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Uni-Kollektivvertrag: Gehälter steigen um 2,93 Prozent

OTS 11.01.2022

Der Dachverband der österreichischen Universitäten und die Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) haben sich heute – nach zwei intensiven Verhandlungsrunden – auf einen Gehaltsabschluss für die Kollektivvertragsbediensteten der Universitäten geeinigt.

Mit 1. Februar 2022 werden die Gehälter von mehr als 53.000 Universitätsmitarbeiter:innen nach Kollektivvertrag um 2,93 Prozent bis max. 116 EUR angehoben. Die Lehrlingsentschädigungen steigen um 3 Prozent. Der Vorsitzende des Dachverbands, Vizerektor Michael Lang von der Wirtschaftsuniversität Wien, betont die sich für die Universitäten stellenden budgetären Herausforderungen in den nächsten Jahren und unterstreicht die klare soziale Prägung des erzielten Kompromisses: „Der Abschluss stellt sicher, dass jene Mitarbeiter:innen der Universitäten, deren Einkommen niedriger sind, Gehaltssteigerungen erhalten, die deutlich über der Inflationsrate liegen.“

Das Personal der Universitäten setzt sich aus Beamt:innen, Vertragsbediensteten und kollektivvertraglichem Personal zusammen. Über 80 Prozent des Personals unterliegt bereits dem Kollektivvertrag.