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Aktuelles

Holzleitner empfing uniko-Spitze zum Austausch

Arbeit an einem gemeinsamen Beitrag zur Regierungsklausur im Herbst / Budgetentscheidung fristgerecht vor 31. Oktober

OTS 25. Juni 2026

Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner empfing uniko-Präsidentin Brigitte Hütter, uniko-Vizepräsident Markus Müller und den Rektor der Universität Wien, Sebastian Schütze, zu einem Austausch.

Im Rahmen des Gesprächs betonte die Ministerin, wie wichtig es sei, gemeinsam an den zentralen Themen des Universitätsstandorts zu arbeiten.

"Wir nehmen es nicht hin": Rede von uniko-Präsidentin Brigitte Hütter auf der Großdemo gegen Sparpläne

Durch die Verschiebung der LV-Verhandlungen in den Herbst ist die Gefahr eines Rückbaus der Universitäten noch nicht gebannt

27. Mai 2026

Deutlich mehr als 20.000 Menschen sind am Mittwoch dem Aufruf der ÖH und der uniko gefolgt und haben gegen die Regierungspläne zur Kürzung der Universitätenfinanzierung demonstriert. uniko-Präsidentin Brigitte Hütter sprach - unter viel Applaus- auf der Demo-Bühne am Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt.

"Österreich ist für die heimischen Universitäten kein sicherer Hafen mehr"

Bundesregierung will Unifinanzierung unverhältnismäßig kürzen/uniko informiert über die Auswirkungen

Aufzeichnung der Pressekonferenz unter https://www.youtube.com/live/_nitF6sldX8?si=0Ltlt7a-aBUOk-SO

OTS 20. Mai 2026

Die Bundesregierung hat die Universitätenkonferenz informiert, dass sie eine Kürzung der Universitätsbudgets plant. Die Kürzung soll in einer bisher beispiellosen Form erfolgen, nämlich nicht nur durch ein Einfrieren des derzeitigen Budgets und eine Nicht-Abgeltung von Kostensteigerungen. Es soll eine volle Milliarde vom derzeitigen Budget gekürzt werden.

Die Ausgangslage der laufenden Leistungsvereinbarungsperiode 2025 - 2027 sind 16,5 Milliarden inklusive Ärzt:innengehälter an den Universitätskliniken. Die Universitäten hatten moderat auf Basis der WIFO-Prognosen errechnet, dass es in der kommenden LV 2028-2030 einen Bedarf von 18 Milliarden gibt, nur um Kostensteigerungen abzufangen. Die Universitäten hatten auf Rücksicht auf die ernste Lage des Bundeshaushalts auf Offensivforderungen verzichtet.

Die Antwort der Bundesregierung ist, die Universitätenfinanzierung auf 15,5 Milliarden zu kürzen. Das bedeutet ein Minus von sechs Prozent gegenüber der Ausgangsbasis und ein Minus von 2,5 Milliarden oder 13,9 Prozent gegenüber dem tatsächlichen Finanzierungsbedarf

uniko zu Budgetverhandlungen: Universitäten sind Innovationslabors und Systempartner

uniko-Präsidentin Brigitte Hütter appelliert an die Verhandlungsteams, die zentrale Rolle der Universitäten für die gesellschaftliche Entwicklung im Blick zu behalten.

OTS 3. Mai 2026

Die Universitätenkonferenz (uniko) nimmt die laufenden Budgetverhandlungen zum Anlass und erinnert daran, dass die Universitäten von einem Bedarf von 18 Mrd. Euro für die dreijährige Leistungsvereinbarungsperiode 2028–2030 ausgehen. „Dies ist mit Blick auf die unsichere Inflationsprognose eine sehr moderate Schätzung“, betont uniko-Präsidentin Brigitte Hütter und appelliert an die Verhandlungsteams, die zentrale Rolle der Universitäten für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und demokratische Entwicklung Österreichs im Blick zu behalten.

Future Skills

Universitäten sind die wissenschaftlichen Leitinstitutionen des Landes und bilden rund drei Viertel aller Studierenden aus. Sie verbinden exzellente Forschung mit innovativer Lehre und vermitteln zentrale „Future Skills“ wie kritisches Denken, Kreativität und technologische Kompetenz. Diese Fähigkeiten sind entscheidend für den Arbeitsmarkt und um den Herausforderungen einer sich rasch wandelnden Welt zu begegnen.

Innovationslabors

Darüber hinaus sind Universitäten Innovationslabors: Sie stärken den Wissens- und Technologietransfer und sind verlässliche Partnerinnen für Wirtschaft und Gesellschaft. Mit ihrer Forschung liefern sie konkrete Beiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen. „Gerade bei Themen, die für unser aller Zukunft entscheidend sein werden, wie z.B. Grüne Transformation und Digitale Souveränität sind Universitäten unerlässliche Systempartner, um diese Entwicklungen voranzubringen“, so Hütter.

Beitrag zur Demokratie

Als Orte freien Denkens und kritischer Reflexion in Wissenschaft und Kunst leisten Universitäten zudem einen unverzichtbaren Beitrag zur Demokratie. Sie fördern den gesellschaftlichen Dialog und kulturelle und soziale Entwicklung.

Um diese Leistungen sicherzustellen und um international attraktiv und konkurrenzfähig zu bleiben, fordert die uniko eine nachhaltige Finanzierung. „Nur so können Universitäten ihre zentrale Rolle für Österreichs Zukunft weiterhin erfüllen“, betont Hütter.

Termine

Filtermöglichkeit
16.01.25, 13:00 bis 15:00 Uhr

abgesagt Dachverband - Forum Personal

Kontakt: Doris Schöberl

14.03.25, 10:00 bis 13:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

22.05.25, 12:00 bis 16:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

02.10.25, 13:00 bis 16:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

20.11.25, 13:00 bis 16:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

28.11.25, 11:00 bis 15:00 Uhr

uniko Workshop zum Umgang mit Antisemitismus an österreichischen Universitäten

Ort: Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Festsaal Seilerstätte 26, 1010 Wien

Konzipiert und durchgeführt von der Österreichischen Universitätenkonferenz in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Antisemitismusforschung des Instituts für Kulturwissenschaften an der ÖAW und dem Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz.

Zielgruppe: Mitarbeiter:innen der Gleichbehandlungsstellen der österreichischen Universitäten sowie von universitätsinternen Stellen, die für die Meldung und den Umgang mit antisemitischen Vorfällen zuständig sind.

Zielsetzung: Sensibilisierung und Stärkung der Expertise für Erscheinungsformen von Antisemitismus; Erfahrungsaustausch zum Umgang mit antisemitischen Vorfällen und mit von Antisemitismus betroffenen Personen an den österreichischen Universitäten.

Kontakt: christoph.leschanz@uniko.ac.at

17.12.25, 13:00 bis 16:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal /wurde gestrichen