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Aktuelles

uniko zu FORWIT-Analyse: Wichtige Themen aufgegriffen, aber auch blinde Flecken im Bericht

Bessere Studierbarkeit und höhere Studienverbindlichkeit "können wir mittragen", sagt uniko-Präsidentin Brigitte Hütter

Der FORWIT bringt einige wichtige Themen in die Debatte zur Hochschulstrategie 2040 ein, was die Universitätenkonferenz sehr begrüßt. uniko-Präsidentin Brigitte Hütter: „Wir müssen jedoch auch blinde Flecken in der FORWIT-Analyse konstatieren, und manche Schlussfolgerungen scheinen schwer nachvollziehbar und widersprüchlich.“

Bessere Studierbarkeit und höhere Studienverbindlichkeit, wie sie der FORWIT anspricht, sind auch aus uniko-Sicht drängende Themen. Die uniko hat dazu mehrfach die Einführung eines Grundstipendiums mit Leistungskomponente angeregt. „Ein faires Modell der Studienfinanzierung, das es allen Studierenden ermöglicht, ein Grundstudium ohne verzögernde Erwerbstätigkeit zu absolvieren, Hand in Hand mit einem Rechtsrahmen für eine höhere Studienverbindlichkeit können wir mittragen“, sagt Hütter.

Erfreulich ist auch, dass der FORWIT auf Schnittstellen zu anderen Politikfeldern aufmerksam macht.

Hütter: „Es nützt wenig, wenn sich die Universitäten erfolgreich internationalisieren, Österreich internationale Talente aber nicht halten kann, weil die Politik entsprechende Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt und bei der Integration vermissen lässt.“

Kollektivvertrag für alle wäre eine Verbesserung für das Gesamtsystem

Dass der FORWIT für alle Hochschuleinrichtungen einen Kollektivvertrag einführen möchte, sieht die Universitätenkonferenz als Auszeichnung. Hütter: „Der Kollektivvertrag der Universitäten kann als Meilenstein der Sozialpartnerschaft und der universitären Autonomie betrachtet werden, der für eine moderne, transparente Regelung von Gehältern, Arbeitszeiten und Karrierewegen sorgt – diese Errungenschaft auch anderen Sektoren zugänglich zu machen, wäre eine Verbesserung für das Gesamtsystem.“

Die langjährige Forderung der uniko, dass private Hochschulen nicht über Landesmittel und somit Steuergeld finanziert werden sollen, findet sich ebenfalls in den Anregungen des FORWIT. Öffentlich finanzierte Hochschulen sollten in den Hochschulplan integriert werden, um teure Parallelstrukturen zu vermeiden.

Universitäten sind Zentren ganzer Innovations-Ökosysteme

Absolut nicht nachvollziehbar ist für die uniko die FORWIT-Aussage, der Universitätssektor sei „wenig agil“ und Innovation entstünde „derzeit nur durch Neugründungen wie die IT:U“. Hütter: „Was die Innovationskraft der Universitäten betrifft, scheint der FORWIT einen blinden Fleck zu haben. Nicht nur befinden sich im Umfeld von vielen Universitäten ganze Innovations-Ökosysteme und sind auch weiter im Ausbau; nicht nur pflegen die Universitäten eine bewährte und enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und speziell der Industrie; sondern es lautet auch der weitgehend übereinstimmende Befund, dass Europas technologischer Wettbewerbsnachteil nicht am Forschungsoutput, sondern vor allem am Kapitalmangel für Start-ups liegt. Das gilt auch für Österreich.“

Auch die jüngste vom Patentamt publizierte Studie widerspricht dem FORWIT-Befund: Demnach sind im Zeitraum 2000 bis 2024 über 5600 Patente von österreichischen Forschungseinrichtungen angemeldet worden. Davon entfielen fast drei Viertel, nämlich 74 Prozent, auf die Universitäten. Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen folgen mit 23,4 Prozent, die Fachhochschulen mit 2,5 Prozent der Patente.

Und was die Innovation bei Studiencurricula und den Ausbau der Interdiszplinarität betrifft, ist der FORWIT eingeladen, sich über die diesbezüglichen Neuerungen quer durch alle Unis zu informieren.

Ganz grundsätzlich fordert Hütter auch ein, das Thema Innovation nicht eindimensional zu betrachten: „Innovation und Wissenstransfer erfolgen nicht in einem linearen Sender-Empfänger-Modell. Universitäten sind ein freier Denkraum, wo Innovationen in einem kreativen Umfeld entstehen und vermittelt werden. In einer durchgehend unter ökonomischen Prämissen stehenden Gesellschaft ist sonst ohnehin kein Platz mehr für freie Denkräume.“

“Lehrer:innen abseits der Wissenschaft auszubilden, wäre ein Qualitätsverlust, den sich das Schulsystem nicht leisten kann”

Verwundert ist die uniko über den FORWIT-Vorschlag, die Pädagog:innenbildung in einer neu zu gründenden Fachhochschule zu konzentrieren und von den Universitäten herauszulösen. „Wie soll das in der Praxis funktionieren? Da müssten alle Schulfächer, die jetzt an Universitätsinstituten unterrichtet werden, an dieser Fachhochschule nachgebildet werden – vielleicht sogar regional mehrfach?“ Und selbst wenn man sich diese teure Institutsvermehrung leisten würde – die Forschung in den betreffenden Fächern findet weiter an den Universitäten statt. Das hieße, die Lehrpersonen, die in der Folge die Fachinhalte den Schüler:innen vermitteln sollen, abgekoppelt vom aktuellen Stand der Forschung auszubilden. Hütter: „Lehrer:innen abseits der Wissenschaft auszubilden, wäre ein Qualitätsverlust, den sich das österreichische Schulsystem nicht leisten kann und den sich die Schüler:innen nicht verdienen.“

Die uniko verweist auf ihr Modell der Schools of Education an den Universitäten und wird die von Bildungsminister Christoph Wiederkehr am Dienstag ausgesprochene Einladung zur Teilnahme an dem partizipativen Prozess gerne annehmen.

Schools of Education an den Universitäten: Für uniko-Präsidentin Brigitte Hütter „ein innovatives Modell, das auch umsetzbar ist“

Integration der Pädagog:innenbildung in die Universitäten verspricht schlankere Strukturen bei gleichzeitig steigender Qualität

OTS 19. Februar 2026

Die Universitätenkonferenz hat in ihrem im Juni 2024 beschlossenen Programm „Universitäten 2030: Was zu tun ist“ vorgeschlagen, die Pädagog:innenbildung schrittweise in die Universitäten zu integrieren. Als ein Ziel ist darin die „deutliche Reduktion der Hochschuleinrichtungen“ angegeben.

Vor einigen Wochen hat das Wissenschaftsministerium im Prozess für die Hochschulstrategie 2040 eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich „der großen Zahl und Vielfalt an Hochschuleinrichtungen“ widmen soll. Unter anderem soll die Frage geklärt werden, ob „große Einrichtungen bzw. Fusionierungen zweckmäßiger sind“.

Nun hat die Universitätenkonferenz den nächsten Schritt getan und ein konkretes Modell für die Integration der Pädagog:innenbildung in die Universitäten erarbeitet.

„Verzögerung unverständlich“: Universitäten fordern raschen Abschluss des FTI-Pakts

uniko-Präsidentin Hütter: „Universitäten haben beim Sparen geholfen, nun muss die Regierung liefern“

OTS 9. Jänner 2026

Mit Befremden regieren die Universitäten auf das Ausbleiben des FTI-Pakts. „Wir Universitäten sind in Vorleistung getreten und haben dem Wissenschaftsministerium geholfen, seinen Teil zur Finanzierung des FTI-Pakts beizutragen. Und das war nicht einfach“, sagt uniko-Präsidentin Brigitte Hütter. „Wir erwarten, dass nun auch die anderen beteiligten Ressorts, das Wirtschafts- und das Infrastrukturministerium, ihre Aufgabe erfüllen und die Regierung Ergebnisse liefert.“ Die Forschungsfinanzierung benötige Planungssicherheit und sei ein wesentliches Investment in die Zukunft des Landes, gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Die Universitäten haben 121 Millionen aus ihren Budgets und weitere 25 Millionen aus einer Mietbremse beigesteuert.

Gemeinsam für einen starken Wissenschafts- und Forschungsstandort Österreich

OTS 11. Dezember 2025

Die budgetäre Gesamtlage der Republik bleibt angespannt, weshalb alle Bereiche Österreichs aufgefordert sind, weiterhin zur Konsolidierung des Bundeshaushalts beizutragen. Gleichzeitig sind Forschung, Technologie und Innovation tragende Säulen einer zukunftsorientierten, demokratischen und resilienten Gesellschaft. Gerade Innovationen tragen maßgeblich zum Wirtschaftswachstum einer modernen Volkswirtschaft bei. Deshalb braucht es – parallel zur Konsolidierung – eine Absicherung des eingeschlagenen Weges in der Forschungsförderung als systemkritischer Teil des österreichischen Wissenschafts- und Forschungsraums.

Vor diesem Hintergrund haben sich die Universitäten verantwortungsvoll bereiterklärt, einmalig im Jahr 2027 146 Mio. Euro aus den Globalbudgets zur Finanzierung exzellenter Forschung im nationalen Wettbewerb bereitzustellen: Über den Wissenschaftsfonds FWF werden sie nach höchsten internationalen Standards projektbasiert vergeben und fließen vollständig an die Universitäten zurück.

Termine

Filtermöglichkeit
07.03.24, 13:30 bis 17:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

11.04.24, 10:00 bis 18:00 Uhr

Veranstaltung "Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment"

Im Fokus der Veranstaltung stehen die Präsentation und Diskussion der nationalen Empfehlungen zu Karrierewegen in der Wissenschaft und Research Assessment der Arbeitsgruppe der österreichischen Hochschulkonferenz. Dabei stehen folgende Fragen im Zentrum:

  • Entlang welcher Karrierepfade können sich Wissenschafter:innen zukünftig entwickeln?
  • Wie können Durchlässigkeit zwischen den Sektoren und internationale Mobilität unterstützt werden?
  • Wie bewerten Universitäten Qualität in Berufungsverfahren?

Diese Themen diskutieren wir mit nationalen und internationalen Expert:innen und Akteur:innen aus dem Bereich Wissenschaftskarrieren sowie Forschenden.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie unter dem angegebenen Link.

Kontakt: lola.karner@uniko.ac.at

Details / Anmeldung

02.05.24, 13:30 bis 17:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

27.06.24, 12:00 bis 14:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

09.10.24, 13:00 bis 17:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

13.00 bis 14.00 Uhr Buffet

ab 14.00 Uhr Sitzungsstart

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

17.10.24, 13:00 bis 16:00 Uhr

OSA Info Day in Innsbruck

Ort: Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (Historischer Lesesaal), Innrain 50, 6020 Innsbruck

 

Anmeldung zum OSA Info Day (siehe unten) von Open Science Austria (OSA) in Innsbruck in Zusammenarbeit mit der Österreichsichen Universitätenkonferenz (uniko) sowie der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck.

 

Programm

13:00: Begrüßung und Einleitung

  • Gregor Weihs, Vizerektor für Forschung, Universität Innsbruck
  • Christine Bandtlow, Vizerektorin für Forschung und Internationales, Medizinische Universität Innsbruck

13:15: „Was ist Open Science? Nutzen, Chancen, Risiken“

  • Clemens Apprich, Vizerektor für Forschung und Digitalität, Universität für Angewandte Kunst Wien und Vorsitzender des OSA-Steering Boards
  • Melanie Bartos, Wissenschaftskommunikatorin im Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Universität Innsbruck:
    • "Von Open Science zu Open Science Communication. Über die Nutzung offener Plattformen in der institutionellen Wissenschaftskommunikation"
  • Anschließend Diskussion

13:55: Erfahrungsberichte von Forschenden - „Die Auswirkungen von Open Science auf meine Forschung“

  • Franz Eder, Assoz.-Prof. Inst. für Politikwissenschaft, Universität Innsbruck
    Georg Göbel, Assoz.-Prof. Inst. für Klinische Epidemiologie, Public Health, Gesundheitsökonomie, Medizinische Universität Innsbruck

14:20: Panel-Diskussion mit

  • Jürgen Huber, Univ.-Prof. Inst. für Banken und Finanzen, Universität Innsbruck
  • Michaela Lackner, Univ.-Prof.in Inst. für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie, Medizinische Universität Innsbruck
  • Christian König, Priv.-Doz. Inst. für Banken und Finanzen, Universität Innsbruck
  • Lukas Forer, Ass.-Prof. Inst. für Genetische Epidemiologie, Medizinische Universität Innsbruck
  • Clemens Apprich (Moderation)
  • Q&A

15:30: Networking Ausklang mit kleinem Buffet

Zielgruppe: universitäre Entscheidungsträger:innen, Universitätsangehörige, Forschende, Jungforscher:innen und Studierende, v.a. außerhalb der OS-Community

Kontakt: christoph.leschanz@uniko.ac.at

12.11.24, 09:00 bis 13:00 Uhr

Karrierewege in der Wissenschaft: Informations- und Diskussionsveranstaltung (Innsbruck)

Ort: Univeristät Innsbruck, Aula, Hauptgebäude
Innrain 52, 6020 Innsbruck

 

Programm

  • 09:00h–09:15h:
    • Begrüßung
  • 09:15h–10:15h:
    • Vorstellung der Empfehlungen „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“
    • Anschließend: Q&A
  • 10:15h–11:15h: 
    • Podiumsdiskussion (Moderation: Caroline Schober)
      • Veronika Sexl, Universität Innsbruck
      • Christine Bandtlow, Medizinische Universität Innsbruck
      • Markus Preißinger, FH Vorarlberg
      • Alessandra Fanciulli, Medizinische Universität Innsbruck
      • Stephan Hohloch, Universität Innsbruck
  • 11:15h–11:30h:
    • Kaffeepause
  • 11:30h–12:45h:
    • Ideen Lounge: Neue Karrierewege in der Wissenschaft weiterdenken (Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung)
  • 12:45h–13:00h:
    • Verabschiedung
  • 13:00h–14:00h:
    • Ausklang mit Networking

 

Informationen zur Veranstaltung

Die uniko führt derzeit das Projekt "Stärkung der Humanressourcen für Wissenschaft und Forschung in Österreich" im Rahmen des „Österreichischen Aktionsplans für den Europäischen Forschungsraum“ durch. In diesem Projekt wurden in den vergangenen beiden Jahren von einer Arbeitsgruppe der Österreichischen Hochschulkonferenz Empfehlungen für „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“ erarbeitet.

Nach einer ersten erfolgreichen Vorstellung am 11. April in Wien sollen diese Ergebnisse nun einem breiteren Stakeholder:innenkreis bekannt gemacht werden. Daher finden im Herbst 2024 Informations- bzw. Diskussionsveranstaltungen an drei Hochschulstandorten statt (Graz, Linz und Innsbruck).

Dabei werden mit Expert:innen aus verschiedenen Hochschulen aktuelle Entwicklungen in diesem Feld sowie die erarbeiteten Ergebnisse diskutiert. Zudem erfolgt eine Vorstellung der nationalen Empfehlungen.

 

Kontakt: alberina.nuka@uniko.ac.at

14.11.24, 10:00 bis 13:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

22.11.24, 09:00 bis 13:00 Uhr

Karrierewege in der Wissenschaft: Informations- und Diskussionsveranstaltung (Graz)

Ort: Universität Graz, „Unicorn, Conference Deck“
Schubertstraße 6a, 8010 Graz

 

Programm

  • 09:00h–09:15h:
    • Begrüßung
  • 09:15h–10:15h:
    • Vorstellung der Empfehlungen „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“
    • Anschließend: Q&A
  • 10:15h–11:15h:
    • Podiumsdiskussion (Moderation: Caroline Schober)
      • Joachim Reidl, Universität Graz
      • Markus Fallenböck, Universität Graz
      • Corinna Engelhardt-Nowitzki, FH Joanneum
      • Maria Mucke, Universität Klagenfurt
      • Evas Gerold, Montanuniversität Leoben
      • Georg Krispel, TU Graz
      • Matthias Frank, Kunstuniversität Graz
  • 11:15h–11:30h:
    • Kaffeepause
  • 11:30h–12:45h:
    • Ideen Lounge: Neue Karrierewege in der Wissenschaft weiterdenken (Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung)
    •  
  • 12:45h–13:00h:
    • Verabschiedung
  • 13:00h–14:00h:
    • Ausklang mit Networking

 

Informationen zur Veranstaltung

Die uniko führt derzeit das Projekt "Stärkung der Humanressourcen für Wissenschaft und Forschung in Österreich" im Rahmen des „Österreichischen Aktionsplans für den Europäischen Forschungsraum“ durch. In diesem Projekt wurden in den vergangenen beiden Jahren von einer Arbeitsgruppe der Österreichischen Hochschulkonferenz Empfehlungen für „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“ erarbeitet.

Nach einer ersten erfolgreichen Vorstellung am 11. April in Wien sollen diese Ergebnisse nun einem breiteren Stakeholder:innenkreis bekannt gemacht werden. Daher finden im Herbst 2024 Informations- bzw. Diskussionsveranstaltungen an drei Hochschulstandorten statt (Graz, Linz und Innsbruck).

Dabei werden mit Expert:innen aus verschiedenen Hochschulen aktuelle Entwicklungen in diesem Feld sowie die erarbeiteten Ergebnisse diskutiert. Zudem erfolgt eine Vorstellung der nationalen Empfehlungen.

 

Kontakt: christoph.leschanz@uniko.ac.at

25.11.24, 09:00 bis 13:00 Uhr

Karrierewege in der Wissenschaft: Informations- und Diskussionsveranstaltung (Linz)

Ort: Johannes Kepler Universität Linz, Uni-Center, Besprechungsraum 3
Altenberger Straße 69, 4040 Linz

 

Programm

  • 09:00h–09:15h:
    • Begrüßung
  • 09:15h–10:15h:
    • Vorstellung der Empfehlungen „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“
    • Anschließend: Q&A
  • 10:15h–11:15h:
    • Podiumsdiskussion (Moderation: Caroline Schober)
      • Stefan Koch, Johannes Kepler Universität Linz
      • Aichinger Regina, FH Oberösterreich
      • Julia Boog-Kaminski, Kunstuniversität Linz / Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften (ifk)
      • Jakob Freudenthaler, Johannes Kepler Universität Linz
      • Franziska Wallner, Universität Mozarteum Salzburg
      • Thomas Brunner-Kirchmair, Johannes Kepler Universität Linz
  • 11:15h–11:30h:
    • Kaffeepause
  • 11:30h–12:45h:
    • Ideen Lounge: Neue Karrierewege in der Wissenschaft weiterdenken (Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung)
  • 12:45h–13:00h:
    • Verabschiedung
  • 13:00h–14:00h:
    • Ausklang mit Networking

 

Informationen zur Veranstaltung

Die uniko führt derzeit das Projekt "Stärkung der Humanressourcen für Wissenschaft und Forschung in Österreich" im Rahmen des „Österreichischen Aktionsplans für den Europäischen Forschungsraum“ durch. In diesem Projekt wurden in den vergangenen beiden Jahren von einer Arbeitsgruppe der Österreichischen Hochschulkonferenz Empfehlungen für „Karrierewege in der Wissenschaft und Research Assessment“ erarbeitet.

Nach einer ersten erfolgreichen Vorstellung am 11. April in Wien sollen diese Ergebnisse nun einem breiteren Stakeholder:innenkreis bekannt gemacht werden. Daher finden im Herbst 2024 Informations- bzw. Diskussionsveranstaltungen an drei Hochschulstandorten statt (Graz, Linz und Innsbruck).

Dabei werden mit Expert:innen aus verschiedenen Hochschulen aktuelle Entwicklungen in diesem Feld sowie die erarbeiteten Ergebnisse diskutiert. Zudem erfolgt eine Vorstellung der nationalen Empfehlungen.

 

Kontakt: christoph.leschanz@uniko.ac.at

26.11.24, 17:00 bis 18:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

uAwg

Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at

11.12.24, 13:00 bis 15:00 Uhr

Dachverband - Forum Personal

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Kontakt: doris.schoeberl@uniko.ac.at