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Medienecho

Hier finden Sie das Medienecho der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko).

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Unis befürchten „Super-GAU“

Die Universitäten befürchten Einsparungen von einer Milliarde Euro im nächsten Budget und haben deshalb am Mittwoch Demonstrationen angekündigt.

20. Mai 2026 orf.at

Rektoratssprecherin Brigitte Hütter sprach bei einer Pressekonferenz von einem „Super-GAU“ für Unis, Wirtschaft und Gesellschaft.

Aus Protest steigen die Unis auch aus dem Hochschulstrategieprozess des Wissenschaftsressorts aus. Das Wissenschaftsministerium betonte einmal mehr, dass das Budget noch nicht fixiert sei. Die Unis wollen trotzdem weiter mobilisieren.

Budget - Universitäten wollen 18 Mrd. Euro für 2028-2030

APA 24.03.2026

Die Universitäten gehen für die anstehenden Budgetverhandlungen über die Leistungsvereinbarungsperiode 2028 bis 2030 von einem Finanzbedarf von 18 Mrd. Euro aus. Das entspricht einem Plus von 1,5 Mrd. Euro gegenüber der laufenden dreijährigen Periode bzw. einer jährlichen Steigerung von knapp drei Prozent. "Wir haben konservativ geschätzt und wollen den Bogen nicht überspannen", so die Präsidentin der Universitätenkonferenz, Brigitte Hütter, zur APA.

Bildung / APA / 24.03.2026, 09:04

Unis wollen "heiße Eisen" anfassen und fordern gesichertes Budget

Bei der geplanten Hochschulstrategie 2040 dürfe man "heiße Eisen nicht aussparen", hat die Vorsitzende der Universitätenkonferenz, Brigitte Hütter, am Dienstagabend beim uniko-Neujahrsempfang in Wien gefordert. Sei der Prozess ernst gemeint, müsse man über Rahmenbedingungen und Profilschärfungen reden, so Hütter, die unter anderem erneut für die Verlagerung der kompletten Lehrerausbildung an die Unis warb. Beim Budget forderte sie von der Regierung "Verlass".