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Aktuelles

Schools of Education an den Universitäten: Für uniko-Präsidentin Brigitte Hütter „ein innovatives Modell, das auch umsetzbar ist“

Integration der Pädagog:innenbildung in die Universitäten verspricht schlankere Strukturen bei gleichzeitig steigender Qualität

OTS 19. Februar 2026

Die Universitätenkonferenz hat in ihrem im Juni 2024 beschlossenen Programm „Universitäten 2030: Was zu tun ist“ vorgeschlagen, die Pädagog:innenbildung schrittweise in die Universitäten zu integrieren. Als ein Ziel ist darin die „deutliche Reduktion der Hochschuleinrichtungen“ angegeben.

Vor einigen Wochen hat das Wissenschaftsministerium im Prozess für die Hochschulstrategie 2040 eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich „der großen Zahl und Vielfalt an Hochschuleinrichtungen“ widmen soll. Unter anderem soll die Frage geklärt werden, ob „große Einrichtungen bzw. Fusionierungen zweckmäßiger sind“.

Nun hat die Universitätenkonferenz den nächsten Schritt getan und ein konkretes Modell für die Integration der Pädagog:innenbildung in die Universitäten erarbeitet.

„Verzögerung unverständlich“: Universitäten fordern raschen Abschluss des FTI-Pakts

uniko-Präsidentin Hütter: „Universitäten haben beim Sparen geholfen, nun muss die Regierung liefern“

OTS 9. Jänner 2026

Mit Befremden regieren die Universitäten auf das Ausbleiben des FTI-Pakts. „Wir Universitäten sind in Vorleistung getreten und haben dem Wissenschaftsministerium geholfen, seinen Teil zur Finanzierung des FTI-Pakts beizutragen. Und das war nicht einfach“, sagt uniko-Präsidentin Brigitte Hütter. „Wir erwarten, dass nun auch die anderen beteiligten Ressorts, das Wirtschafts- und das Infrastrukturministerium, ihre Aufgabe erfüllen und die Regierung Ergebnisse liefert.“ Die Forschungsfinanzierung benötige Planungssicherheit und sei ein wesentliches Investment in die Zukunft des Landes, gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Die Universitäten haben 121 Millionen aus ihren Budgets und weitere 25 Millionen aus einer Mietbremse beigesteuert.

Gemeinsam für einen starken Wissenschafts- und Forschungsstandort Österreich

OTS 11. Dezember 2025

Die budgetäre Gesamtlage der Republik bleibt angespannt, weshalb alle Bereiche Österreichs aufgefordert sind, weiterhin zur Konsolidierung des Bundeshaushalts beizutragen. Gleichzeitig sind Forschung, Technologie und Innovation tragende Säulen einer zukunftsorientierten, demokratischen und resilienten Gesellschaft. Gerade Innovationen tragen maßgeblich zum Wirtschaftswachstum einer modernen Volkswirtschaft bei. Deshalb braucht es – parallel zur Konsolidierung – eine Absicherung des eingeschlagenen Weges in der Forschungsförderung als systemkritischer Teil des österreichischen Wissenschafts- und Forschungsraums.

Vor diesem Hintergrund haben sich die Universitäten verantwortungsvoll bereiterklärt, einmalig im Jahr 2027 146 Mio. Euro aus den Globalbudgets zur Finanzierung exzellenter Forschung im nationalen Wettbewerb bereitzustellen: Über den Wissenschaftsfonds FWF werden sie nach höchsten internationalen Standards projektbasiert vergeben und fließen vollständig an die Universitäten zurück.

Die Umschichtung erfolgt im Zuge der Erarbeitung und Dotierung des FTI-Pakts 2027–2029 innerhalb des Budgets des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF)Das BMFWF stellt diese Mittel dem FWF im Rahmen seiner Finanzierungsvereinbarung zur Verfügung, der wiederum garantiert, dass diese ausschließlich zur Förderung von Forschung sowie der Entwicklung und Erschließung der Künste an Universitäten eingesetzt werden.

Ausgangspunkt für neue LV: aktuelle LV plus angemessener Teuerungsausgleich

Für einen wettbewerbsfähigen Wissenschafts- und Forschungsraum ist eine solide finanzielle Ausstattung der Universitäten notwendig. Die Bundesministerin unterstreicht, dass sie sich auch künftig für ein starkes Universitätsbudget und eine resiliente Hochschullandschaft einsetzen wird. Eine langfristig verlässliche Finanzierung des Universitätssektors ist zentral, um die hochqualitativen Leistungen der Universitäten zu erhalten und zu stärken. Ausgangspunkt der Verhandlungen für die nächste Leistungsvereinbarungsperiode sind die ursprünglich abgeschlossenen Leistungsvereinbarungen der laufenden Periode, mit einer angemessenen Abgeltung der Teuerung.

Nutzen für den Forschungsstandort Österreich

FWF-geförderte Projekte stärken die Sichtbarkeit, internationale Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Wissenschafts- und Forschungsstandorts – für Universitäten, Forschende wie Studierende.

Eine FWF-Förderung ist zudem ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Einwerbung von ERC (European Research Council)-Grants, dem global anerkannten Goldstandard exzellenter Grundlagenforschung. Eine Analyse der 234 ERC-Preisträger:innen, die bereits vor ihrem ERC-Erfolg in Österreich tätig waren, zeigt:

  • 62 % (146 Personen) bauten ihren ERC-Erfolg auf einer FWF-Förderung auf.

  • Bei den besonders renommierten Advanced Grants lag dieser Anteil sogar bei 76 %.

  • Die öffentlichen Universitäten profitieren besonders stark: 67 % der ERC-Preisträger:innen mit vorangegangener FWF-Förderung sind an österreichischen Universitäten tätig.

Auch in der Innovations- und Gründungslandschaft zeigt sich die Bedeutung von FWF-Förderungen deutlich: Auf die FWF-Projekte zwischen 2009 und 2022 lassen sich bis dato 40 Lizenzen und mehr als 170 Erfindungen zurückführen. Dazu kommen weltweit mehr als 800 Patente. Und 11 von 20 Preisträger:innen des „Phönix“-Gründungspreises basieren auf FWF-gefördertem Wissen – darunter 4 von 5 Gewinner:innen in der Kategorie „Spin-off“.

Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung dazu: „Dass die Universitäten in dieser herausfordernden budgetären Phase Verantwortung übernehmen und ein gezielteres Investieren in ihre Forschung ermöglichen, ist ein starkes und wichtiges Signal. Trotz Konsolidierung ist das genau der richtige Weg für ein innovatives, demokratisches und widerstandsfähiges Österreich. Letztendlich profitieren nicht nur die Universitäten, sondern der gesamte Forschungs- und Wirtschaftsstandort Österreich.“

Brigitte Hütter, Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko): „Ich freue mich über die Zusage von Frau Bundesministerin Holzleitner, für eine resiliente Universitätenfinanzierung zu sorgen und dass die ursprüngliche Leistungsvereinbarung (2025 - 2027) dabei als Startpunkt für das Rahmenbudget 2028-2030 feststeht. Darüber hinaus wurde uns zugesichert, dass es zu keiner Veränderung der Finanzierungsmechanik im Sinne einer Verschiebung von Mitteln aus der Basisfinanzierung der Universitäten hin zu Förderagenturen kommt. Wir haben Verständnis für die aktuellen Budgetnöte der Republik, es muss aber allen bewusst sein, dass Ausgaben für Universitäten und Forschung zentrale Investitionen für die Zukunft der gesamten Gesellschaft sind."

FWF-Präsident Christof Gattringer und Vizepräsidentin Ursula Jakubek unterstreichen die Bedeutung des Beitrags der Universitäten: „Die Einigung stärkt die Spitzenforschung in Österreich und unterstreicht das Verantwortungsbewusstsein der Universitäten für das gesamte Wissenschaftssystem. Mit der nun gewonnenen Planungsperspektive für das zukünftige FWF-Förderbudget kann Österreich seinen erfolgreichen Innovationskurs fortsetzen – gerade die Forschungsleistungen der Universitäten werden dabei auch künftig eine tragende Rolle spielen.“

„Deplatzierte Kampagne“: uniko irritiert über kostspielige Forderungen aus Ländern und FH

uniko-Präsidentin Brigitte Hütter kritisiert Kampagne für FH-Promotionsrecht: „Parallelstrukturen weniger leistbar denn je“

OTS 14. 11. 2025

Die Bundesregierung hat am 15. Oktober im Ministerrat beschlossen, das Jahr 2026 der Hochschulstrategie 2040 zu widmen. Im Zuge dieses Strategieprozesses sollen die Grundlagen für zukunftsgerichtete Weichenstellungen im Hochschulsektor erarbeitet werden. Der FORWIT ist mit einer Studie beauftragt worden, danach werden Arbeitsgruppen eingesetzt. Die Regierung, allen voran Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner, hat Betroffene und Stakeholder zur aktiven Teilnahme eingeladen. „Es hat noch nicht einmal die Auftaktveranstaltung zur Hochschulstrategie stattgefunden, und schon ertönen kampagnenhaft Forderungen nach tiefen Systemeingriffen wie einem FH-Promotionsrecht“, kritisiert uniko-Präsidentin Brigitte Hütter.

Termine

Filtermöglichkeit
07.03.24, 13:30 bis 17:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

11.04.24, 10:00 bis 18:00 Uhr

Veranstaltung "Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment"

Im Fokus der Veranstaltung stehen die Präsentation und Diskussion der nationalen Empfehlungen zu Karrierewegen in der Wissenschaft und Research Assessment der Arbeitsgruppe der österreichischen Hochschulkonferenz. Dabei stehen folgende Fragen im Zentrum:

  • Entlang welcher Karrierepfade können sich Wissenschafter:innen zukünftig entwickeln?
  • Wie können Durchlässigkeit zwischen den Sektoren und internationale Mobilität unterstützt werden?
  • Wie bewerten Universitäten Qualität in Berufungsverfahren?

Diese Themen diskutieren wir mit nationalen und internationalen Expert:innen und Akteur:innen aus dem Bereich Wissenschaftskarrieren sowie Forschenden.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie unter dem angegebenen Link.

Kontakt: lola.karner@uniko.ac.at

Details / Anmeldung

02.05.24, 13:30 bis 17:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

27.06.24, 12:00 bis 14:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

09.10.24, 13:00 bis 17:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

13.00 bis 14.00 Uhr Buffet

ab 14.00 Uhr Sitzungsstart

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

17.10.24, 13:00 bis 16:00 Uhr

OSA Info Day in Innsbruck

Ort: Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (Historischer Lesesaal), Innrain 50, 6020 Innsbruck

 

Anmeldung zum OSA Info Day (siehe unten) von Open Science Austria (OSA) in Innsbruck in Zusammenarbeit mit der Österreichsichen Universitätenkonferenz (uniko) sowie der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck.

 

Programm

13:00: Begrüßung und Einleitung

  • Gregor Weihs, Vizerektor für Forschung, Universität Innsbruck
  • Christine Bandtlow, Vizerektorin für Forschung und Internationales, Medizinische Universität Innsbruck

13:15: „Was ist Open Science? Nutzen, Chancen, Risiken“

  • Clemens Apprich, Vizerektor für Forschung und Digitalität, Universität für Angewandte Kunst Wien und Vorsitzender des OSA-Steering Boards
  • Melanie Bartos, Wissenschaftskommunikatorin im Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Universität Innsbruck:
    • "Von Open Science zu Open Science Communication. Über die Nutzung offener Plattformen in der institutionellen Wissenschaftskommunikation"
  • Anschließend Diskussion

13:55: Erfahrungsberichte von Forschenden - „Die Auswirkungen von Open Science auf meine Forschung“

  • Franz Eder, Assoz.-Prof. Inst. für Politikwissenschaft, Universität Innsbruck
    Georg Göbel, Assoz.-Prof. Inst. für Klinische Epidemiologie, Public Health, Gesundheitsökonomie, Medizinische Universität Innsbruck

14:20: Panel-Diskussion mit

  • Jürgen Huber, Univ.-Prof. Inst. für Banken und Finanzen, Universität Innsbruck
  • Michaela Lackner, Univ.-Prof.in Inst. für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie, Medizinische Universität Innsbruck
  • Christian König, Priv.-Doz. Inst. für Banken und Finanzen, Universität Innsbruck
  • Lukas Forer, Ass.-Prof. Inst. für Genetische Epidemiologie, Medizinische Universität Innsbruck
  • Clemens Apprich (Moderation)
  • Q&A

15:30: Networking Ausklang mit kleinem Buffet

Zielgruppe: universitäre Entscheidungsträger:innen, Universitätsangehörige, Forschende, Jungforscher:innen und Studierende, v.a. außerhalb der OS-Community

Kontakt: christoph.leschanz@uniko.ac.at

12.11.24, 09:00 bis 13:00 Uhr

Karrierewege in der Wissenschaft: Informations- und Diskussionsveranstaltung (Innsbruck)

Ort: Univeristät Innsbruck, Aula, Hauptgebäude
Innrain 52, 6020 Innsbruck

 

Programm

  • 09:00h–09:15h:
    • Begrüßung
  • 09:15h–10:15h:
    • Vorstellung der Empfehlungen „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“
    • Anschließend: Q&A
  • 10:15h–11:15h: 
    • Podiumsdiskussion (Moderation: Caroline Schober)
      • Veronika Sexl, Universität Innsbruck
      • Christine Bandtlow, Medizinische Universität Innsbruck
      • Markus Preißinger, FH Vorarlberg
      • Alessandra Fanciulli, Medizinische Universität Innsbruck
      • Stephan Hohloch, Universität Innsbruck
  • 11:15h–11:30h:
    • Kaffeepause
  • 11:30h–12:45h:
    • Ideen Lounge: Neue Karrierewege in der Wissenschaft weiterdenken (Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung)
  • 12:45h–13:00h:
    • Verabschiedung
  • 13:00h–14:00h:
    • Ausklang mit Networking

 

Informationen zur Veranstaltung

Die uniko führt derzeit das Projekt "Stärkung der Humanressourcen für Wissenschaft und Forschung in Österreich" im Rahmen des „Österreichischen Aktionsplans für den Europäischen Forschungsraum“ durch. In diesem Projekt wurden in den vergangenen beiden Jahren von einer Arbeitsgruppe der Österreichischen Hochschulkonferenz Empfehlungen für „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“ erarbeitet.

Nach einer ersten erfolgreichen Vorstellung am 11. April in Wien sollen diese Ergebnisse nun einem breiteren Stakeholder:innenkreis bekannt gemacht werden. Daher finden im Herbst 2024 Informations- bzw. Diskussionsveranstaltungen an drei Hochschulstandorten statt (Graz, Linz und Innsbruck).

Dabei werden mit Expert:innen aus verschiedenen Hochschulen aktuelle Entwicklungen in diesem Feld sowie die erarbeiteten Ergebnisse diskutiert. Zudem erfolgt eine Vorstellung der nationalen Empfehlungen.

 

Kontakt: alberina.nuka@uniko.ac.at

14.11.24, 10:00 bis 13:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

22.11.24, 09:00 bis 13:00 Uhr

Karrierewege in der Wissenschaft: Informations- und Diskussionsveranstaltung (Graz)

Ort: Universität Graz, „Unicorn, Conference Deck“
Schubertstraße 6a, 8010 Graz

 

Programm

  • 09:00h–09:15h:
    • Begrüßung
  • 09:15h–10:15h:
    • Vorstellung der Empfehlungen „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“
    • Anschließend: Q&A
  • 10:15h–11:15h:
    • Podiumsdiskussion (Moderation: Caroline Schober)
      • Joachim Reidl, Universität Graz
      • Markus Fallenböck, Universität Graz
      • Corinna Engelhardt-Nowitzki, FH Joanneum
      • Maria Mucke, Universität Klagenfurt
      • Evas Gerold, Montanuniversität Leoben
      • Georg Krispel, TU Graz
      • Matthias Frank, Kunstuniversität Graz
  • 11:15h–11:30h:
    • Kaffeepause
  • 11:30h–12:45h:
    • Ideen Lounge: Neue Karrierewege in der Wissenschaft weiterdenken (Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung)
    •  
  • 12:45h–13:00h:
    • Verabschiedung
  • 13:00h–14:00h:
    • Ausklang mit Networking

 

Informationen zur Veranstaltung

Die uniko führt derzeit das Projekt "Stärkung der Humanressourcen für Wissenschaft und Forschung in Österreich" im Rahmen des „Österreichischen Aktionsplans für den Europäischen Forschungsraum“ durch. In diesem Projekt wurden in den vergangenen beiden Jahren von einer Arbeitsgruppe der Österreichischen Hochschulkonferenz Empfehlungen für „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“ erarbeitet.

Nach einer ersten erfolgreichen Vorstellung am 11. April in Wien sollen diese Ergebnisse nun einem breiteren Stakeholder:innenkreis bekannt gemacht werden. Daher finden im Herbst 2024 Informations- bzw. Diskussionsveranstaltungen an drei Hochschulstandorten statt (Graz, Linz und Innsbruck).

Dabei werden mit Expert:innen aus verschiedenen Hochschulen aktuelle Entwicklungen in diesem Feld sowie die erarbeiteten Ergebnisse diskutiert. Zudem erfolgt eine Vorstellung der nationalen Empfehlungen.

 

Kontakt: christoph.leschanz@uniko.ac.at

25.11.24, 09:00 bis 13:00 Uhr

Karrierewege in der Wissenschaft: Informations- und Diskussionsveranstaltung (Linz)

Ort: Johannes Kepler Universität Linz, Uni-Center, Besprechungsraum 3
Altenberger Straße 69, 4040 Linz

 

Programm

  • 09:00h–09:15h:
    • Begrüßung
  • 09:15h–10:15h:
    • Vorstellung der Empfehlungen „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“
    • Anschließend: Q&A
  • 10:15h–11:15h:
    • Podiumsdiskussion (Moderation: Caroline Schober)
      • Stefan Koch, Johannes Kepler Universität Linz
      • Aichinger Regina, FH Oberösterreich
      • Julia Boog-Kaminski, Kunstuniversität Linz / Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften (ifk)
      • Jakob Freudenthaler, Johannes Kepler Universität Linz
      • Franziska Wallner, Universität Mozarteum Salzburg
      • Thomas Brunner-Kirchmair, Johannes Kepler Universität Linz
  • 11:15h–11:30h:
    • Kaffeepause
  • 11:30h–12:45h:
    • Ideen Lounge: Neue Karrierewege in der Wissenschaft weiterdenken (Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung)
  • 12:45h–13:00h:
    • Verabschiedung
  • 13:00h–14:00h:
    • Ausklang mit Networking

 

Informationen zur Veranstaltung

Die uniko führt derzeit das Projekt "Stärkung der Humanressourcen für Wissenschaft und Forschung in Österreich" im Rahmen des „Österreichischen Aktionsplans für den Europäischen Forschungsraum“ durch. In diesem Projekt wurden in den vergangenen beiden Jahren von einer Arbeitsgruppe der Österreichischen Hochschulkonferenz Empfehlungen für „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“ erarbeitet.

Nach einer ersten erfolgreichen Vorstellung am 11. April in Wien sollen diese Ergebnisse nun einem breiteren Stakeholder:innenkreis bekannt gemacht werden. Daher finden im Herbst 2024 Informations- bzw. Diskussionsveranstaltungen an drei Hochschulstandorten statt (Graz, Linz und Innsbruck).

Dabei werden mit Expert:innen aus verschiedenen Hochschulen aktuelle Entwicklungen in diesem Feld sowie die erarbeiteten Ergebnisse diskutiert. Zudem erfolgt eine Vorstellung der nationalen Empfehlungen.

 

Kontakt: christoph.leschanz@uniko.ac.at

26.11.24, 17:00 bis 18:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

11.12.24, 13:00 bis 15:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

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Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at