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MORE

Eine Initiative
der uniko


Ein Angebot der österreichischen
Universitäten für Geflüchtete.

MORE – eine Initiative der uniko

Menschen mit Fluchthintergrund brauchen in erster Linie sichere Unterbringung, Essen und medizinische Versorgung, aber sie brauchen noch mehr, nämlich die Möglichkeit Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Junge Menschen, die durch Krieg und Flucht den Zugang zu Bildung verlieren, drohen zu einer verlorenen Generation heranzuwachsen. Die Potentiale dieser Menschen, ihr Wissen und ihre Begabungen sind auch ein Mehrwert für die Universitäten und für die Gesellschaft, die diese Menschen aufnimmt.

 

Aktuelles

UKRAINE:

Alle Universitäten haben für ukrainische Studierende und Forschende/Künstler:innen Unterstützungsmaßnahmen gesetzt, z.B. Planung von Programmen zur Aufnahme von Gastforschenden/-künstler:innen; vereinfachte Aufnahmebedingungen; flexible Anwendung von Beurlaubungsregeln, psycholog. Unterstützungsangebote; finanzielle Unterstützung durch bspw. Notfallfonds, Spendensammlungen, Benefizkonzerte.

Weiters: Keine Einhebung des Studienbeitrages von Studierenden mit ukrainischer Staatsbürgerschaft in Österreich für das Sommersemester 2022 und Wintersemester 2022/23.

zum  ANGEBOT

Hier können Sie MORE-Studierende unterstützen.

 

SIEMENS STIPENDIUM an der TU GRAZ  - Bewerbungsfrist 25. Juli

Bevorzugt werden die Stipendien an NEUE Studierende aus Rumänien und der Ukraine vergeben.

Hier geht’s zur Website: https://www.tugraz.at/studium/studieren-an-der-tu-graz/studieninteressierte/finanzielles/stipendien-fuer-studierende/siemens-stipendien/)  

 

ÖIF: Liese Prokop Stipendium - Bewerbungsfrist  10. Juni

Asylberechtigte Studierende können Bewerbungen für das kommende Studienjahr bis 10. Juni 2022 einreichen. Alle Informationen zum Förderansuchen sowie zum Ablauf der Bewerbung und des Stipendiums finden Sie hier.

 

MORE-Projekt für MigAward nominiert:

Die MORE–Flüchtlingsinitiative der uniko wurde unter die drei Finalisten für die Kategorie: „Bildung und Soziales“ des MigAwards 2022 gewählt.

 

Solidarität mit bedrohten Studierenden, Forscher:innen und Künstler:innen

zur Presseerklärung