EU-weit und national sichtbar zu machen. Zur Verstärkung der Überwachung wurde als Steuerungselement das sogenannte „Europäische Semester“ geschaffen.

Eine der Leitlinien bis 2014 fordert die „Optimierung der Forschung und Entwicklung sowie der Innovationsförderung, die Stärkung des Wissensdreiecks und die Freisetzung des Potenzials der digitalen Wirtschaft.“ (EU Kommission 2010)

 

Funding Challenge for Universities

Finanzierung - Studien

Universities UK hat am 7. November 2013 den Report „The funding challenge for universities“ veröffentlicht.  Die Studie ist eine weiterführende Publikation zum Report 'The funding environment for universities: an assessment' von Mai 2013.

Eine Erhöhung der Anzahl der MitarbeiterInnen mit Universitätsabschluss um nur 1% bedeutet langfristig eine Produktionssteigerung bis zu 0,5%. Das bedeutete für Großbritannien eine Steigerung der durchschnittlichen Produktivität durch höhere Ausbildung der Arbeitskräfte um ein Drittel während des Zeitraums von 1994 bis 2005. Für 2020 geht Großbritannien von einer Rate von 80% neuer Beschäftigter mit einem Hochschulabschluss aus.

Funding for Excellence

EU - Finanzierung - Governance - Lebenslanges Lernen - Studien

Define Thematic Report

EUA Publikation

Der am 12. Dezember 2014 von der EUA European University Association veröffentlichte Define Thematic Report Funding for Excellence analysiert Finanzierungsmodelle für Exzellenzprogrammean Hochschulen.

Für Österreich ist als einzige Maßnahme die Finanzierung des IST Institute of Science and Technology Austria angeführt.

Der Report betont die Notwendigkeit zusätzlicher Finanzierung und warnt vor Umverteilung der Geldmittel innerhalb der Universitäten als Maßnahme zur Exzellenzförderung. Empfohlen werden klare Zielvorgaben, Transparenz und geringer Verwaltungsaufwand.

Funding Higher Education
A View across Europe

EU - Studien - Studienplatzfinanzierung

ESMU European Center for Strategic Management of Universities. Brüssel 2010

Die Studie im Auftrag der Europäischen Kommission zeigt, dass die Aufwendungen pro StudentIn zwischen 1995 und 2008 in der knappen Mehrheit von 34 europäischen Ländern gestiegen sind, in einigen aber auch gleich geblieben oder gar gesunken sind.

Österreich gehört dabei zu den Ländern, in denen die Ausgaben pro StudentIn im gesamten tertiären Bereich gleich geblieben sind. Die Schweiz liegt hier mit 18.000 Euro deutlich an der europäischen Spitze. Eine Analyse der Aufwendungen pro StudentIn (gemessen am Globalbudget) in Österreich von 2004 und 2009 zeigt, dass diese von 9.855 auf 9.090 (nominelle Werte) gesunken sind, wird die Inflation berücksichtigt ergibt sich eine Reduktion auf 8.259 Euro, was einen Rückgang von 16% ausmacht.

Funding of Education in Europe 2000-2012

EU - Finanzierung - Studien

The Impact of the Economic Crisis

Dieser Bericht untersucht die Ausgaben für Bildung in der EU für den Zeitraum von 2000 bis 2012. Die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise hervorgerufenen Auswirkungen auf Europäische Bildungsbudgets werden ausgewertet.

Die Studie wurde im Auftrag der Kommission vom Eurydice-Netzwerk erstellt, dem 40 nationale Stellen in 36 Ländern angehören (27 Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz als Mitglieder der Europäischen Freihandelszone (EFTA), Kroatien, Serbien, Montenegro und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien sowie die Türkei). Eurydice wird von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur koordiniert.

Fundraising

EU - Finanzierung - Studien

Philanthropy at research-intensive Universities

LERU 2014

Die League of European Research Universities LERU hat im Juni 2014 ein Positionspapier zum Thema Philanthropie im Sinne von Großspenden für Forschungsuniversitäten veröffentlicht. Diese Veröffentlichung basiert auf Diskussionsbeiträgen der LERU charitable funding working group und verfolgt das Ziel, Universitäten verstärkt zu Investitionen im Fundraising-Bereich anzuregen.

LERU strongly recommends that its members and other ambitious research-intensive universities in Europe should invest in fundraising from philanthropic sources. Successful fundraising requires financial investment, institutional development plans, the active involvement of university leadership.

Gender Equality Index

EU - Gender-Mainstreaming - Studien

  • Gender Equality Index Report, herausgeben vom European Institut for Gender Equality
  • 2013 Gender Equality Index – Country Profiles, herausgeben vom European Institut for Gender Equality 2013

Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen EIGE  ist eine europäische Agentur, die die Mitgliedstaaten und die europäischen Institutionen, insbesondere die Kommission, darin unterstützen soll, die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern zu fördern, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zu bekämpfen und die BürgerInnen für Gleichstellungsfragen zu sensibilisieren.

Die Aufgaben des Instituts sind das Sammeln objektiver, belastbarer und vergleichbarer Informationen zu Gleichstellungsfragen, die Entwicklung geeigneter methodologische Werkzeuge, insbesondere für die durchgehende Berücksichtigung des Gleichstellungsaspekts in allen Politikbereichen, die Förderung des Austauschs über bewährte Methoden und des Dialogs zwischen den AkteurInnen und die Sensibilisierung von EU-BürgerInnen in diesem Bereich.

Global Innovation Index GII 2016

Internationale Studien - Statistik - Studien

Der Global Innovation Index GII wird von Cornell University, INSEAD und der World Intellectual Property Organization WIPO seit 2007 jährlich veröffentlicht und basiert unter anderem auf Datenmaterial der International Telecommunication Union, der World Bank und des World Economic Forums.

Der Index wird einer unabhängigen statistischen Prüfung durch das Gemeinsame Forschungszentrum der Europäischen Kommission unterzogen. Der vollständige Bericht 2016 steht zum Download bereit unter https://www.globalinnovationindex.org/gii-2016-report

„Unter den Spitzenpositionen im GII 2016 ragen vier Länder — Japan, die USA, das Vereinigte Königreich und Deutschland — aufgrund ihrer „Innovationsqualität“, die ein erstklassiger Indikator für die Güte von Universitäten, die Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen und internationaler Patentanmeldungen ist, heraus.“

Der GII 2016 wird als Durchschnitt aus zwei Sub-Indexen berechnet. Der Innovations-Input-Subindex misst Elemente der nationalen Wirtschaft, die innovative Tätigkeiten umfasst, die in fünf Bereiche unterteilt sind:

  • Institutionen
  • Humankapital und Forschung
  • Infrastruktur
  • Entwicklungsstand der Märkte
  • Professionalität der Unternehmen.

Der Innovations-Output-Subindex erfasst tatsächliche Belege für Innovationsergebnisse, unterteilt in zwei Bereiche:

  • Wissens- und Technologie-Outputs
  • kreative Outputs

Global University Summit 2013

Internationale Studien - Internationalisierung - Studien

Der Global University Summit wurde 2008 gegründet und von Führungskräften aus der Wirtschaft und Vertretern von Hochschulen aus über 30 Ländern besucht, um die aktuellen Herausforderungen der globalen Hochschulbildung zu diskutieren und mit einer gemeinsamen Deklaration jährlich eine politische Empfehlung für den G8- Gipfel vorzubereiten.

Ziel ist es, allen Universitäten weltweit insgesamt eine Stimme  über die nationale Grenzen hinweg in der Weltpolitik zu verleihen und die Entscheidungen der G8  in Fragen der Hochschulbildung zu beeinflussen.

Grenzüberschreitende Bildungsangebote in Europa

EU - Internationalisierung - Mobilität - Studien

Delivering Education across Borders in European Union Final Report. EU 2013

Ein Konsortium bestehend aus CHE Consult als Hauptauftragnehmer, der Bertelsmann Stiftung, Horváth & Partners, das European Center for Strategic Management of Universities (ESMU) sowie ECORYS hat die Entwicklung von grenzüberschreitenden Studienformaten in Europa (Cross Border Higher Education CBHE) analysiert. Der Abschlussbericht wurde von der EU-Kommission im Juli 2013 publiziert.

Die Studie zeigt, dass nur ein geringer Teil der Studierenden in Studiengängen studiert, die in Franchising, Validation oder Zweigstellen-Formaten angeboten werden. Der Anteil steigt jedoch. Ein wesentliches Ergebnis der Analyse ist laut CHE Consult, dass die Anzahl der grenzüberschreitenden Hochschulangebote in denjenigen Ländern höher ist, in denen auch die Zahl der ins Ausland gehenden Studierenden am höchsten ist. Dies legt den Schluss nahe, dass ein unzureichendes Studienangebot, bzw. ein in bestimmten Bereichen beschränktes örtliches Studienangebot ein wichtiger Faktor für die Attraktivität transnationaler Bildungsangebote ist. Die Studie leuchtet in diesem Sinne erstmals auch einen spezifischen europäischen Markt aus, dessen Potenzial für Internationalisierungsaktivitäten von Hochschulen noch wenig untersucht ist.
 

GUESS. Global University Enterpreneurial Spirit Students´ Survey 2013

Internationale Studien - Studien

Entrepreneurial Intentions and Activities of Students at Austrian Universities

GUESSS bildet eine Forschungsplattform im Bereich Entrepreneurship mit dem Ziel, die Gründungsabsicht und -tätigkeit von Studierenden systematisch und langfristig zu erfassen. Sichergestellt werden soll dabei die zeitliche und geografische Vergleichbarkeit. Die Studie hilft, die wahrgenommenen Hürden und Vorbehalte im Gründungsprozess von Studierenden zu identifizieren. Die Ergebnisse ermöglichen das Ableiten von Handlungsempfehlungen für die nationale Wirtschaftspolitik.

Hochschulombudsnetzwerk

Barrierefrei - Geistiges Eigentum - Studien

Ombudsstellen und ähnliche Einrichtungen im österreichischen Hochschul- und Forschungsraum
November 2016

Hauptziel der Publikation Ombudsstellen und ähnliche Einrichtungen im österreichischen Hochschul- und Forschungsraum von November 2016 ist es, einen möglichst umfassenden Überblick über die Präsenz und Aktivitäten der bestehenden Ombudsstellen zu geben.

Die Ombudsstelle für Studierende ist ein wichtiges Element im österreichischen Hochschul- und Forschungsraum. Aus ihren Erfahrungen mit hochschulischen Anliegen, sowohl von Studierenden als auch von Lehrenden, gibt sie jährlich Bericht an den Wissenschaftsminister und an das Parlament mit entsprechenden Empfehlungen zu systemischen Verbesserungen.

Innovationsanzeiger der EU-Kommission 2014

EU - Forschung - Internationale Studien - Studien

Innovation Union Scoreboard 2014

Der Innovationsanzeiger der EU-Kommission 2014 zeigt:

Europa verringert den Innovationsrückstand gegenüber den Vereinigten Staaten und Japan, aber die Unterschiede bei der Innovationsleistung der einzelnen EU-Mitgliedstaaten sind nach wie vor sehr groß und nehmen nur langsam ab. Auf regionaler Ebene wird die Innovationslücke größer, denn die Innovationsleistung ist in fast einem Fünftel der EU-Regionen schlechter geworden.“

Die neunte Ausgabe des Europäischen Innovationsanzeigers (EIS) wurde im März 2014 veröffentlicht. Der Europäische Innovationsanzeiger wird im Auftrag der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission vom Maastricht Economic and Social Research and Training Centre on Innovation and Technology (UNU-MERIT) mit Unterstützung der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU erstellt.

Seit 2001 konzentrieren sich die EIS-Indikatoren auf Innovationsergebnisse, nicht-technische Innovation und Dienstleistungssektoren. Der EIS enthält Indikatoren im Zusammenhang mit Innovation und Trendanalysen für alle EU-Mitgliedstaaten sowie Serbien, die Türkei, Island, Norwegen und die Schweiz. Die Indikatoren lassen sich in drei Kategorien aufteilen: Potenzial (Fachkräfte, finanzielle Mittel und Förderung), Tätigkeit der Unternehmen (Investitionen der Unternehmen, Vernetzung und Unternehmergeist, Durchsatz) und Erträge (Innovatoren und gesamtwirtschaftliche Auswirkungen).

Innovationsanzeiger der EU-Kommission 2015

EU - Internationale Studien - Statistik - Studien

Innovation Union Scoreboard 2015

Der jährliche Leistungsanzeiger der Innovationsunion enthält eine vergleichende Bewertung der Forschungs- und Innovationsleistung der EU-Staaten. Damit sollen Stärken und Schwächen in den einzelnen Ländern beurteilt werden, um Anreize zu geben, in welchen Bereichen verstärkte Tätigkeiten notwendig sind. Im Mai 2015 wurden von der Kommission die neuesten Ergebnisse des Innovation Union Scoreboard IUS präsentiert.

"Austria performs better than the EU average for most dimensions, except Economic effects and Finance and support, the latter because of poor relative performance in Venture capital investments. In terms of indicators, relative strengths for Austria are particularly International scientific co-publications and Community trademarks. Relative weaknesses are in Venture capital investments, Non-EU doctorate students and License and patent revenues from abroad. Most dimensions and indicators show positive growth. The strongest increases in performance are observed for International scientific copublications (7.8%), Community trademarks (6.4%) and License and patent revenues from abroad (6.2%). Significant declines in performance are observed in Sales share of new innovations (-4.6%) and SMEs with product or process innovations (-4.1%)."

Innovationsanzeiger der EU-Kommission 2016

EU - Rankings - Statistik - Studien

Innovation Union Scoreboard 2016

Am 14. Juli 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission die Ergebnisse des Europäischen Innovationsanzeigers, des Regionalen Innovationsanzeigers und des Innobarometers für 2016.

Die wichtigsten Ergebnisse sind, dass die EU im Bereich Innovation zu Japan und den USA aufholt, Schweden erneut Innovationsführer ist und Lettland den schnellsten Innovationszuwachs verzeichnet.

Österreich liegt insgesamt auf Platz 10 und gehört zur Gruppe der „strong innovators“. In der Ländergruppe der "Starken Innovatoren" belegt Österreich den fünften Rang hinter Irland, Belgien, Großbritannien und Luxemburg und vor Frankreich und Slowenien. Zu den "innovation leaders" zählen Schweden, Dänemark, Finnland, Deutschland und Niederlande.

Kulturwandel zur geschlechtergerechten Wissenschafts- und Forschungslandschaft 2025

Gender-Mainstreaming - Studien

IHS Studie im Auftrag des BMWFW. 2014

Die Studie zur Entwicklung von handlungsorientierten Empfehlungen zur Stärkung von Geschlechtergerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung von von Angela Wroblewski, Birgit Buchinger und Nicole Schaffer wurde Ende April 2015 präsentiert.

„Die zentrale Frage … ist wie Gleichstellungsorientierung im Denken und Handeln aller AkteuerInnen als Normalität verankert werden kann, sodass Gleichberechtigung und Gleichstellung nicht mehr argumentiert und legitimiert werden müssen, sondern eine Selbstverständlichkeit darstellen.“

League of European Research Universities

EU - European Research Area ERA - Forschung - Studien

LERU

Die League of European Research Universities LERU ist eine Gruppe der forschungsstärksten Universitäten Europas, die sich ausgezeichnete Lehre und international wettbewerbsfähige Spitzenforschung zum Ziel gesetzt haben und zählt derzeit 21 Mitglieder.

Zu den Publikationen der LERU zählen

  • LERU. Advice Paper No.9, The European Research Area: Priorities for Research Universities, December 2011.
  • LERU response to the European Commission Consultation: "The European Research Area Framework,Untapped areas of potential"

Mapping the Cost of Non-Europe 2014-19

EU - European Research Area ERA - Forschung - Internationalisierung - Studien

European Parliamentary Research Service

March 2014

Das Europäische Parlament hat im März 2014 eine Studie  Mapping the Cost of Non-Europe herausgegeben, die den Wert der EU den Kosten einer “Nicht-EU” in ausgewählten Politikfeldern gegenüberstellt.

“The European Parliament believes that freedom of movement of goods, capital, services and people still has an untapped potential for both businesses and citizens in terms of efficiency, growth and job creation.”

Maßnahmen auf europäischer Ebene könnten die Wirtschaft Europas mit 800 Milliarden Euro, 6 % des BIPs – ankurbeln. Allein durch den digitalen Binnenmarkt könnten EU-weit 260 Milliarden Euro zusätzlich erwirtschaftet werden.

Derzeit erfolgt öffentlich finanzierte Forschung innerhalb der EU zu 85% auf nationalem Level ohne transnationale Kooperation. Nur 15% der Forschung wird innerhalb des EU Research Framework Programms koordiniert. Eine Vertiefung der koordinierten Zusammenarbeit bedeute der Studie zur Folge für die nächsten 15 Jahre eine Effizienzsteigerung um 1 Milliarde Euro jährlich.

Masterstudium in Deutschland

EU - Internationalisierung - Mobilität - Studien

Motive, Zeitpunkt und Zugang zum Masterstudium.

Ergebnisse der Befragung der Masteranfängerinnen und –anfänger

Das deutsche Hochschulinformationssystem hat eine Studie über vertikale Mobilität in Deutschland veröffentlicht:

Das Masterstudium als 2. Phase der gestuften Studienstruktur
Motive, Zeitpunkt und Zugang zum Masterstudium. Ergebnisse der Befragung der Masteranfängerinnen und –anfänger.
HIS: Forum Hochschule 9/2013

Migration & Integration. Zahlen. Daten. Indikatoren 2015

Internationalisierung - Mobilität - Statistik - Studien

Integrationsbericht 2015

Der Integrationsbericht 2015 stellt eine umfassende Übersicht zu Integration in Österreich dar und wird vom unabhängigen Expertenrat für Integration gemeinsam mit dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres BMEIA sowie in Zusammenarbeit mit der Statistik Austria veröffentlicht.

Zum Stichtag 1. Jänner 2015 lebten etwas mehr als 1,146 Millionen Ausländerinnen und Ausländer in Österreich. Das entspricht einem Anteil von 13,3% an der Gesamtbevölkerung (8,585 Millionen).

Im Jahr 2014 wanderten rund 170.100 Personen nach Österreich zu, während zugleich knapp 97.800 das Land verließen. "Erstmals leistete Rumänien, mit einem positiven Saldo von +12.700 den größten Beitrag zum Gesamtwanderungssaldo von +72.300. Es folgten Ungarn (das 2013 noch den höchsten Saldo aufwies) mit +7.800 sowie Deutschland mit +5.600. 

Modernisation of Higher Education in Europe

Drop Out - EU - Internationalisierung - Sozialerhebung - Statistik - Studien

Access, Retention and Employability 2014

Eurydice Report

Viele Länder sammeln Informationen über ihre Studierenden, die Auswertung der Daten ist dabei vielfach nicht auf konkrete Ziele bezogen, wie zum Beispiel die Förderung des Hochschulzugangs benachteiligter Studierender.

Der Eurydice Bericht Modernisation of Higher Education in Europe befasst sich mit nationalen und institutionellen Maßnahmen in den Bereichen Zugang, Abschluss und Beschäftigungsfähigkeit von HochschulabsolventInnen. Die Politik und Praxis im Zusammenhang mit den Erfahrungen der Studierenden im Hochschulwesen werden in drei verschiedenen Phasen untersucht:

  • Zugang zur Hochschulbildung, was voraussetzt, dass Studienwillige über das verfügbare Angebot, die Zulassungsvoraussetzungen und die Zulassungsverfahren informiert sind
  • Studienverlauf, einschließlich verfügbarer Unterstützungsangebote, wenn Probleme aufgetreten
  • Übergang von der Hochschule zum Arbeitsmarkt

Der Bericht deckt 36 Länder ab und basiert auf drei Informationsquellen: den nationalen Eurydice-Stellen, nationalen Qualitätsagenturen und Hochschulbesuchen vor Ort.

National Student Fee and Support Systems in European Higher Education. 2014/15

EU - Finanzierung - Studien - Studienbeiträge

Eurydice – Facts and Figures

Dieser Eurydice-Bericht enthält Informationen über die nationalen Studiengebühren und Fördersysteme einschließlich der Studienzuschüsse und -kredite in den europäischen Ländern. und umfasst insgesamt 33 Staaten. Neben den EU-Mitgliedsstaaten sind auch Island, Norwegen, Montenegro und Türkei berücksichtigt.

Die Höhe von Studiengebühren, Studienförderung und Studiendarlehen variiert europaweit beträchtlich. Viele Länder – Zypern, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Malta, Finnland, Schweden, Schottland, Norwegen und die Türkei– erheben überhaupt keine Studiengebühren. Umgekehrt müssen in neun Ländern (Tschechische Republik, Niederlande, Portugal, Slowakei, England, Wales und Nordirland, Island und Liechtenstein) alle Bachelor-Studierenden Studiengebühren zahlen.

OECD Science, Technology and Innovation Outlook 2016

Forschung - Internationale Studien - Open Access - Staatenberichte - Studien

Die OECD-Studie über Wissenschaft, Technologie und Innovation (STI) Perspektiven 2016 wurde im Dezember 2016 in Brüssel präsentiert. Eine Kernaussage lautet: "Access to education and acquisition of skills will be one of the most important keys to improving life chances."

Die alle zwei Jahre erscheinende OECD Veröffentlichung der STI-Perspektiven berichtet über die wichtigsten globalen Trends der STI-Politik und Ergebnisse in OECD Ländern und anderen wichtigen internationalen Volkswirtschaften. Als wichtigste zukünftige technologische Trends nennt der OECD Bericht 2016 das „internet of everything“, „smart maufacturing“, „smart cities and infrastructures“ sowie „smart government“.

For some years there has been a clear global trend towards more competitive funding approaches, with the introduction of performance-based elements in core institutional funding and a move towards more contractual arrangements. This trend has been reinforced in Austria, Canada, Greece, Ireland, Italy ...” (Report S.184)

Big Data Analyse, künstliche Intelligenz und Neurotechnologie werden die universitäre Ausbildung vor neue Herausforderungen stellen. Als wichtigste Initiativen in Gehirnforschung und Technologie nennt der Report folgende

  • HBP Human Brain Project Europa
  • Israel Brain Technologies
  • Brain Mapping by integrated Neurotechnologies for Disease Studies Japan
  • Blue Brain Project Schweiz
  • Brain Initiative USA

Weitere Forschungsfelder werden als zukunftsbestimmend angeführt

  • advanced energy storage technologies
  • synthetic biology
  • blockchain  („Internet der Werte“)

OECD Skills Outlook 2013

Internationale Studien - Staatenberichte - Studien

Ergebnisse der PIAAC-Erhebung 2011/12

Die PIAAC-Erhebung 2011/12 wurde von STATISTIK AUSTRIA unter Beachtung detailliert vorgegebener und von der OECD überprüfter Standards und Qualitätskriterien durchgeführt. Damit liegen erstmalig für Österreich international vergleichbare und aussagekräftige Ergebnisse zum Thema Schlüsselkompetenzen vor. Die Auftraggeber der Erhebung waren das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) und das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK).

Die OECD widmet sich der Förderung nachhaltigen Wirtschaftswachstums, der Steigerung des Lebensstandards und dem Wachstum des Welthandels.

Österreich 2025 – Die "Frontier" in Wissenschaft, Technologie, Innovationen und Wirtschaft

Akademikerquote - Finanzierung - Governance - Studien

WIFO 2017

Jürgen Janger, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Fabian Unterlass

In Österreich „…scheinen aber die Anstrengungen, technologisches Wissen zu produzieren, näher an die Fähigkeit führender Länder heranzureichen als im wissenschaftlichen Bereich.“

Als Frontier wird die höchste Leistungsgrenze bezeichnet. Der internationalen Rankings wie European Innovation Scoreboard (EIS) oder den Global Innovation Index (GII )zugrundeliegende "Frontier"-Begriff ist in der wissenschaftlichen Literatur ohne Definition und wird empirisch unterschiedlich gehandhabt. Die AutorInnen von Österreich 2025 – Die "Frontier" in Wissenschaft, Technologie, Innovationen und Wirtschaft sehen es problematisch, dass inkonsistente Frontier-Konzepte und -Indikatoren Benchmarking- Analysen und darauf beruhende Politikempfehlungen verzerren und schlagen eine konsistente Messung in vier unterschiedlichen Bereichen vor:

  • Wissenschafts-Frontier
  • Technologie-Frontier
  • Innovations-Frontier
  • Wirtschafts-Frontier

Ein Beitrag, der die Ergebnisse von Teilprojekten des WIFO-Forschungsprogrammes "Österreich 2025" zusammenfasst ist als Download zu erwerben.

http://www.wifo.ac.at/publikationen?detail-view=yes&publikation_id=59296

 

Qualifikationsbedarf

Akademikerquote - EU - Statistik - Studien

Analyse der Datengrundlage zum künftigen Qualifikationsangebot und –bedarf in Österreich

CEDEFOP

CEDEFOP European Centre for the Development of Vocational Training, das europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in der EU wurde 1975 als Agentur der Europäischen Union gegründet.

Das Hauptziel von CEDEFOP besteht darin, in regelmäßigen Zeitabständen eine mittelfristige Qualifikationsangebotsprognose und Qualifikationsnachfrageprognose auf europäischer Ebene für die EU insgesamt und für die Einzelstaaten unter Verwendung von verfügbaren, vergleichbaren Daten und erweiterter Methoden durchzuführen und zu veröffentlichen.

Die Prognose für Österreich sieht für 2020 einen Prozentsatz von AkademikerInnen bei 11,9% gemessen an der Gesamtbevölkerung vor. Der Prozentsatz für TechnikerInnen wird mit 21,1% prognostiziert, Dienstleistungsberufe mit 16,3%, Handwerksberufe mit 10,1% und Hilfsarbeitskräfte mit 13,4%. Führungskräfte liegen nach dieser Prognose im Jahr 2020 bei 6,4%.

Quest for Quality for Students

EU - Qualitätssicherung - Studien

European Students´ Union ESU

Die European Students' Union ESU hat 2010 das Projekt QUEST Quest for Quality of Students gestartet. Das Projekt will die Qualitätssicherung im europäischen Hochschulraum aus der Perspektive der Studierenden untersuchen.

Die Mehrheit der europäischen Studierendenvertreter ist nach den Ergebnissen der Studie 2012 davon überzeugt, dass die Qualitätssicherung im europäischen Hochschulraum zu enormen realen Verbesserungen für die Studierenden geführt hat.

 

Regional Approaches to Quality Assurance in Higher Education

Qualitätssicherung - Studien

The DNA of a Converging Diversity

Peter J. Wells. Jänner 2014

Die Studie des Council for Higher Education Accreditation CHEA untersucht die Entwicklung von Qualitätssicherung der Hochschulbildung in vier Weltregionen, nämlich Afrika, Arabische Staaten, Asien-Pazifischer Raum und Europa.

Für März 2014 ist ein neues Übereinkommen für die Afrikanischen Staaten zu erwarten.

Sozialbericht 2013-2014
Rot-Weiss-Rot-Karte

Fremdenrecht - Internationalisierung - Sozialerhebung - Studien

Ressortaktivitäten und sozialpolitische Analysen

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Laut Sozialbericht 2013-2014 sind die AntragstellerInnen für eine Rot-Weiß-Rot-Karte qualifizierte Arbeitskräfte in unterschiedlichen Branchen, vor allem in der technischen Forschung und Entwicklung bzw. bei wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen und im Bereich Information und Kommunikation.

„TopmanagerInnen sowie SpitzenwissenschaftlerInnen und –forscherInnen samt ihrem Supportpersonal sind von vornherein von der Bewilligungspflicht des Ausländerbeschäftigungsgesetzes (AuslBG) ausgenommen und können außerhalb des Rot-Weiß-Rot-Karten-Systems zuwandern“.

 

Stärkefelder im Innovationssystem: Wissenschaftliche Profilbildung und wirtschaftliche Synergien

Finanzierung - Forschung - Governance - Studien

AIT-IS-Report, Vol. 103. Jänner 2015

Endbericht zum Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Eine konkrete Zielsetzung der Studie Stärkefelder im Innovationssystem war die Analyse der Stärken und Schwächen sowie der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Forschungsraums bestehend aus Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen und Unternehmen.

"Wesentliche Eckpunkte für eine weitere Steigerung des potenziellen Impacts von Hochschulen auf Wirtschaft und Gesellschaft können in der Stärkung der Kernaufgaben Forschung und Lehre von Hochschulen gesehen werden", lautet eines der Ergebnisse.

FWF-Statistiken von 2014 dokumentieren folgende Anteile von Wissenschaftsdisziplinen an den Bewilligungen (Durchschnitt 2008-2012):  
  • Naturwissenschaft und Technik 42%
  • Life Sciences 38,7%
  • Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften 19,3%

STUDENT SATISFACTION IN EUROPE 2013 (International)

EU - Mobilität - Studien

KEY INFLUENCERS OF INTERNATIONAL STUDENT SATISFACTION IN EUROPE 2013

Die Publikation ist ein Ergebnis des Projekts „Student Experience Exchange platform (STeXX)“ von „StudyPortals“ und wurde 2010-2011 von der Europäischen Kommission finanziell unterstützt.

Die Studie will alle Stakeholder des europäischen tertiären Bildungssektors darüber informieren, was den Studierenden wirklich wichtig ist und was nicht. Internationale Studierende sind mit ihren Studienerfahrungen in Europa sehr zufrieden, damit kann das Ergebnis der Studie auf den Punkt gebracht werden.

Für 22% der Befragten zählt das Niveau der Ausbildung. Für 24% sind die Universitätsstadt und ihre Kultur von zentralem Interesse, für 13% das Sozialleben. Für 14% sind die Serviceleistungen der Gastuniversität entscheidende Faktoren.

Für nicht-europäische Studierende zählt die Reputation der Hochschule in höherem Ausmaß als für europäische. Für die europäischen Studierenden sind Stadt und Kultur der Hochschule wichtigere Faktoren als für die nicht-europäischen.

Studierenden Sozialerhebung 2015

Sozialerhebung - Statistik - Studien

Der Bericht zur Umfrage stellt eine Informationsgrundlage für die österreichische und internationale Hochschulpolitik dar, da die erhobenen Informationen nicht über andere Datenquellen verfügbar sind.

Die Studierenden-Sozialerhebung 2015 wurde vom Institut für Höhere Studien im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft durchgeführt. 47.000 StudentInnen (ohne Doktoranden) an öffentlichen und privaten Universitäten, Fachhochschulen (FH) und Pädagogischen Hochschulen (PH) wurden online befragt.

Die Studie wird von einem Projektbeirat begleitet, in den die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko), die Österreichische Fachhochschul-Konferenz (FHK), die Rektorenkonferenz der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (RÖPH), die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK), die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH), die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) und der Österreichische Wissenschaftsrat VertreterInnen entsendet haben.

Für den regelmäßig erscheinenden Bologna Process Implementation Report werden Daten aus 30 nationalen Sozialerhebungen aufbereitet. Die OECD und die EU verwenden Daten dieser nationalen Sozialerhebungen.

Studierenden-Sozialerhebung

Sozialerhebung - Statistik - Studien

Eine Sozialerhebung steht an der Schnittstelle zwischen Sozial- und Bildungsberichterstattung.

Die erste Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Studenten und Studentinnen wurde in Österreich 1973 durchgeführt. Seither erfolgten Studien zu diesem Thema in unregelmäßigen Abständen und wurden von unterschiedlichen Institutionen durchgeführt. Eine österreichische Sozialerhebung wurde im Jahr 2009 und im Jahr 2011 vom Institut für Höhere Studien im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung vorgelegt.

Die „Materialien zur sozialen Lage der Studierenden 2012“ enthalten einerseits eine umfangreiche Darstellung der Entwicklungen in der Studienförderung in den letzten Jahren und andererseits die zusammengefassten Ergebnisse der „Studierenden- Sozialerhebung 2011“.

TU Austria. Leistungen und Perspektiven

Forschung - Studien - Wertschöpfung

Projektbericht. Economica Institut für Wirtschaftsforschung.

Mai 2013

TU Wien, TU Graz und Montanuniversität Leoben, die sich 2010 zur Initiative TU Austria zusammengeschlossen haben, tragen überdurchschnittlich zur Wertschöpfung der österreichischen Wirtschaft bei. Die Studie des ECONOMICA Instituts für Wirtschaftsforschung bescheinigt den drei technischen Universitäten Österreichs immenses Wertschöpfungspotenzial.

Absolventinnen und Absolventen technischer Studien sind gefragte Kräfte am Arbeitsmarkt, die Gründungsrate ist überproportional hoch und die Input-Output-Analyse zeigt, wie bedeutend die volkswirtschaftlichen Effekte des TU Austria-Universitätsverbundes sind. Die TU Austria bringt einen volkswirtschaftlichen Nutzen und unterscheidet sich bei den wesentlichen Kennzahlen von anderen Sektoren wie etwa dem Tourismus. Die vorliegende Studie belegt den Wert von Wissen und Technik erstmals gesammelt für die technischen Universitäten Österreichs in Zahlen.

Technologie und Wissen sind für die österreichische Wirtschaft bedeutender als der Tourismus. Der Produktionswert, die Bruttowertschöpfung sowie die Brutto-Investitionen sind laut ECONOMICA-Studie im Bereich Technologie und Wissen sogar bis zu sieben Mal höher als im Tourismus. Obwohl in Österreich etwas mehr Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe (14 %) als technologie- und wissensintensive Unternehmen (13 %) angesiedelt sind, beschäftigt der Bereich Technologie und Wissen mit 19% der Personen mehr als der Tourismus mit 10 %.

ÜBERBLICKSBERICHT HORIZON 2020

EU - Forschung - HORIZON 2020 - Statistik - Studien

EU-Performance Monitoring

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Mai 2015

Das EU-Performance Monitoring erfasst, verarbeitet und kommuniziert Daten über die Beteiligung österreichischer Organisationen - das sind vor allem Unternehmen sowie Forschungs- und Hochschulinstitute - an den EU-Programmen für Forschung und Innovation.

Der Überblicksbericht der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG von Mai 2015 zeigt die Daten der Performance Österreichs in HORIZON 2020 mit Datenstand März 2015:

191 Millionen Euro an Förderungszusagen entfielen auf Österreich, das entspricht einem Anteil von 2,9% und eine Steigerung im Vergleich zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm mit 2,6%. Insgesamt wurden fast 26.000 Anträge evaluiert. Österreich ist in 7,6% involviert und in jedem 10. erfolgreichen Projekt vertreten.

Universitätsbericht 2014

Gender-Mainstreaming - Studien

Frauenanteil

Die Präsenz von Frauen in Wissenschaft und Forschung ist laut Universitätsbericht 2014 klar gestiegen. Beim Drittmittelpersonal und unter Assistentenstellen liegt der Frauenanteil bereits bei 44 bzw. 45% (Wintersemester 2013), auch bei Professuren ist der Anteil im Berichtszeitraum von 19,5 (2010) auf 22,1% (Wintersemester 2013) gestiegen.

University Autonomy in Europe III – The Scorecard 2017

EU - Governance - Rankings - Studien

European University Association (EUA)

Die 2017 veröffentlichte Analyse University Autonomy in Europe III – The Scorecard 2017 zeigt keinen einheitlichen Trend in Richtung Autonomie der europäischen Universitäten. Sie beinhaltet 29 Länderprofile.

Österreich belegt unter den 29 Vergleichsländern Platz 8 im Autonomie-Ranking. Der Grad der organisatorischen Autonomie wird für Österreich mit 78% ausgewiesen. 100% erreicht das Vereinte Königreich, gefolgt von Dänemark mit 94% und Finnland mit 93%. Die Schweiz belegt in diesem Vergleich mit einem Grad von 55% nur Platz 24. Für Deutschland wurde der Grad der Autonomie für einzelne Bundesländer erhoben und es sind enorme Unterschiede sichtbar: Hessen weist 77% auf, Nordrhein-Westphalen 68% und Brandenburg 58%.

Vision 2050 - Chancen für Österreich

Finanzierung - Studien

Die zentralen Voraussetzungen für eine Spitzenstellung Österreichs in der Welt von 2050 sind Bildung, Innovation und Strukturwandel. So lautet das Ergebnis der Studie „Vision 2050“ des Instituts für Höhere Studien IHS im Auftrag des Rates für Forschung und Technologieentwicklung und des Austrian Institute of Technology AIT, die am 15. Mai 2014 präsentiert wurde.

Welfare, Wealth and Work for Europe

EU - EUROPA 2020 - Studien

WWW for Europe

Mit dem Projekt "Welfare, Wealth and Work for Europe – WWWforEurope" soll vor dem Hintergrund der Europa 2020 Strategie der Grundstein für eine sozial-ökologische Transformation der EU gelegt werden. Das Projekt wird in einem großen, interdisziplinär ausgerichteten Konsortium mit 33 Partnerinstitutionen aus 12 europäischen Ländern durchgeführt. Die Koordination des Projekts wird geleitet von WIFO Austria.

Die Laufzeit beträgt vier Jahre, von April 2012 bis März 2016. Ziel ist es, eine Wachstumsstrategie für Europa zu definieren, die ökologisch nachhaltiger, dynamischer und sozial inklusiver als sie bisherige sein soll.

White Paper on Citizen Science for Europe

EU - Open Access - Studien

Socientize Project

Zentrum für Soziale Innovation Wien. Oktober 2014

Citizen Science, oder BürgerInnenwissenschaften, bezeichnet die Einbindung von NichtwissenschafterInnen in authentische wissenschaftliche Prozesse, unterstützt durch die neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien. Die soziale Dimension der Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung an wissenschaftlichen Prozessen wurde vom Zentrum für Soziale Innovation Wien ZSI analysiert. Ein Weißbuch der österreichischen Autorinnen Teresa Holocher-Ertl und Barbara Kieslinger beinhaltet die Ergebnisse und wurde von der EU Kommission mit Mitteln des Socientize Programms im Oktober 2014 veröffentlicht.

SOCIENTIZE wird von der Europäischen Union im 7. EU Rahmenprogramm gefördert. Die Plattform verfolgt das Ziel, für allen Beteiligten im Citizen Science Prozess die gemeinsamen Forschungsaktivitäten zu koordinieren und zu unterstützen. Neue technologische Infrastrukturen erlauben eine bessere Einbindung von Freiwilligen in Forschungsprozesse, die von zu Hause aus betrieben werden können. Die SOCIENTIZE Plattform bildet das Rahmenwerk, in dem sich AnbieterInnen technischer Infrastrukturen, ForscherInnen und Freiwillige treffen und gewährleistet gemeinsames Forschen und Experimentieren.

Wirtschaftsimpulse von Frauen in Forschung und Technologie

Forschung - Gender-Mainstreaming - Studien

Teams in der kooperativen Forschung: Kooperation, Konkurrenz, Erfolg, Führung

Juni 2013

Der Bericht wurde in Kooperation von JOANNEUM RESEARCH – POLICIES und der Beratergruppe Neuwaldegg erstellt, die 2011 von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG im Rahmen des Programms w-fFORTE beauftragt wurden.

Forschung ist Teamarbeit:

2011 arbeiteten 91 % der ForscherInnen in Österreich im privaten und kooperativen Sektor innerhalb eines Teams an Forschungs- und Entwicklungsprojekten. 72 % davon arbeiteten in männerdominierten Teams.

Spezifisch für den kooperativen Forschungsbereich ist, dass dort gleichzeitig individueller Erfolg in Form wissenschaftlicher Erfolgskriterien (Publikationen/Patente bzw. Reputation in der Scientific Community) von Relevanz ist, innovative Ergebnisse jedoch häufig im Team erarbeitet werden.

Wissen schafft Wert. Hochschulen und Forschung als wichtiger Standortfaktor

Finanzierung - Forschung - Studien - Wertschöpfung

Dritter Bericht des Beauftragten der Stadt Wien für Universitäten und Forschung

Alexander van der Bellen. Dezember 2013

Wissenschaftsmonitor

Governance - Studien

Der Wissenschaftsmonitor ist eine Studie des Instituts für Strategieanalysen im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und wurde im Jänner 2015 präsentiert.

Für die Studie wurden rund 2.000 Personen 2014 in zwei Wellen online befragt. 43% der Österreicher sehen die "Ausbildung" als Haupt-Aufgabe der Universitäten, mit je 21% folgen "Lehre, Wissen, Theorie vermitteln" und "Forschung", eine geringe Rolle spielen "Bildung" mit 10% und "Vorbereitung auf den Beruf" mit 5%.

Generell sehen die Befragten Österreich als ordentlichen Forschungs- bzw. Studienstandort. Vieles wird als „gut“ empfunden, aber vor allem als „eher gut“ gewertet. Die Ausgaben für Wissenschaft und Forschung werden als viel zu gering eingeschätzt.

Wissenstransfer

European Research Area ERA - Forschung - Geistiges Eigentum - Studien - Wertschöpfung

Knowledge Transfer Study. 2010 – 2012. Final Report June 2013. European Commission

Österreich schneidet in der Studie bezüglich der Umsetzung von EU-Empfehlungen und politischen Maßnahmen zur Förderung des Wissenstransfers sehr gut ab und liegt weit über dem EU-Schnitt.

  • "Austria is the country with the most comprehensive KT policies, found to fulfil 93% of the policy measures."
  • "Most advanced policies for KT strategy development were found in Austria: 100% fulfilment"
  • "Policies for KT capacities and skills were found to be comprehensive in many countries. Four countries reported to fulfil all measures (100%): Austria, Germany,and the UK."

Zweck der Studie war es, den Stand der Umsetzung der Empfehlungen der Kommission vom 10. April 2008 “ Empfehlung für den Umgang mit geistigem Eigentum bei Wissenstransfertätigkeiten und für einen Praxiskodex für Hochschulen und andere öffentliche Forschungseinrichtungen ” in den einzelnen Mitgliedstaaten und assoziierten Staaten zu überprüfen.

 

Women in STEM: myths and misconceptions. 2016

Gender-Mainstreaming - Studien

Women in STEM: myths and misconceptions wurde im November 2016 von Universum veröffentlicht.

Universum beschäftigt sich mit Arbeitgeber-Branding und führt in 55 Ländern Umfragen durch. Auf Basis der Studien werden Arbeitgeber unterstützt, sich zu positionieren und sicherzustellen, die richtigen Talente nicht nur zu finden, zu fördern, sondern sie auch langfristig an sich zu binden.

"40 percent of women are interested in becoming top executives versus 56 percent of men.”

"35 percent of women in STEM cite ethics at work as a key aspect of employer reputation, while just 23 percent of men in STEM do."

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