Medienecho
Hier finden Sie das Medienecho der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko).
Hier finden Sie das Medienecho der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko).
Die Unis wollten keinesfalls weniger Studierende aus Nicht-EU-Ländern, wird von der uniko gegenüber der APA betont. Diejenigen, die zum Studium zugelassen werden, sollen aber schneller loslegen können.
Die Universitätenkonferenz (uniko) pocht auf die Verlängerung der Ende 2027 auslaufenden Zugangsbeschränkungen. Im Regierungsprogramm ist eine Evaluierung der Regelung vorgesehen, die SPÖ hat sich wiederholt gegen Zugangshürden ausgesprochen. Die Lehramtsstudien wiederum sollen nach Wunsch der uniko inklusive Fortbildung vollständig an die Unis verlagert werden - derzeit teilt man sich diese mit den Pädagogischen Hochschulen (PH), die in den Unis aufgehen sollen.
Die Universitätenkonferenz (uniko) hat bei der KommAustria eine Beschwerde gegen die Zusammensetzung des ORF-Stiftungsrats eingebracht. Als Grund wird die falsche Besetzung des Publikumsrats bei dessen Entsendung von Mitgliedern in den Stiftungsrat genannt. Mit Gertrude Aubauer und Beatrix Karl hätten Publikumsrätinnen mitbestimmt, die aufgrund ihrer Parteinähe gar nicht in dieses Gremium hätten entsendet werden dürfen.
Rupert Sausgruber ist über nationalistische Signale aus den blau-schwarzen Verhandlungen besorgt. Österreich brauche mehr ausländische Talente statt restriktiver Hürden, sagt der Rektor der Wirtschaftsuniversität im Interview