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Hochschulsystem

Die Österreichische Universitätenkonferenz entwickelt gemeinsame Positionen zur Weiterentwicklung des österreichischen Hochschulsystems.

UNIVERSITÄTEN 2030: WAS ZU TUN IST

Einschneidende ökologische, soziale und digitale Veränderungsprozesse prägen unsere Gesellschaft und werden unsere künftigen Lebensbedingungen, unseren Lebensraum und unser Zusammenleben verändern. Vor diesem Hintergrund hat die uniko Positionen und Forderungen für die Weiterentwicklung der Universitäten und des Hochschulsystems formuliert. 

Mit Blick auf die kommenden Dekaden lud die uniko die wichtigsten Entscheidungsträger_innen und Interessenvertreter_innen im Hochschulbereich ein, an einem Konsultationsprozess teilzunehmen und gemeinsam in die Zukunft zu denken. Die Ergebnisse der Konsultation wurden ausgewertet und in der Publikation  Hochschulraum von morgen zusammengefasst.

WERTSCHÖPFUNG

Wissen, Bildung und Kreativität sind die wichtigsten Faktoren für Innovationen, die nicht allein die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit stärken, sondern auch aktiv zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen. Universitäten tragen wesentlich zum individuellen, gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Nutzen bei.

NACHHALTIGKEIT

Die österreichischen Universitäten können durch ihre umfangreiche wissenschaftliche Expertise einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Mehr im uniko-Manifest für NachhaltigkeitDie uniko solidarisierte sich mit der Klimabewegung und sieht ein Handlungsdefizit der Politik.

MEDIEN, DEMOKRATIE und  #WISSENSCHAFTVERTRAUEN

Angesichts einer zunehmenden Polarisierung und Ideologisierung setzt sich die uniko für die Stärkung von qualitativen und seriösen Journalismus ein, insbesondere für die Förderung von Wissenschaftsjournalismus als zentrale demokratiepolitische Säule. 

In ihrem Positionspapier setzt sich die uniko für eine kritische und differenzierte Betrachtung der Themen „Wissenschaftsskepsis“ und Vertrauen in die Wissenschaft und Demokratie ein.