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Aktuelles

uniko unterstützt Petition zu Dotierung des „Fonds Zukunft Österreich“

OTS 2.12.2020

Die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) unterstützt die Petition betreffend „rasche Umsetzung und Dotierung des ,Fonds Zukunft Österreich‘“, mit der sich führende Vertreter der heimischen Forschungslandschaft an den Nationalrat gerichtet haben. Ende dieses Jahres  laufen zwei wichtige Finanzierungsquellen der Forschungsförderung aus, nämlich die 2017 beschlossene Sonderdotierung der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung (jährlich 100 Mio. Euro) und die Zweckbindung eines Teils der Einnahmen aus dem erhöhten Steuersatz von 55 Prozent (rund 33 Mio. Euro). Die Präsidentin der uniko, Sabine Seidler, weist daraufhin, dass zwar das Regierungsprogramm die Weiterentwicklung der Nationalstiftung zum „Fonds Zukunft Österreich“ mit ausreichender Dotierung und Wachstumspfad vorgesehen habe, bisher seien allerdings noch keine Anzeichen für eine Umsetzung erkennbar.

Seidler zu Studienrecht: Erste Schritte sind getan

uniko-Präsidentin sieht Forderung nach mehr Verbindlichkeit für Studierende verwässert

OTS 1.12.2020

Die heute präsentierten Eckpunkte der UG-Novelle betreffend das Studienrecht erwecken in der Universitätenkonferenz (uniko) einen zwiespältigen Eindruck: Im Bereich der Studierbarkeit seien im Gesetz, so Präsidentin Sabine Seidler, zwar einige gute Ansätze in Richtung mehr ECTS-Gerechtigkeit, verbesserte Anerkennungsmöglichkeiten und bessere Planbarkeit der Prüfungstermine vorhanden. „Hinsichtlich der Verbindlichkeit ist ein erster Schritt getan. Manche Maßnahmen sind aber derart verwässert, dass von der ursprünglichen Idee wenig überbleibt“, stellt Seidler fest.

Seidler nach Budgetrede: „Sie sehen uns erleichtert“

uniko-Präsidentin würdigt Bekenntnis der Bundesregierung zu Universitätsbereich

OTS 15.10.2020

Rund zwei Wochen vor dem Stichtag haben Österreichs Universitäten seit Mittwoch Klarheit: Da laut Universitätsgesetz das Budget für die Leistungsperiode 2022 bis 2024 mit Ende Oktober 2020 fixiert sein muss, können sie mit 12,3 Milliarden Euro rechnen (in der aktuellen Periode 2019 bis 2021 stehen knapp elf Milliarden Euro zur Verfügung). „Heute sehen Sie uns erleichtert, auch wenn unsere Maximalforderung nicht aufgegangen ist. Ich persönlich sehe in den 12,3 Milliarden Euro Unibudget für die kommenden drei Jahre ein Bekenntnis dieser Bundesregierung und insbesondere der zuständigen Minister für den Universitätsbereich“, erklärte die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), TU-Wien-Rektorin Sabine Seidler, heute, Donnerstag, am Tag nach der Budgetrede des Finanzministers bei einer Pressekonferenz des uniko-Präsidiums in Wien (APA-Foto: Heinz Stephan Tesarek).

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