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Bologna Prozess - Europäischer Hochschulraum

Bologna-spezifische Projekte (2008-2010)

Die Österreichische Universitätenkonferenz führte drei Bologna-spezifische Projekte durch, die in Themenbereichen lagen, die in der nationalen wie auch der internationalen Diskussion von großer Wichtigkeit sind (vergleiche beispielsweise Bologna-Prozess, Lissabon-Agenda, Diskussionen innerhalb europäischer Universitäten und der EUA) und die sich nach wie vor in wesentlichen Transformationsprozessen befinden. Dieses Projekt wurde nach dem Konzept von den Universitäten für die Universitäten gestaltet, und sollte sie gleichzeitig unterstützen, sich proaktiv in aktuelle Diskussionen einbringen zu können.

  • Doktoratsstudium neu
  • Berufliche Relevanz der neuen Abschlüsse Bachelor und Master
  • Non-formales und informelles Lernen
Die allgemeinen Zielsetzungen waren:
  • Serviceeinrichtung in den angegebenen Projektbereichen für die 21 öffentlichen Universitäten. Alle Universitäten waren herzlich zur Teilnahme eingeladen. 
  • Unterstützung der Universitäten bei Aktivitäten, Informationsaustausch und Vernetzung in diesen.
  • Je nach Themenbereich sollte es entweder Workshops und/oder eine Publikation geben.

Projektdauer: Mai 2008 bis Juni 2010

Projektteam:
  • Mag. Dr. Elisabeth Westphal (Projektleitung, Referentin für Bologna-Prozess, Hochschulbildung in Europa und Lehre)
  • MMag. Nadine Shovakar (Projektmitarbeiterin // Referentin für Internationales)
  • Mag. Karin Hofer (Projektmitarbeiterin)

Kooperationen: Das Projekt der Österreichischen Universitätenkonferenz wurde durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (bmwf) kofinanziert. Es wurde in Zusammenarbeit mit den 21 öffentlichen Universitäten unter Federführung der Österreichischen Universitätenkonferenz durchgeführt.

Auswertung der Ergebnisse: Die Ergebnisse sind auf der Homepage der Universitätenkonferenz dokumentiert und zugänglich gemacht.

Resümee der Projekte: Von Mai 2008 bis Juni 2010 führte die Österreichische Universitätenkonferenz drei Bologna-spezifische Projekte (Doktoratsstudium neu; berufliche Relevanz der neuen Abschlüsse Bachelor und Master und non-formales und informelles Lernen) durch. Ziel der Projekte war, die öffentlichen Universitäten Österreichs bei Themenbereichen, die sich gerade in einem Transformationsprozess befinden, aktiv zu unterstützen. Mit der Organisation von Diskussionsplattformen (Veranstaltungen, Angebot von Serviceleistungen im Bereich des Bologna-Prozesses beziehungsweise der Gewährleistung von regem Informationsaustausch) konnte die Universitätenkonferenz Impulse für die Implementierung der Bologna-Studienarchitektur setzen.
Zwei Jahre nach Beginn der drei Bologna-spezifischen Projekte blickt die Österreichische Universitätenkonferenz, insbesondere das Projektteam, mit großer Freude auf eine sehr zufriedenstellende Bilanz der einzelnen Projekte zurück. Das äußerst positive Feedback der nationalen und internationalen Teilnehmer/innen unserer Veranstaltungen und die gute Rezeption unserer Serviceleistungen im Bereich der Themenschwerpunkte haben unsere Arbeit bestätigt. Die Realisierung der im Vorfeld formulierten Ziele machte den Informationsaustausch und Handlungsbedarf in den ausgewählten Bereichen sehr deutlich.
Abschließend möchte sich die Österreichische Universitätenkonferenz für die finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung und für die tatkräftige Mithilfe der einzelnen Universitäten (Medizinische Universität Wien, Universität Salzburg, Universität für Bodenkultur Wien, Universität Graz, Wirtschaftsuniversität Wien, Universität Innsbruck) bei der Umsetzung der Bologna-spezifischen Projekte sehr herzlich bedanken.