Aktuelles

Präsident Vitouch zu Studienplatzfinanzierung

HOHES HAUS 12.2.2017

 Oliver Vitouch, Präsident der Österreichsichen Universitätenkonferenz, nimmt im Interview mit dem ORF-Parlamentsmagazin HOHES HAUS zu Privatuniversitäten, Studienplatzfinanzierung und zur Situation für Studierende in Österreich Stellung.

Universitäten: Gehaltsabschluss 2017 mit Gewerkschaft fixiert

Dachverbands-Vorsitzender Meixner betont soziale Staffelung

OTS 22.12.2016

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und der Dachverband der Universitäten haben sich dieser Tage auf einen Gehaltsabschluss für das vom Kollektivvertrag betroffene Universitätspersonal geeinigt. Die kollektivvertraglichen Gehälter werden mit 1. Jänner 2017 für sämtliche Bezieherinnen und Bezieher um ein Prozent erhöht, für jene mit geringem Einkommen um einen Fixbetrag von 34,50 Euro monatlich angehoben. „Mit dieser klaren sozialen Ausprägung erfahren die niedrigeren Einkommen einen Zuwachs von bis zu 2,2 Prozent, bei einer Inflationsrate von 0,75 Prozent“, erklärt dazu der Vorsitzende des Dachverbands und Vizerektor der Universität Innsbruck, Wolfgang Meixner.

„Migration ist kein Kindergeburtstag“

Über das MORE-Programm der Universitätenkonferenz können Flüchtlinge Kurse besuchen

UNISTANDARD 6.10.2016

Doppelinterview: Oliver Vitouch, Präsident der Universitätenkonferenz, sieht die Hochschulen als Chance für Integration. Für die Studetin Basma Al-Robai, selbst aus dem Irak geflohen, ist das Studium ein Erfolgerlebnis.

„Brauchen eine Uni-Milliarde Plus“

KURIER 26.6.2016

Oliver Vitouch, Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz und Rektor der Uni Klagenfurt, spricht im KURIER-Interview über die „Universitätsmilliarde Plus“, Hoffnungen in Kanzler Christian Kern, Zugangsbeschränkungen sowie die Strategien der Identitären.

„Es ist eine nationale Schande“

DER STANDARD 25.6.2016

Oliver Vitouch, neuer Chef der Universitätenkonferenz, spricht sich im Interview mit dem STANDARD für zusätzliche Aufnahmeverfahren aus, etwa in den Erziehungswissenschaften. Der SPÖ wirft er vor, mit ihrer Hochschulpolitik an Konzepten der 70er-Jahre festzuhalten.

„Unis sind Feindbild für Identitäre“

DIE PRESSE 15.6.2016

Der Präsident der Universitätenkonferenz, Rektor Oliver Vitouch, sieht im Interview mit der PRESSE Parallelen zur NS-Zeit und will seine Lehrenden nun coachen. Würde man Ländergeld in Universitäten stecken statt in FH, bekäme man mehr fürs gleiche Geld.

„Wir wollen Volvos, keine Lamborghini“

WIRTSCHAFTSBLATT 15.6.2016

Warum ein System, das nicht nur auf Eliten setzt, dem Arbeitsmarkt viele flexible Arbeitskräfte liefert und Gründungen begünstigt, erklärt Uniko-Präsident Oliver Vitouch im Interview mit dem WIRTSCHAFTSBLATT.

Neuer Präsident, alter Kurs

WIENER ZEITUNG 8.6.2016

Der Präsident der Universitätenkonferenz, Oliver Vitouch, will „Taten sehen“, schreibt die WIENER ZEITUNG über die Pressekonferenz der uniko. 

Rektorenchef will Taten sehen

KURIER 8.6.2016

Oliver Vitouch, Sonja Hammerschmids Nachfolger setzt auf  New Hope", berichtet der KURIER über die Pressekonferenz der uniko.

Meister in der Gunst des Schicksals

KLEINE ZEITUNG 7.6.2016

Uniko-Chef Oliver Vitouch (45) greift zu, wenn Karrieresprossen warten, schreibt die KLEINE ZEITUNG in einem Porträt des neuen Präsidenten der Österreichischen Universitätenkonferenz.

Dachverband stimmt Anhebung der KV-Gehälter zu

Vorsitzender Meixner: „Verhandlungsergebnis liegt über der Inflationsrate“

OTS 15.1.2016

Das Verhandlungsergebnis mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst – eine Anhebung der Gehälter für die vom Kollektivvertrag erfassten Beschäftigten an den Universitäten um 1,26 Prozent (ab 1. 1.2016) – wurde diese Woche vom Dachverband, der Arbeitgebervertretung der Universitäten, einstimmig beschlossen.

„Wenn man so weitermacht, riskiert man alles“

DER STANDARD 21.12.2015

Sonja Hammerschmid, neue Präsidentin der Universitätenkonferenz, fordert Umschichtungen im Budget zugunsten der Hochschulen. Einen offenen Unizugang für alle Studenten hält sie im STANDARD-Interview mit Lisa Kogelnik für unrealistisch und naiv.

„Das Bild der Unis geraderücken“

SALZBURGER NACHRICHTEN 16.12.2015

Österreichs erste Rektorenchefin Sonja Hammerschmid will es anders angehen. Sie möchte zeigen, was Unis leisten, nicht nur, was ihnen fehlt. Alexandra Parragh führte dazu ein Interview mit der designierten Präsidentin der uniko.

Molekularbiologin wird erste Präsidentin der Uni-Rektoren

KURIER 15.12.2015

Im105. Jahr nach ihrer Gründung hat die Universitätenkonferenz (früher: Rektorenkonferenz) zum ersten Mal eine Frau an ihrer Spitze: Sonja Hammerschmid wurde am Montag zur neuen Präsidentin gewählt.

Hammerschmid wird Rektorenchefin: Premiere nach 105 Jahren

OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN 15.12.2015

Rektorin der Veterinärmedizinischen Universität zur Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz gewählt.

Glanz und Elend der Universitäten

SALZBURGER NACHRICHTEN 12.12.2015

Die österreichischen Universitäten können im internationalen Vergleich nicht mehr mithalten. Der scheidende Rektorenvorsitzende Heinrich Schmidinger erklärt im SN-Interview mit Alexander Purger, warum.

„Eine paradoxe Situation“

Unis müssen sparen wie noch nie – manche Studiengänge könnte es bald nicht mehr geben.

WIENER ZEITUNG 28.11.2015

Bettina Figl berichtet über die Pressekonferenz der uniko: Für die Unis brechen harte Zeiten an. „Es ist eine paradoxe Situation“, sagt Heinrich Schmidinger, scheidender Präsident der Universitätenkonferenz (uniko): „Es hat noch nie so viel Geld gegeben wie jetzt, und noch nie so wenig.“

Schmidinger zu Uni-Zugang: Kernfrage trotz Teilerfolgs ungelöst

Universitätenkonferenz beurteilt UG-Novelle differenziert

OTS 22.9.2015

Die Novelle zum Universitätsgesetz (UG), die heute den Ministerrat passiert, wird von der Universitätenkonferenz (uniko) differenziert beurteilt. „Mit der Neufassung wird vor allem sichergestellt, dass die Regelungen des Universitätszugangs in der bestehenden Form fortgeführt werden können“, betont uniko-Präsident Heinrich Schmidinger. „Wir sehen darin angesichts der unterschiedlichen Positionen der Regierungsparteien in dieser Thematik einen Erfolg und wollen dies auch anerkennen. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass die gegenwärtige Form der Zugangsregeln nicht befriedigt. Sie orientiert sich nicht an Kapazitäten der Universitäten und wird Verdrängungseffekte mit sich bringen.“

Unis glauben nicht an „Kündigungskultur"

APA 2.7.2015

Die Universitäten wollen weiter auf befristete Dienstverhältnisse für ihre Mitarbeiter setzen. Pläne für eine verstärkte Implementierung von unbefristeten Verträgen samt einer damit einhergehenden „Kündigungskultur" seien aufgrund der rechtlichen Lage kaum umsetzbar, so der Vorsitzende des Dachverbands der Universitäten, Medizin-Uni-Wien-Rektor Wolfgang Schütz, vor Journalisten. Derzeit wird im Wissenschaftsministerium eine Novelle des Universitätsgesetzes (UG) vorbereitet, in der unter anderem Karrieremodelle geregelt werden sollen. Von den Neuerungen betroffen wären vor allem jene Mitarbeiter, die unter den Uni- Kollektivvertrag fallen.

Unis sind „Magneten der Neuzuwanderung"

APA 18.5.2015

Wien  -  Die Universitäten wünschen sich mehr Anstrengungen der Politik, ausländische Absolventen im Land zu halten. „An einem hohen Verbleib muss Österreich Interesse haben", betonte der Vizerektor der Uni Wien und Vorsitzende des Forums Internationales der Universitätenkonferenz (uniko), Heinz Faßmann, bei einer Pressekonferenz. Dazu brauche es auch Änderungen bei der Rot-Weiß-Rot-Card. „Die Universitäten haben sich als Magneten der Neuzuwanderung etabliert", so Faßmann. „Jede achte Zuwanderung ist eine studentische Neuzuwanderung." Das sei im globalen Vergleich Weltspitze und liege etwa am liberalen Hochschulzugang, aber auch „an so etwas wie der Attraktivität der österreichischen Hochschulen". Über Zuwanderungspolitik würde aber noch immer vorwiegend mit Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern konferiert.

Uni-Budget: Fakten statt Behauptungen

DER STANDARD 20.12.2014

Universitäten sind nicht ineffizient, im Gegenteil: Sie haben enorme Studierenden-zuwächse gut bewältigt, erklärt uniko-Generalsekretärin Elisabeth Fiorioli im KOMMENTAR DER ANDEREN.

Ö1-Hörsaal: Bisher 130 Ideen zum Dialog mit Universitäten

Appell von uniko-Generalsekretärin Fiorioli: „Zeit bis Ende November nützen“

OTS 17.11.2014

Noch zwei Wochen haben Interessierte innerhalb und außerhalb der österreichischen Universitäten Zeit, ihre Ideen, Erfahrungen und ihr Wissen in die Alma Mater einzubringen. Nach der Eröffnung des „Ö1 Hörsaals", einer neuen Plattform der Universitätenkonferenz (uniko), des ORF-Hörfunksenders Ö1 und des Innovation Service Network (ISN) zur Verstärkung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, wurden seit Anfang September bereits 130 Vorschläge und Projekte zu Fragestellungen aus dem „echten Leben" an die Universitäten herangetragen. „Die Universitätenkonferenz ruft dazu auf, die restliche Zeit bis Ende November zu nützen und weitere Ideen einzubringen“, erinnert Elisabeth Fiorioli, Generalsekretärin der uniko, an die Deadline 30. November.

Es geht um Erkenntnis und Bildung

SALZBURGER UNINACHRICHTEN OKTOBER 2014

Einmal mehr: Der zentrale Auftrag der Universitäten - Editorial von Heinrich Schmidinger, Rektor der Universität Salzburg und Präsident der Universitätenkonferenz.

Neue Hürden für Uni-Zugang

SALZBURGER NACHRICHTEN 26.9.2014

Mit europaweit einheitlichen Zugangsbeschränkungen wären viele Probleme der Universitäten gelöst, glaubt Rektorenchef Heinrich Schmidinger. Aber nicht alle.

Hochschule und Regierungsprogramm - Die Wirtschaft als neue Heimat der Universitäten?

alpha-Österreich 17.2.2014 um 19.30 Uhr

Mit der Zusammenlegung des Wissenschafts- und Wirtschaftsministeriums kamen viele Ängste auf. Wird die Wissenschaft zu kurz kommen?

Link zur Sendung: Die Wirtschaft als neue Heimat der Universitäten

Nischenstudien und ihr Wert

alpha-Österreich 17.3.2014 um 19.30 Uhr

Seltene und schützenswerte Orchideenfächer sind aufgrund ihrer Finanzierbarkeit und der Frage nach ihrer Sinnhaftigkeit immer wieder im Brennpunkt des Interesses.

Link zur Sendung: Nischenstudien und ihr Wert

„Unis werden Reduktionsprogramme fahren müssen"

DER STANDARD 24.3.2014

Heinrich Schmidinger, Präsident der Universitätenkonferenz, über das Schweigen des Finanzministers, eisige Budgetaussichten und die Angst der Universitäten, Opfer der Hypo zu werden. Mit ihm sprach Lisa Nimmervoll.

Kollektivvertragsänderungen 2014

Änderungen im Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten:
„5. Nachtrag vom 20. Dezember 2013“

Leitlinien

im Umgang mit allfälligen Korruptionssachverhalten an Universitäten, Oktober 2013

Dachverband der Universitäten

Gehaltsverhandlungen 2013 abgeschlossen

Gehälter steigen mit 1. Juni 2013 um € 30,--

Kollektivvertrag: Gehälter für Uni-Bedienstete steigen um 3 Prozent

OTS 23.1.2012

Termine

22.05.17, 10:30 bis 15:00 Uhr

Gender Budgeting an Universitäten in der praktischen Umsetzung

Ort: Karl-Franzens-Universität Graz (Meerscheinschlössl)

Anmeldeformular »







Suche in:

Kontakt

Mag. Doris Schöberl
Rechtsfragen, Dachverband der Universitäten
Tel.: +43(0)1-3105656-41
doris.schoeberl@uniko.ac.at

Termine
Mai 2017

alle Events anzeigen

Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06 07
08 09 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 01 02 03 04

Kontakt | Impressum

login »JPETo™ CMS © Martin Thaller, Vienna, Austria