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Internationales

Die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) engagiert sich im europäischen und internationalen hochschulpolitischen Austausch.

Zu den zentralen Arbeitsfeldern der uniko im Bereich Internationales gehört die Förderung der Mobilität von Forschenden und Studierenden. Zum Entwurf zur "Nationalen Strategie für qualitätsvolle transnationale Mobilität und Internationalisierung der Lehre an den österreichischen Hochschulen" wurde eine Stellungnahme am 4. November 2019 veröffentlicht.

Weiters setzt sich die uniko durch intensive Kontakte mit allen beteiligten Stellen im Bereich des Fremdenrechts (MA35, BMI, BMEIA, etc.) für eine möglichst unbürokratische Umsetzung der relevanten ausländerrechtlichen Bestimmungen ein, um damit das Studieren und Forschen für Drittstaatsangehörige in Österreich zu erleichtern.

Die uniko pflegt enge Kontakte mit den Dachorganistionen der Hochschulen in Deutschland und der Schweiz, mit deren Präsidien ein jährliches Treffen organisiert wird. Darüber hinaus arbeitet die uniko im Rahmen der Initiative Universites for Enlightenment mit zehn Rektorenkonferenzen aus dem zentral- und osteuropäischen Raum zusammen.

Die uniko ist die Initiatorin der Flüchtlingsinitiative MORE, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geflüchteten Menschen Orientierung für ein mögliches Studium zu ermöglichen.