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Aktuelles

Positionen und Pressemeldungen

Startschuss zur Online-Kampagne von Österreichs Universitäten

uniko-Präsidentin Seidler: „Ideen, die unser Leben verbessern, werden verständlich präsentiert“

OTS 25.5.2020

UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet am heutigen Montag, 25. Mai, die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) erstmalig eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen. Ziel der Kampagne sei es, so uniko-Präsidentin Sabine Seidler, „eine leicht verständliche Information über den direkten Nutzen von Universitäten und universitär erzeugtem Wissen für die individuelle Lebenssituation zu präsentieren“, und damit auch eine erhöhte Sichtbarkeit der Bedeutung von Forschung, Wissenschaft und Universitäten zu erreichen.

uniko-Präsidentin Seidler: „Digitale Lehre ist kein Sparmodell“

Universitäten sind bestrebt, dass den Studierenden kein verlorenes Semester erwächst

OTS 7.5.2020

„Der digitale Transformationsprozess hat an allen Universitäten eine Beschleunigung erfahren.“ Dies stellte die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko), Sabine Seidler, am Donnerstag bei der Pressekonferenz im Wissenschaftsministerium fest, zu der Bundesminister Heinz Faßmann eingeladen hatte. „Unsere Erfahrung der letzten Wochen bestätigt aber auch: Andere Formen des Lehrens erfordern andere Investitionen. Digitale Lehre ist definitiv kein Sparmodell“, hielt Seidler fest.

Gleichzeitig machte die uniko-Präsidentin darauf aufmerksam, dass der Zeitdruck, unter dem die Umstellungsprozesse stattgefunden haben, zu nachhaltigen Lösungen, aber auch zu Provisorien geführt habe. „Schon aus didaktischen Erwägungen heraus ist das kein Dauerzustand. Digitale Lehre wird mehr als in der Vergangenheit eine wertvolle Ergänzung der Präsenzlehre sein“, betonte Seidler. Grundsätzlich werden dort, wo es notwendig sei, die Angebote für die Studierenden auch im Sommer aufrecht erhalten bleiben; der Mythos von der im Sommer geschlossenen Universität werde damit wohl endgültig begraben werden. Nachsatz: „Wir tun alles dafür, dass die Monate März bis September für die Studierenden kein verlorenes Semester sind.“

Man dürfe nicht aus den Augen verlieren, so die Präsidentin, „dass unsere Lehrenden in der Regel beides sind – einerseits Forschende, Künstler und Künstlerinnen, anderseits eben Lehrende. In den letzten Wochen wurde allen viel abverlangt. Wir arbeiten aber mit Hochdruck daran, den Übungsbetrieb und die Kleingruppenlehre physisch an den Universitäten wieder aufzunehmen.“ Dabei stellten unter den gegebenen Rahmenbedingungen Prüfungen eine besondere Herausforderung dar: Leitfäden für online-Prüfungen wurden, Leitfäden und Logistikkonzepte für Präsenzprüfungen werden entwickelt. Seidler: „Auch die schrittweise Wiederaufnahme des Laborbetriebs hat begonnen. Die letzten Wochen war für die Forschung keine verlorene Zeit - Publikationen wurden ebenso geschrieben wie neue Projektideen formuliert.“

Abschließend erklärte die uniko-Präsidentin: „Es gibt auch ein Leben außerhalb von Corona: Am 31.10. des Jahres muss das Universitätsbudget für die Jahre 2022 bis 2024 festgelegt sein. Am Bedarf der Universitäten hat sich seit letztem November jedenfalls nichts geändert. Hoffen wir, dass Forschung und Bildung auch in den Budgetverhandlungen den gleichen Stellenwert erhalten wie aktuell in der Kommunikation.“

uniko-Präsidentin: „Lehrveranstaltungen im Sommer“

DIE PRESSE 8.4.2020

Die Ankündigung der Regierung lasse „vieles im Unklaren“, kritisiert die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko) Sabine Seidler im Interview mit der PRESSE. Ihrer Meinung nach könnten Übungen noch in diesem Semester vor Ort stattfinden. Prüfungen mit Masken seien gut vorstellbar.

Seidler: „Erlass der Studienbeiträge derzeit nicht gerechtfertigt“

uniko plädiert für Entscheidung Ende Juni und weist auf Angebote für Studierende hin

OTS 6.4.2020

Die heute erhobene Forderung der ÖH an den Wissenschaftsminister nach einem Erlass der Studienbeiträge hält die Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko) Sabine Seidler derzeit für nicht gerechtfertigt. „Mit der Einführung des ,neutralen Semesters‘ für die Studierenden und der Garantie eines zusätzlichen Semesters Beihilfe, den zu erwartenden Verlängerungen der Nachfrist für das Wintersemester 2019/20 bis zum 30.6. und der Option, auch in den Monaten Juli bis September Lehrveranstaltungsangebote wahrnehmen zu können, bietet sich im derzeitigen ,Notbetrieb‘ eine ganze Reihe von Möglichkeiten an, das Studium auch unter erschwerten Bedingungen fortzusetzen“, erklärt Seidler. „Verschaffen wir uns Evidenz, und entscheiden wir Ende Juni, ob ein genereller Erlass der Studienbeiträge gerechtfertigt ist.“

Termine

Filtermöglichkeit
17.01.20, 10:30 bis 14:30 Uhr

Sitzung Forum Lehre

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25.03.20, 14:00 bis 17:00 Uhr

Sitzung Forum Lehre

Die geplante Klausur des Forum Lehre in Klagenfurt vom 25./26. März 2020 ist leider abgesagt.

Es gibt allerdings am 25. März 2020 zwischen 14.00 und 17.00 eine Telekonferenz. Mit der Bitte um Anmeldung!

Kontakt: elisabeth.westphal@uniko.ac.at

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16.04.20, 14:30 bis 17:00 Uhr

Sitzung Forum Lehre

Die Sitzung wird über den Einladungslink bereits 30 Minuten vor der Sitzung geöffnet.

Kontakt: elisabeth.westphal@uniko.ac.at

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08.05.20, 10:30 bis 13:00 Uhr

Sitzung Forum Lehre

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29.05.20, 13:00 bis 15:30 Uhr

Sitzung Forum Lehre

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22.06.20, 10:30 bis 14:30 Uhr

Sitzung Forum Lehre

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09.10.20, 10:30 bis 14:30 Uhr

Sitzung Forum Lehre

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25.11.20, 10:30 bis 16:30 Uhr

Geschlechtervielfalt an Universitäten - Repräsentationen, Strategien und Handlungsmöglichkeiten

Vorstellungen von Geschlecht und Geschlechternormen prägen und strukturieren unser Denken und Handeln und ziehen sich durch Wissenschaft, Bildung und universitäre Strukturen. Mit der Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zum Personenstandsgesetz („3. Geschlecht“) gibt es nun eine rechtliche Grundlage, die auch Universitäten verpflichtet diese Entscheidung umzusetzen. Welche Chancen, Auswirkungen und Perspektiven gehen damit für Universitäten einher? Wie kann Ausschlüssen und Benachteiligungen von trans, inter* und nicht-binären Personen aktiv entgegengewirkt werden?

Ziel der Tagung ist es, Handlungsmöglichkeiten für Universitäten und Universitätsangehörige aufzuzeigen, institutionelle Zwischenräume ausfindig zu machen und zur Vernetzung untereinander anzuregen. In moderierten Arbeitsgruppen zu den Themen Recht, Lehre & Forschung, Ressourcen & Infrastruktur, Kommunikation sowie Allianzenbildung werden Strategien und Erfahrungen aus der Praxis diskutiert und Empfehlungen erarbeitet, die in einer Abschlussdiskussion zusammengeführt werden.

Eine Veranstaltung der Task Force Gender & Diversity der österreichischen Universitätenkonferenz in Kooperation mit der Stabstelle Gleichstellung, Gender Studies und Diversität der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 

Das vollständige Programm sowie die Anmeldung zur Tagung ist ab Anfang Oktober online.

 

30.11.20, 10:30 bis 14:30 Uhr

Sitzung Forum Lehre

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