Hochschulsystem
Hochschulstrategie 2040
Die uniko erachtet Strukturreformen für unabdingbar, um das Wissenschaftssystem zu stärken und zukunftsfit zu machen - dies betrifft sowohl die Ebene des Gesamtsystems als auch die Systemebene Universitäten. Die uniko steht für einen ergebnisoffenen, jedoch zielgerichteten Diskurs mit der Politik und allen Stakeholder:innen.
WARUM IN UNIS INVESTIEREN?
Die Österreichische Universitätenkonferenz entwickelt gemeinsame Positionen zur Weiterentwicklung des österreichischen Hochschulsystems.
UNIVERSITÄTEN 2030: WAS ZU TUN IST
Einschneidende ökologische, soziale und digitale Veränderungsprozesse prägen unsere Gesellschaft und werden unsere künftigen Lebensbedingungen, unseren Lebensraum und unser Zusammenleben verändern. Vor diesem Hintergrund hat die uniko Positionen und Forderungen für die Weiterentwicklung der Universitäten und des Hochschulsystems formuliert.
Mit Blick auf die kommenden Dekaden lud die uniko die wichtigsten Entscheidungsträger_innen und Interessenvertreter_innen im Hochschulbereich ein, an einem Konsultationsprozess teilzunehmen und gemeinsam in die Zukunft zu denken. Die Ergebnisse der Konsultation wurden ausgewertet und in der Publikation Hochschulraum von morgen zusammengefasst.
WERTSCHÖPFUNG
Wissen, Bildung und Kreativität sind die wichtigsten Faktoren für Innovationen, die nicht allein die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit stärken, sondern auch aktiv zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen. Universitäten tragen wesentlich zum individuellen, gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Nutzen bei.
NACHHALTIGKEIT
Die österreichischen Universitäten können durch ihre umfangreiche wissenschaftliche Expertise einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Mehr im uniko-Manifest für Nachhaltigkeit. Die uniko solidarisierte sich mit der Klimabewegung und sieht ein Handlungsdefizit der Politik.
MEDIEN, DEMOKRATIE und #WISSENSCHAFTVERTRAUEN
Angesichts einer zunehmenden Polarisierung und Ideologisierung setzt sich die uniko für die Stärkung von qualitativen und seriösen Journalismus ein, insbesondere für die Förderung von Wissenschaftsjournalismus als zentrale demokratiepolitische Säule.
In ihrem Positionspapier setzt sich die uniko für eine kritische und differenzierte Betrachtung der Themen „Wissenschaftsskepsis“ und Vertrauen in die Wissenschaft und Demokratie ein.